Digitaloszilloskop

Gast #222128
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wenn man Signale hat die schlecht triggerbar sind(einmalig oder wenn
sich die Freuqenz ändert dann ein digitales Speicheroszi sehr
vorteilhaft weil man sich das ganze Stundenlang anschauen und auch
zeitlich vor und zurück blättern kann.
Gast #222130
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Nachteil:
Das digitale zeichnet auf, rechnet... und zeichnet dann wieder auf. Die
Zeit dazwischen kann sehr lang im Vergleich zur Aufzeichnungsdauer sein.
Beim analogen Oszi würde man ein Flimmern oder schwache Linien erkennen,
beim digitalen mit etwas Pech garnix.
Persönliche Seite #222131
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Kennt jemand eine möglichkeit ein niedrig-frequentes digital-oszi mit
wenig mitteln zu bauen?

Ich habe mir gedacht, man könnte vielleicht die kontroll-signale des
serial ports benutzen und die dann einfach am PC auslesen. Ich brauche
eine Abtastfrequenz von ungefähr 50 kHz.

Sorry das ich das topic einfach für meine Frage hijacke aber ich wollte
kein neues thema aufmachen ^^
#222132
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>wenig mitteln zu bauen?
Kommt darauf an was für dich wenig mitteln bedeutet ?

Ich bin seit längerem dabei ein PC-Oszilloskop zu bauen, ich habe mir
aber als Ziel Abtastfrequenz von 2M gesetzt, dazu braucht man aber
wahrscheinlich mehr als zu unter Wenig mitteln verstehst.

Vielleich würde so was für dich von Interesse:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-220659.html

>kontroll-signale des serial ports benutzen
Könntest du es näher erläutern was du damit meinst ?

Was du aber auf jeden fall machen kannst ist einfach einen AD-Wandler
an den Parallerport (oder RS232-etwas schwieriger) anzuschlissen. Damit
kannst du durchauch Abtastfrequenz von 50 kHz erreichen.

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