Rowley ARM compiler

Gast #226445
Lesenswert?
• ▲
▼
Teuer ist es schon, aber nur relativ. Die Mitbewerber verlangen fuer
ihre Entwicklungsumgebung und Debug-Hardware z.T. deutlich mehr. O.K.,
einige muessen auch die Entwicklungskosten fuer die eigenen Compiler
wieder "einfahren". Rowley hat diese duch Nutzung der GNU-Collection
eingespart.
Persönliche Seite #226446
Lesenswert?
• ▲
▼
Nun, IAR Embedded Workbench (codegrößenbeschränkt), eine
Entwicklungsplatine und einen Segger USB-JTAG-Adapter bekommt man im
Bundle für etwa 300 EUR - allein der USB-JTAG-Adapter kostet 250 EUR.
In der Relation erscheint mir Rowley (allerdings nicht
codegrößenbeschränkt) immer noch hochpreisig.
Allerdings: Das Teil funktioniert und es gibt anscheinend des öfteren
Updates.
Gast #226447
Lesenswert?
• ▲
▼
Noch ein kleiner Nachschlag zum Thema Rowley.
Soweit ich weiss haben die auch eigene Libraries und das ist ungemein
wichtig weil der grosse Unterschied zwischen GCC und anderen
kommerziellen Compilern ueberwiegend in den grossen Libraries liegt.
GCC code ist OK, GCC Libraries blasen den Code oft zu mehr als 200% auf
fuer kleine Programme.

Rowley hat auch einen sehr guten Support und das alleine macht schon
einen riesigen Unterschied zu GCC aus, nicht nur die ganze Welt hilft,
sondern auch ein paar spezielle Personen ;-)

Der IAR oder auch der Keil Compiler im Bundle sind auf max. 32 KB
beschraenkt, das macht fuer viele ARM anwendungen schon was aus.

Gruss, Robert

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren