Speicherplanung

OP #216683
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Hi.

Ich habe ein relativ komplexes Projekt vor. Eine Art
Ulrich-Radig-Webserver :

- NE2000 komatible Netzwerkkarte
- 128K SRAM
- Festplatteninterface
- SD/MMC-Interface
- LCD

nur um die Hauptpunkte zu erwähnen.

Wieviel Programmspeicher muss ich einplanen, um die jeweiligen Systeme
einzusetzen (Netzwerk, Festplatte und SD) ?

Von der netzwerkseite her reicht eigentlich, wenn es TCP, IP, HTTP und
FTP unterstützt.
Das Festplatteninterface sollte Unterstützung bis 128GB haben (dank LBA
kein Problem) und FAT32 unterstützen, mit Ordnern und Fragmentierung
Das SD-Karteninterface soll Read-Only betrieben werden, aber auch
FAT16/32 unterstützen.
Für das Menusystem mit der Bedienung veranschlage ich 4KB (sollte auf
alle Fälle ausreichend sein)

Davon hängt ab, ob ich einen MEGA64 oder MEGA128 verwende.

Ok, vielen Dank schon mal für alle Antworten.
Gast #216684
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Gehe "Top Down" vor. Der Mega64 ist doch kompatibel zum Mage128, nur
mit dem Unterschied das verfügbaren Flash's. Also fang mit dem M128 an
und falls dein fertiges Design < 64K ist nimm den M64.

Gruß Hagen
OP #216688
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Verzeih bitte, aber : Quark spricht Quark !

1. Posting, Zeile 7 und einmal lesen, bitte !

@Peter:
Wozu Interruptprioritäten ? Man braucht nur einen : Für die
Netzwerkkarte.

Übrigens ... wo bekommt man denn einen ARM her ? Bei Reichelt gibt's
die nicht ;-) Was kosten die und wie Pflegeleicht sind die (BGA oder
nicht) ?
Persönliche Seite #216690
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@Christoph:
Die kleinsten derzeit verfügbaren ARMe werden von Philips hergestellt,
der LPC2106 ist ein recht verbreitetes Exemplar.
48poliges TQFP-Gehäuse, 64 kByte RAM und 128 kByte Flash-ROM, kein
externes Speicherinterface, und maximal 32 I/O-Leitungen.

Sieh Dir mal hier im Shop die kleine ARM-Platine von Olimex an, da ist
ein 2106 drauf.

Es gibt auch einige größere "Brüder" aus der LPC2xxx-Reihe, die dann
einige der Einschränkungen aufheben.

Auch Atmel stellt kleine ARMe her, die AT91SAM7Sxx-Reihe ist dank TQFP
auch noch lötbar, und ein USB-Device-Interface ist bei einigen davon
auch noch mit drin.

Abartige Gehäuse oder sonderlich hohe Preise müssen bei ARMen nicht
mehr sein.

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