Resonanzwandler

Gast #2985333
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Hallo

Ich will einen Kondensator auf ca. 2kV aufladen und überlege mir gerade 
einen Ansatz mit einem Resonanzwandler.
Ich orientiere mich im Moment an dem einfachen Aufbau von 
http://www.trifolium.de/netzteil/kap10.html Bild 10A

Wenn ich den Wandler richtig verstanden habe hat er den Vorteil, dass 
man im Spannung- oder Stromnulldurchgang schalten kann und somit die 
Verluste klein halten kann. Die optimale Schaltfrequenz ist die 
Resonanzfrequenz des Wandlers.

Das ist mir soweit auch logisch. Jetzt geht es weiter, dass man bei 
weniger Last mir der Schaltfrequent nach oben gehen soll. Schaltfrequenz 
nach oben bedeutet aber, der Schalter müsste schneller als die 
Resonanzfrequenz schalten, damit würde noch ein Strom fließen und der 
Schalter nicht mehr im Nulldurchgang schalten?

Wäre es nicht sinnvoller, die Schalter immer passend zur 
Resonanzfrequenz geschlossen zu halten und die Leistung über eine 
variable Totzeit zu steuern, in der beide Schalter offen sind?

Wie kommt es, dass ich bisher keine Beispiele mit Thyristoren gesehen 
habe? So bald gezündet wurde bleibt der Thyristor bis zum Ende der 
Halbwelle leitend. Wäre das für diesen Einsatz nicht ideal?
Gast #2985739
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Ein Resonanzwandler ist für eine konstante Aussgangsspannung gemacht.
Ich schätze mal, dass du die Schaltung für einen Blitz- oder Stroboskop 
willst? Dafür ist ein SPERRWANDLER ideal und einfach!

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