******EDIT******* Ok jetzt hab ich meinen Denkfehler selbst entdeckt. Der Transistor fungiert ja als Schlater und nicht als "Regler"...demnach sind nur R2 und R3 von Bedeutung...und für R2 lässt sich ja ein Widerstand für knapp 19k bestimmen. R1 ist gleich R2 damit eben kein Spannungsteiler entsteht und ist auch nur für den nicht geschalteten Transistor wichtig, da die Basis so auf ein Potential festgelegt wird und der Transistor sicher sperrt...zusätzlich beim Abschalten, können über den etwaige Ladungen wieder abfließen. ... Ich war so vom Arbeitspunkt besessen xD das ich überhaupt nicht dran gedacht habe das ich den in diesem Fall überhaupt nicht brauche...ich würd sagen..ganz ganz dringend Urlaub machen :-D Danke dennoch. ******EDIT******* Hallo zusammen, es geht um einen Näherungsschalter, der bei Betätigung nach Masse schaltet. Das angeschlossene Modul am Kollektor des Transistors erwartet aber ein geschaltetes Signal von +15 bis +24 Volt. Zu diesem Zweck invertiere ich mittels Kollektorschaltung das Signal. Das funktioniert auch alles einwandfrei und von der Funktion her ist es auch klar, dass, sobald der Schalter geschlossen wird, die Basis und der Kollektor gegenüber dem Emitter negativ respektive kleiner wird und der Transistor durch steuert. Mein Problem ist aber, dass die Werte für die Widerstände vorgegeben wurden. Ich möchte nun aber dokumentarisch die einzelnen Schritte der Gesamtschaltung erklären und nachvollziehbar aufschreiben. Ich komme einfach nicht rechnerisch auf die 18 KOhm...irgendwo habe ich einen Denkfehler und ich hoffe Ihr könnt mir dabei helfen, den zu beseitigen :). Q1 = BC556B hFEmin = 200 Icmax = 100 mA Ptot = 0,5 W Ub = 24 V Ube = 0,66 V R1 = R2 = 18 KOhm R3 = 220 Ohm Durch die Wahl der gleichen Vorwiderstände stelle ich ja die halbe Betriebsspannung ein und bei voller Sättigung liegt doch an R3 Ub - Ube an, also 23,34 Volt. Wenn ich mich hier aber schon irre, ist es kein Wunder das ich nicht weiter komme. Der maximale Kollektorstrom beträgt 100 mA, also rechne ich Re = 23,34 V / 100*10^-3 = 233,4 Ohm. Um sicher zu gehen dass der Ausgangswiderstand möglichst klein bleibt, wählt man hier dann den 220 Ohm Widerstand. Soweit ist das noch alles klar, aber nun wird's in meinem Kopf ein wenig chaotisch. Nun habe ich Ic = Ptot / (Ub/2) = 0,5 W / 12 V = 0,041 A = 41 mA und dann Ib = Ic / B = 0,041 A / 200 = 208,33*10^-6 A = 208 µA gerechnet. Um den Basisstrom zu ermitteln. Ist das soweit noch korrekt ? Von der Größenordnung, also das es im µA Bereich liegt, scheint das ja auch richtig zu sein. Wenn ich nun in die Kennlinien schaue und für diesen Strom bei 12 Volt einen Ic von knapp 25 mA herleite...wie geht es dann weiter ? Ich habe gelesen, dass bei voller Durchsteuerung die halbe Betriebsspannung am Re abfällt und somit die höchste Verstärkung anliegt...aber beißt sich das nicht mit der ersten Betrachtung ? Und wenn dort die höchste Verstärkung anliegt, wäre der Basisstrom denn dann nicht 0,041 A / 450 (also hfemax) = 102,5*10^-6 A ~ 103 µA? hier hört es bei mir auf, da ich nun wie wild mit den Spannungen jongliert habe um irgendwie auf die 18 KOhm zu kommen, den nächsten Wert den ich ermitteln konnte waren 19,87 KOhm...allerdings für den Gesamtwiderstand. Von daher ist auch diese Annahme falsch. Ich habe irgendwo sicherlich falsche gedankliche Ansätze. =) helft mir bitte den Knoten im Hirn zu lösen :) Besten Dank und auf Bald Seb
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