Hallo alle zusammen ich habe eine LED Beleuchtung in Betrieb, welche wie folgt aufgebaut ist Ein Netzteil 15V 8A betreibt 3 KSQ mit mehreren LED direkt und eine KSQ, welche über Dioden von den anderen 3 getrennt ist. Das Netzteil ist an einer Zeitschaltuhr angeschlossen und schaltet 12h/Tag. Sinn und Zweck der Diode ist, dass parallel zur einzelnen KSQ ein Akku angeschlossen werden soll, der, wenn das Netzteil aktiv ist, aufgeladen wird, schaltet das Netzteil ab, betreibt der Akku die abgegrenzte KSQ. Die 3 primären KSQ verbraten ca 6A, die extra KSQ jedoch nur 350mA, da diese als "Nachtlicht" eingesetzt wird. Der Akku hat eine Kapazität von 7Ah, reicht also locker, um die 350mA KSQ 12h zu betreiben, und die 2A, welche das Netzteil als Reserve hat, sollte ebenfalls genügen, um den Akku in den 12h wieder aufzuladen. Der Akku liefert 12V, soll aber mit 14,4V geladen werden, was durch das 15V Netzteil -0,6V Diodenabfallspannung genau hinkommt. Jetzt das Problem: Schaltet das Netzteil morgens ein, saugt der Akku WEIT mehr als die 2A (-350mA für die KSQ) welche das Netzteil als Reserve hat, sondern (am extra Ladegerät getestet) ca 3,5A Ladestrom. Wird die Schaltung wie oben beschrieben betrieben, geht das Netzteil in den Überlastschutz, und sämtliche LED machen einen auf Stroboskop. Deshalb will ich den Ladestrom für den Akku auf ca 1A begrenzen. Eine Begrenzung über Widerstände halte ich aufgrund des Spannungsverlustes am Widerstand und der Hitzeentwicklung dessen für ungeeignet. Ein Varistor wäre cool, wenn dieser bei einer hohen Spannungsdifferenz hochohmig wäre und bei einer niedrigen leitend, so dass der Strom vor allem am Ladebeginn begrenzt würde, jedoch funktionieren Varistoren soweit ich weiss genau andersrum oder? Eine KSQ mit 1A würde den Akku auch nachdem er voll ist weiter- und überladen, oder nicht? Daher die Frage: Wie begrenze ich den Ladestrom auf ein sinnvolles Niveau, ohne dem Akku zu schaden? Noch zur Info:es handelt sich um einen Bleigelakku. Ausserdem wäre die Frage: Der Akku wird zwar mit 14,4V geladen, jedoch weiss ich nicht, ob diese Spannung ihm gut tut, wenn er voll ist? Danke im Voraus für die Tipps
wenn du die akkuendspannung auf 13,7V begrenzt, kannst du den Akku nicht überladen.
Einen Bleigel-Akku tagtäglich auf 14,4 V laden, ist nicht ratsam. Da kriegt er bald "dicke Backen". WENN: Dann hochladen auf 14,4 V und dann SOFORT (!) auf etwa 13,5 V runterschalten. Wirst du wohl noch etwas drumherurum bauen müssen, damit die Geschichte länger, als ein paar Wochen funktioniert. Wusstest du schon, dass es DATENBLÄTTER gibt, wo drin steht, wie die Ladespannung und der Ladestrom sein sollen, um etwas länger Freude an dem Akku zu haben?
Akku is neu aber ohne datenblatt (war n geschenk) muss ma guggn ob ich was zusammenkrieg
Wenn es einfach sein soll: 2 Dioden und einen 0,5 Ohm/ 5 Watt (wegen geringerer bauformbedingter Erwärmung) Widerstand in Reihe. Die Last parallel am Akku. Bedingung ist Dauerbetrieb des 350 mA Teiles.
Sooo sehr unterscheiden sich 12 V / 7 (oder 7,5) Ah Bleigel-Akkus nicht... Nimm irgendein Datenblatt von einem namhaften Hersteller. - Maximaler Ladestrom - Maximale Dauer-Ladespannung (Erhaltungsladung) - Maximale Spitzen-Ladespannung Dann hast du Richtwerte für deinen Betrieb.
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