Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Widerstand belastbarkeit


von ocram m. (ocrammarco)


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Guten Tag

Ich würde gerne ein Aluminiumplättchen (20mm*18mm*10mm) zeitgesteuert 
aufheizen. Dabei soll der Wärmeerzeuger im Aluminiumplättchen versteckt 
sein.

Als Heizleistung hätte ich gerne um die 3-6 Watt. Ich habe mir 2 
Möglichkeiten ausgedacht:

- Lackisolierten Konstantandraht in geeigneter Länge zu Schleife legen, 
auf Aluplättchen mit Wärmeleitkleber draufkleben, darauf als Deckschickt 
ein weiteres, ganz dünnes Aluplättchen

- Elektrischen Widerstand nehmen, Loch in Aluminiumplättchen bohren, den 
dort reinstecken, mit Wärmeleitkleber gute Wärmeverbindung 
sicherstellen.

Möglichkeit 1 habe ich schon probiert und geht eigentlich nicht 
schlecht. Möglichkeit 2 hätte ich aber noch lieber, weil nicht so ein 
"Bastel".

Nur ist hier das Problem, dass ich keinen Widerstand mit 3-6 Watt 
belastbarkeit finde, welcher von der grösse Past. Die sind alle dick und 
lang.

- Gibt es Widerstände die Passen/ Die ich übersehen habe?
- Könnte ich z.B. einen 1 Watt Widerstand mit 3 Watt belasten, da ja die 
Wärmeableitung gut ist? Oder geht da im Widerstand etwas kaputt?

Vielen Dank, Marco

von Peter II (Gast)


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ich würde heizfolie nehmen:

http://www.conrad.de/ce/de/product/189244/

> - Gibt es Widerstände die Passen/ Die ich übersehen habe?
wissen wir nicht, dann wir kennen ja die die größe die er haben soll.

> - Könnte ich z.B. einen 1 Watt Widerstand mit 3 Watt belasten, da ja die
> Wärmeableitung gut ist? Oder geht da im Widerstand etwas kaputt?
entscheident dafür ist die Temperatur, wenn du die maximale Temperatur 
aus dem Datenblatt nicht überschreidest sollte es gehen.

von TX (Gast)


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Der Einfachheit halber: Was stellst du Dir unter 3-6 Watt als 
Temperaturerhöhung vor? Wie heißt soll das Aluminiumplättchen werden?

Bedenke bei höheren Temperaturen, dass der gewünschte Wärmleitkleber 
dann auch wieder flüssig wird.

Gruß

TX

von ocram m. (ocrammarco)


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Hallo zusammen

Heizfolie geht leider nicht, die ist zu Dick/ zu gross und passt nicht 
in das Klötzchen.

Der Widerstand muss locker in ein Loch, welches in das Klötzchen (18 mm 
 20 mm  10 mm)gebohrt wird passen.

Das Aluminiumklötzchen wird nicht wirklich heiss, da es einseitig in 
Wasser eingetaucht ist; die Wärme des Klötzchens wird also gut 
abgeleitet. Ich denke, dass es auf der Oberfläche maximal 20 Grad wärmer 
wird als die Umgebungstemperatur..

Wenn ich also einen normalen 1 oder 2 Watt Widerstand (welche recht 
klein sind) gefahrlos überlasten kann (Bedingung: Temperatur wird nicht 
zu heiss), versuche ich dies mal so.

Mir war halt nur nicht klar, ob die relativ hohe Spannung/ die relativ 
hohen Ströme den Widerstand dann abgesehen von der Hitze "schädigen" 
können.

Grüsse, Marco

von Route_66 (Gast)


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Hallo!
Solche aufgaben löst man in der Regel mit einem Leistungstransistor. Die 
Bauform TO220 kann man ganz gut an diesen Quader anschrauben. Der 
Transistor bildet dann gleich einen Teil der Regelelektronik. 3-5 W sind 
kein Thema.

von moeb (Gast)


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vishay rto 50f und konsorten...

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