Gast
#3182804
Hallo zusammen, ich habe eine grundsätzliche Frage zur Dimensionierung. Ich möchte einen Puls (3kV), geliefert durch einen C (10µF) entladen. Der Puls wird durch einen Widerstand von 1000R entladen.. Es ergibt sich ein Tau von 10ms. Im Einschaltmoment fließen 3A. Es wird im Einschaltmoment eine Leistung von 9kW umgesetzt (im R). So ein Widerstand ist groß :) Ich weiß z.B. dass es bei einer Verwendung von einem 1K Widerstand mit 25W keine Probleme gibt. Aber wie würde ich so eine Dimensionierung ansetzen. Das sind ja durchaus auch sicherheitsrelevante Teile. Der Puls tritt in dem Fall im worst case alle 3s auf. Eine Herangehensweise wäre die Energie (Integral der Leistung) bei der Entladung zu mitteln, und das mit dem worst case wiederholungsrate zu verrechnen. (Einfaches Bsp. für einen Rechteck mit 1ms und 3kV Höhe: 9000W über eine ms --> 9000W/1000ms/3s würde hier einen Leistung des Widerstandes von 3W ergeben. Das macht aber auch nur bis zu einem bestimmten Maß Sinn - angenommen die WDH. Rate wäre einmal stündlich .... dann "dürfte" ich den Wert so klein wählen dass er sicher im Pulsfall abbrennt. Viele Grüße und Danke für eure Ideen.