Ich benutze Windows 7. Es wird ja oft gesagt, man soll nicht immer als Administrator unterwegs sein. Wenn ich jetzt als normaler Benutzer angemeldet bin, werden mir gewisse Aktionen verboten und es wird nach einem Administratorkennwort gefragt. Passwort eingeben und die Sache läuft. Soweit, so gut. Wenn ich jetzt als Admin angemeldet bin, stehen bei manchen Programmen/Aktionen diese gelb/blauen Schilde und man wird von Windows gefragt, ob man dieses und jenes auch wirklich will. Ein Klick auf Ja und die Sache läuft. Ich sehe hier (für mich als Admin, nicht wenn ich Oma Elli an den PC lassen wollte) nicht so wirklich einen Unterschied. Fragt Windows 7 nur bei "besonders" kritischen Sachen den als Admin angemeldeten Benutzer und lässt weniger kritische Sachen durch, welche ein normaler Benutzer aber nicht durchführen dürfte?
Wenn du das Sicherheitslevel in der Benutzerkontensteuerung (UAC) auf den höchsten Wert setzt, fragt Windows bei allen relevanten Aktionen nach der Admin-Zustimmung. Und nur dann wird auch wirklich mit Admin-Rechten gearbeitet. Im Normalfall ist auch der Admin nur ein normaler Benutzer. Auch da musst du "Als Admin ausführen..." erst anklicken. Nur das Passwort muss man nicht eingeben, ansonsten ist da kein Unterschied. Aber setz die UAC erst ganz hoch.
Ok, auf "Immer nachfragen" hatte ich es schon stehen. Dann werde ich das zusätzliche Admin-Konto wieder rauswerfen.
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