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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 16Mhz Quarz


Autor: F. K. (laser420)
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Hallo zusammen!

Habe ein Problem mit meinem Atmega16. Habe gerade direkt ein LCD und
einen anderen Rechner über uart dran hängen. Am Anfang habe ich die
uart mit dem internen RC Oszillator ausprobiert, ging nicht. Mit einem
externen Quarz (4 Mhz) hat es dann gut funktioniert. Möchte jedoch
einen 16 MHz Quarz (4 Pins) verwenden. Nachdem ich den angeschlossen
habe und die Fuses gesetzt habe (CKOPT programmed, CKSEL 3...0
unprogrammed), ging bei meiner Spannungsquelle die Nadel runter (5 ->
3V) und im Prinzip ging nichts mehr. Woran liegt das, muss man noch
weitere Dinge beachten? Auf dem Quarz steht genau 16.000 Mhz.

Gruss, Frederik

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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Also erstens ist es kein Quarz, sondern ein Quarzoszilator..
CKOPT ist nicht nötig.. meines wissens ist CKOPT eh nur fuer den TOSC1
/ 2
Dass die Spannung sinkt liegr evtl daran, dass die Strombegrenzung
einschaltet weil der µC bei 16MHz mehr Strom benötigt, als mit 4MHz
Nun zum Uart.
Was klappt nicht?
Hast du die Frequenz im µC auch eingestellt?? Wenn du die Frequenz
verdoppelst OHNE im µC etwas zu aendern musst du auch doppelt so
schnell per UART senden..

>>abe gerade direkt ein LCD und einen anderen Rechner über uart dran
hängen.
????????????????????? Was die verstehe nur den halben Bahnhof..

Des weiteren kann es sein, dass du die Daten nicht so schnell an das
LCD senden kannst, wie sie vom Uart kommen.

Wie sieht das Programm aus?
Wie arbeitet es?

Sorry, wenn ich frage, meine telepatischen kräfte haben mich leider
verlassen

Autor: Unbekannter (Gast)
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- Quarzoszilator richtig herum angeschlossen?
- Abblockkondensator am Quarzoszilator und Controller?
- Kombination aus keramischen Kodensator und Elko auf der Schaltung
  um die Spannung vom Netzteil über die langen Kabel zu stabilisieren?
- Ordentliche Masse?

So ein 16 MHz Oszilator braucht auch so rund 25 mA und verursacht auch
so manche hochfrequente Störungen auf der Versorgungsleitung.

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