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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AVR STK 500 bei Reichelt - Preis gesenkt!


Autor: Martin B. (methusalem)
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Hallo,

habe gerade gesehen, das Reichelt den Preis für dieses Board gesenkt
hat! Kostet nun nur noch 89 Euro.

Martin

PS: Falls das eher in das Forum Markt gehört, bitte ich die Mods den
Thread zu verschieben.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Das ist immer mal wieder eine Aktion von ein-zwei Wochen, danach kostet
es wieder den alten Preis. Hatten wir zuletzt Weihnachten 04.

...

Autor: TravelRec. (Gast)
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Trotzdem, wer´s noch nicht hat, kann jetzt zugreifen. Danke für den
Hinweis (ich hab ja schon eins, aber andere wird´s freuen).

Autor: Dirk (Gast)
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Hi,

bei dem Preis bin ich jetzt am ueberlegen mir auch endlich mal eins
zuzulegen.

Eine Frage haette ich aber noch:

Kann man den Avr + Perpherie mit 3,3V betreiben ? Anscheined wird als
Rs232 ein Max202 genutzt und kein Max3232 befinden sich Levelshifter
auf dem Board?

Gruß,
Dirk

Autor: Martin B. (methusalem)
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Hallo zusammen,

dazu hab ich direkt noch ne Frage: Ist bei dem Reichelt Board nun schon
ein µC dabei? Ich verstehe die Beschreibung nicht ganz.

Und kann ich auf dem Board auch die mega8, mega16 und mega32 µC
benutzen? Im Datenblatt wird da nur von den mega161 und mega163
gesprochen?

Martin

Autor: Quacks (Gast)
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@Martin Brehme (methusalem)
@Dirk

schaut mal bei Atmel, da findet ihr die User Guide
und ja, ein µC ist dabei, bei mir waren es 2 (ATmega16/AT90S8515
Anno2003)

übrigens geistert in diesem Forum auch eine tolle Übersetzung rum, für
den Fall das es in deutsch besser geht

Grüße

Autor: tf1973 (Gast)
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Hi,

also früher waren da immer AT90S8515 dabei wenn die Boards von ATMEL
waren. Keine Ahnung ob heute auch noch ein AVR dabei ist.

Autor: Martin B. (methusalem)
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Hallo,

Ja, scheint immer noch so zu sein. In der Beschreibung steht was von
einem Muster.

Wie ist das mit den anderen µC der Mega Serie, kann ich die da nutzen?

Martin

Autor: Thorsten (Gast)
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> Wie ist das mit den anderen µC der Mega Serie, kann ich die da
nutzen?

Kannst du, allerdings natürlich keine in SMD. Für die großen
(ATmega128/169 etc.) gibts ein extra Board, was auf das STK500
aufgesteckt wird. Dieses kostet mindestens genausoviel, verfügt aber
über einen hochwetigen Sockel für eben diese TQFP64-Teile.

Autor: Martin B. (methusalem)
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Hallo,

momentan interesieren mich nur die µC im DIL-Gehäuse. Die gehen alle?
Also auch der ATmega16 oder der ATmega644?

Martin

Autor: Martin B. (methusalem)
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Sorry, wer lesen kann ist klar im Vorteil ...

Du hattest es ja geschrieben, das es geht!

Martin

Autor: TravelRec. (Gast)
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Das Positive an dem Ding ist halt die Updatefunktion, kommen neue
Prozis, macht man ´nen Update und dann kann das Board auch die
verwalten. So hat man auch noch Spaß in der Zukunft. Schön ist auch die
zwischen 2,7 und 6V veränderbare Boardspannung und ARef-Spannung. Da
kann man in verschidensten Level-Umgebungen einfach mal so
drauflosproggen oder Kennlinien nehmen etc. Kaufen!

Autor: Jörn G. aus H. (Gast)
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Beim STK500 sind überall Levelshifter dazwischen - also geht alles von
<2V bis >5V.

jörn

Autor: Martin Brehme (Gast)
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Hallo zusammen,

ich schwanke immer noch hin und her ...

Eigentlich sind mir auch 89 Euro noch zuviel. Bisher hatte ich mich
dazu entschloßen, eine Steckplatine zu kaufen und die Bauteile auf
einer solchen Platine zu kombinieren. Das wäre sicherlich sehr
lehrreich und kostet wohl weniger.
Mit dem STK500 hat man aber ne garantiert funktionierende Hardware und
kann die Probleme beim löten/stecken schon mal ausschließen!

Ich weiß nicht was ich machen soll ... bin halt totaler Anfänger auf
dem Gebiet der µC

Martin

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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ich hab für meins 40 Euro bezahlt... dafür war es gebraucht,
funktioniert aber trotzdem einwandfrei...

Autor: Martin Brehme (Gast)
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Wo bekommt man sowas denn gebraucht?

Bei 3-2-1 hab ich nix gefunden ...

Martin

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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Das war hier mal ein Angebot im Forum. Brauchst aber nicht suchen: Ich
habe das letzte (und wohl auch einzige) bekommen.

Ich wollte einfach nur mal nett sein...

Autor: TravelRec. (Gast)
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@ Martin: Also wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, mach schnell und
kauf das Ding einfach, weil wenn Du´s nicht magst, kannst Du´s später
immer noch für´n Hunni abstoßen ;). Aber mal im Ernst: in Verbindung
mit einem Steckbrett, welches man komplett an die Expanderports des STK
anschließen kann, hast Du ein unschlagbares Entwicklungteam und kannst
ohne auch nur eine einzige Lötstelle alles erst einmal ausprobieren und
wenn´s dann geht, die Platine machen oder gar auf SMD umkonzeptionieren.
Da brauchst Du die Hälfte an Zeit und hast keinen Ausschuß. Noch dazu
kannst Du jeden hardwarebezogenen Tip, den Du hier vielleicht erhältst,
live und in Echtzeit checken und gleich sagen ob´s geklappt hat ;)

Autor: pebisoft (Gast)
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es gibt stk200 für 59 euro mit steckplätze für 24c256 usw und für
flashram...googlen.
mfg pebisoft

Autor: Martin Brehme (Gast)
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So,

ich habs eben bestellt. Ich hoffe, ich werde damit glücklich :-)

Martin

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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entweder damit oder mit dem Erlös beim Wiederverkauf...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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@Peter:

Wird das STK200 überhaupt noch hergestellt? Das AVR-Studio 4 scheint es
nicht zu kennen.

...

Autor: pebisoft (Gast)
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Autor: pebisoft (Gast)
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das stk200 board hat keinen eingebauten programmer darum erkennt es
avrstudio nicht. dises board ist unabhängiger, man hat mehr
pro-freiheiten und ist nicht immer an die unzulänglichkeiten des stk500
gebunden.

Autor: Willi (Gast)
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@pebisoft:
"man hat mehr pro-freiheiten und ist nicht immer an die
unzulänglichkeiten des stk500
gebunden."

Kannst du das etwas konkretisieren:
Was sind diese pro-Freiheiten ?
und worin siehst du die Unzulänglichkeiten des STK 500 ?

MfG Willi

Autor: Peter Dannegger (Gast)
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Das STK200 benötigt einen PC mit echtem Parallelport (LPT) und hat alle
daraus resultierenden Nachteile.
D.h. es läuft oder läuft nicht, je nach zufälliger Zusammenstellung der
Hardware, Betriebssystem und sonstigen installierten Programmen
(Druckertreiber usw.).


Das STK500 läuft über die Serielle (COM), d.h. es funktioniert immer
und sogar über einen RS23/USB-Adapter.


Und da mein Notebook weder LPT noch COM hat (wie fast alle heutigen
Notebooks), stellt sich für mich die Frage nach STK200 gar nicht erst.

Ich benutze das STK500 am Reichelt RS232/USB-Konverter, läuft wie
dumm.


Zusätzlich ist beim STK500 die VCC wählbar, d.h. man kann auch in
3,3V-Schaltungen ISP machen.


Peter

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Aha, von einem Fremdanbieter (also nicht von ATMEL).

Fällt also eher in die Kategorie wie das Pollin-Bord oder das System
von MyAVR oder einige Platinen von Olimex. Wobei ich die Unterstützung
von FlashRAM ganz gut finde (gehr vermutlich auch mit SRAM?). Es
unterstützt aber leider kein HV-Programming.

Allerdings kaufe ich ungern auf internationalen Märkten, da fallen
meist noch zusätzliche Kosten an (Zoll, Überweisung/Währungsumtauch,
meist hohe Versandkosten...). Auch mit der Gewährleistung könnte es
Probleme geben...

Trotzdem danke für den Hinweis.

...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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@Peter Dannegger:

Danke für die Aufklärung. Dann bin ich mit meinem zu Weihnachten 2004
gekauften STK500 doch auf der richtigen Seite...

Bit- & Bytebruch...
...HanneS...

Autor: pebisoft (Gast)
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ihr seit zu unflexibel.
ihr müsst euren tunnelblick mal nach rechts und links gehen lassen
sonst verpasst ihr den anschluss und lob nur eure eigenen paar kleinen
programme die ihr mal erstellt habt und probt dann den stillstand.
das könnt ihr erst machen wenn ihr in pension seit so wie ich.
zeitgeist zeigen. ihr seit noch jung an jahren und habt noch keine
lebenserfahrung, sammelt erfahrung. studieren heisst nicht
lebenserfahrung. natürlich wird von euch der eine oder andere sagen
"ich bin aber schon so alt", was nützt das, wenn ihr im leben noch
nicht richtig gearbeitet habt.
mfg pebisoft

Autor: Unbekannter (Gast)
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Kalkablagerungen können den Blick auch einengen.

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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Wenn man zu lange vorm PC sitzt, ist das auch nicht gut für die Augen...

Autor: TravelRec. (Gast)
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Muß das jetzt wieder sein? Der eine mag sein 200er Board und der andere
liebt sein 500er - es kommt doch immer drauf an, was man machen will.
Ich habe zun Beispiel ein STK500 zum evaluieren und Herumprobieren,
einen AVR-ISP zum hinter mir herziehen, wenn ich in festen
Installationen herumprogrammiere und ein selbstgestricktes
Programmboard für den Mega16, wenn´s mal schnell geh´n muß und für
unterwegs. Ich habe sie alle 3 gern!

Autor: Thomas K. (thkais)
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Kann das STK-200 HV-parallel programming? Meines Wissens nicht.
Dann kann ich auch meine perfekt funktionierende 3-Euro Lösung mit
Ponyprog weiterverwenden und werfe nicht 59 Euro zum Fenster raus.
Dafür muss ich mir mein Geld viel zu hart erarbeiten, leider ist es
nicht "einfach mal so" auf dem Konto. Bin mal gespannt, ob ich mit 57
in Rente gehen kann. Als Pensionär (!=Rentner) hat mans da leicht.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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@Pebisoft:

Warum vergreifst du dich eigentlich schon wieder im Ton?
Hat dich jemand angegriffen? - Ich denke nicht...

Bit- & Bytebruch...
...HanneS...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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@thkais:

Wenn ich das richtig gesehen habe kann man beim STK200 den 8515 (und
Pinkompatible) mit externem Speicher betreiben. Das ist ansich schonmal
nicht schlecht.

Das kann das STK500 nicht (so einfach). Ein unbestückter SMD-Lötplatz
für Dataflash ist zwar vorhanden, ich weiß aber nicht ob der auch
funktionsfähig ist.

Gäbe es das STK200 dort, wo man auch den Rest kauft (z.B. Reichelt),
dann hätte ich vielleicht ernsthaft darüber nachgedacht.

Bit- & Bytebruch...
...HanneS...

Autor: Jornbyte (Gast)
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Ich habe meines noch für 80DM (ca.40 Euro) gekauft. Die 80 Euro sind
meiner Meinung nach viel zu viel. Die haben einfach aud der DM Euro
gemacht, Das ist Betrug, dabei bleibe ich, wobei dies nicht einzeln
dasteht. Schuhe, Hosen, blabla.... na mal sehen wie es weitergeht...

Autor: TravelRec. (Gast)
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...Das kann das STK500 nicht (so einfach). Ein unbestückter SMD-Lötplatz
für Dataflash ist zwar vorhanden, ich weiß aber nicht ob der auch
funktionsfähig ist...

Laut der Rücksprache eines Ingeneurs bei Atmel ist er das. Bei den
Boards von vor 2 Jahren war dieser Platz auch noch bestückt, aber da
die 5V 2Mbit Dataflash-Variante produktionmäßig eingestellt wurde,
gibt´s den Chip nicht mehr. Man kann stattdessen die neuen
pinkompatiblen 3,3V Dataflashs nehmen, die Spannung mit 2 Si-Dioden und
nem Kondensator oder einem echten Low-Drop 3.3V Linearregler
herunterregeln und dann geht das. Die I/Os der neuen Dataflashs sind
5V-tolerant.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Danke für diese Erklärung.

Mit "Dataflash" habe ich mich noch nicht beschäftigt (ich weeiß
derzeit nur, dass es "sowas" gibt), mit (alten) EPROMs und SRAMs
allerdins schon (vor 15 Jahren).

Daher stellt sich die Frage, ob man diesen "Lötplatz" auch für SRAM
nutzen könnte, evtl mit Adapter und IC-Sockel. Denn Projekte mit
(Mega)8515 (oder Pinkompatible) werden mich in Zukunft doch irgendwann
interessieren. Und mit meinen bescheidenen Leiterplattenmöglichkeiten
wird es an einer Platine mit AVR, Latch und SRAM scheitern. Naja,
vorläufig habe ich noch genug zu tun (und zu lernen), was ohne externes
SRAM auskommt.

...

Autor: Thomas K. (thkais)
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@Hannes: Solche Projekte lassen sich durchaus auf Lochraster /
Breadboard realisieren. Mein "wildestes" Projekt war ein 80C535 mit
64K RAM + 64K EEPROM, verteilt auf 4 Chips. Die Ansteuerung des 80C535
funktioniert ähnlich dem 8515, nur nicht ganz so schnell...
Eine Breadboard-Schaltung mit einem 8515 + externem RAM hat
überraschenderweise auch funktioniert, man muss nur etwas Mut zum Chaos
haben.

Autor: Hartmut Gröger (Gast)
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Hi

Der im STK500 vorgesehen Flashspeicher (bei mir noch vorhanden) wird
seriell (SPI) angesteuert. Eine Anpassung an einen RAM wird
wahrscheinlich nicht möglich sein.

MfG HG

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Die Notwendigkeit von externem SRAM wird oft maßlos überschätzt.

Ich nehme ja in der Regel den ATmega8, weil der ATTiny2313 einfach zu
wenig Codespeicher hat. Und da ist die SRAM Auslastung in der Regel
unter 10%, d.h. über 900 Byte bleiben ungenutzt.

Nur der Bootloader braucht 512 Byte (Puffergröße), damits über den
RS232/USB-Konverter nicht zu langsam wird.


Peter

Autor: Hannes Lux (hannes)
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@Thomas:

Der Mut zum Risiko ist eigentlich da, sonst hätte ich damals die
Erweiterung des Commodore Plus/4 nicht entwickeln können
(RAM-Erweiterung und EPROM-Erweiterung). Da waren schon einige Meter
Schaltdraht drin verbaut und etliche ICs im Doppelstock. Ein Foto des
Chaos findet man hier:
http://www.brummbaerhannes.de/hannes/plussi/plussi.html
Dies ist allerdings der Testrechner, mit dem alles begann, spätere
Nachbauten sahen es etwas ordentlicher aus.

