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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LOW ESR Elkos


Autor: Läubi (Gast)
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Ich benötige für eine Schaltung zwei LOW ESR Elkos, und da ich mal
geelsen habe das die eingagnseitigen Elkos bei Schaltnetzteilen solche
LOW ESR Typen enthalten, also habe ich shconmal zwei alte AT netzteile
zerlegt g

Nun steht aber auf den Elkos garnicht drauf (die DIcken 200V festen
dinger) ob es sich um LOW ESR handlet oder nicht.
Kann man davon ausgehn das es genrell LOW ESR sind? oder kann man das
irgeno dran erkennen? Testen wird ja schwer möglich sein mit einfachen
mitteln.

Autor: Seppl (Gast)
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Davon würde ich nicht ausgehen. Es stimmt zwar, das die in
Schaltnetzteilen häufig verwendet werden, aber "normale" sind
günstiger und erfüllen ihren Zweck auch. Wenn ich ein Billig-Netzteil
bauen würde, würde ich die auch nur mit "normalen" Elkos verkaufen.

Du kannst aber alternativ mehrere Elkos parallel schalten und hast
damit annährend den gleichen Effekt. Vorrausgesetzt, der Platz ist
vorhanden und es werden keine besonderen spezifischen Eigenschaften
benötigt.

Autor: Läubi (Gast)
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Also ich brauch das fuer ein Schaltregler in Stepup/Down
und in der Appnote wird halt darauf hingeweisen das ein LOW ESR Typ zu
verwenden ist (330uF) Ich kenn mich nun leider nicht so genau aus obs
da nen normaler Elko auch tut.

Autor: Arno H. (Gast)
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Die Elkos im 230V-Zweig eines PC-Netzteils werden vermutlich keine
LowESR-Typen sein. Die sind erst auf der Sekundärseite bei niedrigen
Spannungen und hohen Strömen eingebaut.
Rausfinden kannst Du das eigentlich nur über die entsprechende
Typenreihe des Herstellers.
Arno

Autor: Christian K. (Gast)
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Nein, ein normaler ELKO tut es nicht, es sei denn du kannst einen Ripple
auf der Versorgungsspannung tolerieren. Weiterhin besteht die Gefahr,
dass du die normalen ELKO's thermisch überlastest und die recht
schnell sterben (austrocknen).

Du findest die low-ESR Typen in deinem Schaltnetzteil nicht am Eingang
sondern am Ausgang (dort wo die hohen Ströme fliessen). Die
Eingangs-Elko's brauchen keine low ESR Typen zu sein.

Grüße
  Christian

Autor: Ratber (Gast)
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Und wenn man dann endlich welche vom Netzteil hat dann weiß man aber
immernoch nicht ob die noch gut sind.(Altes NT.Bei Neu sind se
natürlich gut)

Eine totsichere Quelle sind Mainboards ca. ab Bj. 2001.
Rund um den Sockel findet sich da was.
Hier sollte man aber besonders drauf achten das die Teile nicht schon
ausgelutscht sind.

Autor: Läubi (Gast)
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Hm... wo kann man den ansonten neune Elkos zu vernünftigen Preise
kriegen?
Bei Reichelt gibt es nur 200V Dinger für 5 Euro pro Stück das finde ich
doch etwas übertrieben den ich brauche für eine nachgeschalteten Filter
auch nochmal einen und dan wär ich bei 10 Euro nur für die Elkos!

Autor: Bri (Gast)
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Wieviel Strom soll dein Schaltregler liefern?

Autor: Steffen (Gast)
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Hallo,

ich habe noch einige LowESR Elkos übrig. Die Teile sind von NICHICON.
2200µF/10V und 1000µF/16V. ( UPM1A222MHH, UPM1C102MPH )
Das Stück gebe ich für 0,80 EUR ab.

Gruss

Steffen

Autor: Läubi (Gast)
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Der Schaltregler sollte so ca 500mA liefern weil ich damit ein CD-Rom
Laufwerk an einer Batterie betreiben will, deswegen halt Stepup/Down
regelung weil die Batteriespannung ja nicht 100% stabil ist.
Laut datenblatt brauch ich einen 330uF für den Ausgagn udn eine 100uF
für die Filterung, weiß aber nicht ob da auch die 16V 1000uF Typen
verwendbar wären.

Autor: Läubi (Gast)
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Ich seh gerade das ich wohl eher 1A brauche maximal zumidnest ist es so
auf dem Laufwerk angegebenm allerdings braucht das Ding am NT selber
ungefähr 400-600mA

Autor: Steffen (Gast)
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die 1000µF/16V sind dafür etwas Oversize. Ich könnte Dir noch einen
220µF/35V von NIC-Components anbieten. Der ist aber SMD.

Autor: Florian (Gast)
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Segor in Berlin!

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