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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Funkverstärker


Autor: Korbinian (Gast)
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ich möchte für mein wlan (2,4 ghz) eine art repeater bauen. hab mir 
folgendes überlegt:
man müsste eigentlich nur einen 2,4 ghz und empfänger "kurzschliessen", 
also den das empfangene gleich wieder weiter senden. so müsste man doch 
sozusagen eine art repeater hinkriegen.

brauche dass weil bei mir im haus stahlbeton decken sind und da wlan net 
durchkommt. hab aber einige stellen, wo signal hinkommt und von denen 
will ich dann weiterverstärken.

ne externe antenne an den ap und die wlan karte bauen will ich net.

Autor: Florian Pfanner (Gast)
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Ich glaube nicht das das geht, denn der Sender stopft den Empfänger zu. 
Vergleiche Rückkopplung am NF-Verstärker.

Gruß, Florian

Autor: HGSTaBRF (Gast)
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geht nicht....das ding nennt sich relais bei den funktern...

die dinger empfangen z.b auf 145,000MHz und geben auf 145,600 MHZ aus...

Autor: Korbinian (Gast)
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aber wenn ich die rückkopplung vermeiden kann (technisch durch bestimmte 
plazierung der sende / empfangsantennen) müsste das gehen oder?

Autor: Christian (Gast)
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was hast du denn für Sender und Empfänger???
Die Datenraten müssen schon ziemlich hoch sein.....

Warum bohrst du nicht einfach ein Loch durch die Decke??

mfg

Christian

Autor: mikki merten (Gast)
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Für einen WLAN Repeater bzw. Bridge sind zwei unabhängige 
Sender/Empfänger nebst zugehöriger Elektronik erforderlich. Ist wohl 
auch nicht ganz preiswert. Vielleicht hilft ja der Link weiter:

http://www.interepoch.com.tw/ProductSpec/ApBridge/...

Autor: Korbinian (Gast)
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loch durch die decke bohren fällt aus, und nachdem so wlan repeater zu 
teuer ist, werd ich wahrscheinlich die routerantenne nach draussen 
verlegen. wird das billigste sein :D

Autor: Kurt Späinghaus (Gast)
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Hallo Du,

So etwas zu basteln wird ziemlich schwer sein weil es sich hier immerhin 
um 2,4Ghz handelt und die wollen alles andere als auf einer Leiterbahn 
bleiben :-). Theoretisch sicherlich simpel, aber es wird in der praxis 
an der obigen Sache scheitern.

An deiner Stelle würde ich von einem Erfahrenen Amatuerfunker die 
Sendeleistung deiner Teile verstärken. Vielleicht einfach nen angepasten 
HF-Verstärker vor der Antenne setzten.

Wenn du erstmal ordentlich HF-Power hast, klappt es bestimmt (bis zur 
Arbeitstelle :-) )

Autor: Florian Pfanner (Gast)
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Bis auf den Repeater ist eine Antenne die Einzige Möglichkeit. Die 
Verstärkung scheitert an zwei Punkten:
- 1.: Die Sende/Empfangsumschaltung geht so schnell, das der Selbstbau 
von vornherein ziemlich unmöglich ist.
- 2.: Wenn du die Sendeleistung erhöst, so ist der RegTP-Stempel (Der 
Bundesadler) nicht mehr gültig, das heist du betreibst das Gerät ohne 
Genehmigung. Das kann von der RegTP schwer bestraft werden.

Ich würde eine Antenne anschließen...

Autor: Michael (Gast)
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Das mit der Genehmigung von der Regulierrungsbehörde für Post und 
Telekommunikation ist korrekt. Aber auch das abschließen einer Antenne 
erhöht die an der Antenne liegende Feldstärke...in den ISM-Bändern 
(unter anderem LPD-Funk und wlan) sind nur 100mW ERP zugelassen. Wird 
eine externe Antenne (beispielsweise Cantenna (Pringles ROX!)) 
angeschlossen so erhöht sich dementsprechend diese Zahl;liegt sie über 
100mW ist diese Anlage quasi illegal. Nimm das Loch in der Decke. Das 
ist legal, billig, schnell (hej, warum 11mbit nehmen, wenn man 100 haben 
kann?) und sicher.

Autor: Apollo Titan (Gast)
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Auf der Seite http://home.t-online.de/home/enigma1/quad2/ ist eine 
einfache Konstruktion zu sehen
und für weiter hilfe die seite 
http://www.wuermtal-wireless.net/basisantennen.html mal antesten... 
bleib bei den 100 mw und arbeite mit richt-antennen 
(pringels-can-antenna) im freien schaft man damit bis 650 meter ... und 
die richtkarakteristik verhindert eine menge störungen bei den 
nachbarn....

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