Transistor-als-Schalter Schulschatung

#216496
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Hallo Leute!
Ich versuche mich gerade an ein paar grundlegende
Transistorschaltungen; im Moment versuche ich einen Transistor als
Schalter zu verwenden, um damit eine LED zum Leuchten zu bewegen.
Ich baute eine Baby-Einfach-Schaltung nach (siehe Anhang). Für die
Stromversorgung habe ich ein altes Netzteil verwendet, den schwarzen
Anschluss als Masse (0V) und jeweils +5V aus den roten Kabeln.
Mein Problem:
Die LED leuchtet immer, egal was ich mit dem Basis-Anschluss des
Transistors mache (0V, +5V oder sogar +12V), sofern ich die A) Variante
des am Kollektor angeschlossenem Widerstands (100 Ohm) verwende (beim
4.7k Widerstand bleibt die LED immer aus).
(Transistor: BD 135/10 (npn))
->BabySchaltung.gif

Ist was falsch dimensioniert? Ich komm einfach nicht weiter
Angehängte Dateien:
#216500
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wie wäre es mit etwas rechnen?
Bei einer UBE von 0,7V fallen bei 5V am Widerstand 4,3V ab. Bei 100 Ohm
ergibt das einen Strom (I=U/R) von 43mA. Das ist etwas viel.
Wahrscheinlich hat es deinen Transistor dabei gehimmelt, und er hat auf
Durchgang geschaltet.

Zur Diode:
Im Regelfall haben Dioden eine Durchlaß-Spannung von ca. 2V bei einer
Stromaufnahme von ca. 20mA (Daten sind von Typ zu Typ/Farbe
verschieden).
Unter der Vorraussetzung, dass der Transistor ideal durchschaltet und
so keinen Spannungsabfall erzeugt (was er aber doch tut), müssen an
deinem Vorwiderstand 3V abfallen. Bei einem Strom von 20mA sollte er
dann einen Widerstand von 150Ohm haben (eher etwas mehr, da die LED
schon bei weniger Strom leuchtet, 220-330 Ohm würde ich vorschlagen).

Basis-Widerstand:

Da 43mA etwas viel sind, sollte man über Faktor 10 nachdenken: 1kOhm
als Basis-Widerstand bei 5V ist auf jeden Fall besser.
Der braucht dann auch keine 0Watt haben.

www.elektronik-kompendium.de

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