programmieren eine PIC 16F1847

OP #3192967
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Hi,
habe einen JDM Programmer der brennt mir 16F88 ohne weiteres.
Aber beim 16F1847 klappt es nicht.
Ich benutze das PICgm zum Übertragen, der PIC wird erkannt, aber der 
Brennvorgang wird abgebrochen mit der Meldung "to much errors".

Würde da ein PIC Kit2 helfen und dann mit welcher Software, Brenne8 
kenne ich nicht, könnte aber vielleicht eine Lösung darstellen?
Wer kann mir da helfen, ich baue Synthesizer und werde immer wieder mit 
PIC´s konfrontiert.

Danke
OP #3193358
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ob der PIC noch ok ist, das ist die Frage. Mein JDM Programmmer, ein 
ganz einfaches Teil schießt 13V auf die MCLR. Leider habe ich zuspät 
gelesen das der 1847 nur 9V verträgt, ich habe jetzt die Spannung 
heruntergesetzt, hatte aber keinen Erfolg. Der PIC meldedet sich zwar 
immer noch, kann aber trozdem hinüber sein.
Was ich noch ausprobieren will ist:
For High-Voltage programming, it also might be necessary to connect the 
PGM pin to GND. So if programming fails, try to connect the PGM pin to 
ground via a 10k resistor.
Die Frage ist welcher PIN ist PGM?? ... und ich besorge mir einen Neuen!

Danke willi
#3193478
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Wobei ich mir nicht sicher bin ob der F1847 einen PGM-Pin hat.
Da er ohnehin nur mit PICKIT3 bzw ICD Programmiert werden kann. Bei den 
Programmern kann man auswählen ob man LVP machen will oder nicht - der 
Programmer sendet dann eine 32-Bit-Signatur welche den Chip auf LVP 
umstellt. Im CONFIG-Byte muss allerdings LVP enabelt sein! (zum. so 
ähnlichhabe ich das in Erinnerung - genaues sagt eben das DB....)
Gast #3194502
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Der 16F1847 ist ein ziemlich neues Bauteil.

Man sollte hierzu die Original-Werkzeuge von Microchip haben, also ICD3 
oder PicKit3.
Wie bereits geschrieben wurde.

Ich kapier' nicht wie immer wieder dieselben Fehler passieren:
Irgendein Billigteil Programmer anschaffen um 10 Euro zu sparen und 
hinterher umjammern.
Der PicKit3 ist mit paar 40.- oder als Set mit Platine (" PICkit 3 Debug 
Express") mit paar 70.- Euro doch noch erschwinglich.
Wer dies nicht ausgibt, sollte anderes Hobby suchen.

Zu meine Jugendzeit hatte man noch Floppy-Disk-Laufwerke. Die haben 
600.- Mark (und vorher noch mehr) gekostet, ein nacktes Laufwerk 
wohlgemerkt.

Gruss

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