Induktiver Widerstand-Welche Frequenz braucht man mindestens

Gast #213239
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Ich habe hier eine Zündspule(Bosh) aus einem Golf2 herumliegen.
Sie hat Primärseitig 2 Ohm und auf der Sekundärseite habe ich zu GND
13Kohm und zu 12V 13Kohm(Das kapiere ich irgendwie nicht ganz Ist die
Mitte irgendwie ein Mittelabriff, damit man die Spule nicht verpolen
kann?)

Welche Frequenz müsste man nun mindestens haben, damit der Induktive
Widerstand soweit ansteigt, dass die Spule auch im Dauereinsatz nicht
überhitzt?

Ich kenne aber weder die Induktivität, noch habe ich eine Vorstellung
von den Termischen Eigenschaften und wie viel Energie die Spule
umsetzen kann.
Gast #213242
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@muha:
Dann sollte ich die Zündung nicht zu oft mit einem Schalter machen. Da
komme ich fast auf 0.5Hz runter.

Ein Fet ist dann also schnell genug.. Danke.

Weiß noch jemand, wie viel V diese Spulen aushalten? Für 12V sind sie
ja gebaut, aber halten sie auch mehr, wie z.B.: 40V?
Gast #213243
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wichtig ist, dass der Kern nicht in die Sättigung geht, sonst wird der
Strom nur noch vom Ohmschen Widerstand begrenzt, heizt dann nur noch
die  Zündspule, bringt aber nichts mehr für die Zündenergie.
Heutige Steuergeräte verrechnen die aktuelle Bordspannung für die
Ladezeit der Zündspule. Bei Hochleistungszündspulen (um die 1Ohm)
beträgt die Ladezeit um die 3ms. Das Steuergerät beginnt also 3ms vor
Zündzeitpunkt mit der Ladung, zum ZZP ist das Magentfeld maximal und es
kann gefeuert werden (Abschalten des Ladestromes). Prinzipiell spricht
nichts gegen das Betreiben mit 40V, wenn die Ladezeit entsprechend
verringert wird. Mehr Sekundärspannung/Energie bekommst du aber damit
nicht, dass ist nunmal nur das, was im Magnetfeld gespeichert werden
kann.
Bei einer HKZ sieht das etwas anders aus.

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