Klaus schrieb:
> Zum zweiten kann die Eingangsspannung zwischen 3.5 und 10V liegen je
> nach dem welcher Akku dran hängt.
> Das ganze soll ein Lichtmodul werden für den Modellbau.
> Der Aufwand ist darin begründet eine Stabile Helligkeit zu erhalten.
Das ist immernoch keine Erklärung für Linearregler hinter StepUp ;-)
Einen LDO direkt an die Spg-Versorgung und den µC auf 3V3 laufen lassen
dürfte sparsamer sein, was im Modellbau wohl interessant wäre - aber das
ist ein anderes Thema...
> Martin H. schrieb:
>> Ich tippe auf zu wenige/kleine oder ungeeignete Kondensatoren, so dass
>> beim Einschalten der LEDs die Versorgung des µC einbricht.
>
> Das habe ich auch zuerst gedacht und das Ozi rangehängt.
> Es gibt zwar spikes aber lösen keinen Reset aus. Kondensatoren habe ich
> selbstverständlich genügend eingebaut.
Woher weißt Du, dass kein Reset ausgelöst wird?
Vielleicht kommen sich die Spikes mit der BOD ins Gehege. Ich weiß
leider nicht auswendig, wie langsam/schnell die ist.
> Ach ja hab nicht erwähnt das ich mit AVR-Studio und dem AVR-Dragon
> arbeite.
Welche Version? Zumindest die neueste 6.1beta macht gerne Probleme mit
dem Dragon - da scheint die neue Firmware nicht ganz sauber zu sein. OK
- das heisst Atmel Studio und nicht AVR-Studio, aber das verwechselt man
ja schnell mal.
> Mir ist halt aufgefallen das der Dragon bei zwei oder drei Durchläufe
> beim Debuggen verabschiedet sobalt Port PB0 der PB1 aktiviert wird.
Also ein paar mal schalten geht und dann auf einmal der Fehler?
Hast Du den Watchdog eingeschaltet? Der hat mir schonmal Probleme beim
Debuggen gemacht, obwohl er ja eigentlich automatisch deaktiviert werden
sollte (zumindest beim AVR32).