Es ist nur so, dass ich mit der Foto-Ätzerei kein rechtes Glück habe
(liegt vermutlich auch am Drucker) und meine Fräse nicht fein genug
dafür ist. Hartpapier-Lochraster mag ich nicht besonders, da nehme ich
lieber oberflächenbestücktes, mit (über Kreuz) eingeschliffenen
Trennlinien versehenes FR4. Geht ansich gut, macht sich aber bei
mehreren ICs nicht mehr so gut. Aber es drängt ja auch momentan nicht.

@Hartmut:
Danke, dass muss mir wieder entfallen sein, jetzt, wo du es schreibst,
glaube ich mich zu erinnern, das mal gelesen zu haben. Gut, dann hat
sich das erledigt, ehe ich überhaupt ernsthaft darüber nachgedacht
habe.

@Peter:
<Scherz> Ein übertakteter Mega128 mit BASCOM und Warteschleifen ist
nicht mein Ziel... </Scherz>

Ich werkele nur in ASM und schubse mist Bits, selten Nummern. Daher
habe ich bisher auch immer viel SRAM übrig. Selbst bei einem Projekt
mit Mega8535, in dem ich 256 Bytes SRAM als LCD-Buffer (für LCD 8x24
mit Controller MS50530) nutze (Ausgabe ohne Warterei per Timer
synchronisiert), habe ich noch allerhand SRAM frei.

Aber irgendwo im Hinterkopf wartet so etwas wie ein (einfacher)
Logik-Analyzer, das Projekt würde ich ungern ohne externes SRAM
angehen. Aber bis dahin fließt noch viel Wasser die Elbe lang
runter...

Beste Grüße...
...HanneS...

Autor: Thomas K. (thkais)
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@Hannes: Das erinnert mich an die guten, alten C-64 Zeiten g , da war
so manches Speed-Dos auch nicht gerade professionell aufgebaut...
Meistens war ich es dann, der die CIAs austauschen durfte.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einem Laserjet 6L auf matter Folie,
spiegelverkehrt gedruckt. Ist zwar nicht 100% lichtdicht, aber seitdem
ich Bungard-Material nehme, klappts super. Mit dieser Konstellation
führe ich noch eine Leiterbahn zwischen zwei SMD-Pins durch.
Einen (einfachst-) Logic-analyzer habe ich gerade im Einsatz, auf einem
Breadboard aufgebaut mit 32K SRAM und einem Mega-16 für die Ansteuerung.
Damit habe ich das Protokoll zwischen dem neuen RoboInterface und dem
Extension-Modul von fischertechnik analysiert, ging besser, als ich
dachte, die Geschwindigkeit mit der etwas langsameren "zu Fuss"
Methode hat vollkommen ausgereicht.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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@Thomas:
Ich hatte kürzlich einige Experimente mit Negativ-Resist-Laminat
gemacht, es scheint aber an den Vorlagen oder am Belichter zu liegen.
Ein neuer Drucker ist momentan nicht im Plan. Der Belichter ist ein
umgelegter 4-Röhren-Gesichtsbräuner mit aufgesetztem
Flachbettscanner-Oberteil (Gehäuseoberteil mit Scheibe und
Klappdeckel). Vielleicht bin ich ja zu dicht an den UV-Röhren. Naja,
wird schon irgendwann werden (oder auch nicht), es muss ja nicht alles
auf einmal sein.

...

Autor: Thomas K. (thkais)
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Der HP-Laserjet 6L hat mich 50 Euro gekostet (gebraucht), ist also keine
allzugroße Investition. Das Bungard Basis-Material scheint mir
allerdings sehr tolerant im Bezug auf die Belichtungszeit zu sein, mit
dem billig-Material hats nicht geklappt. Au weia, ganz schön OT
inzwischen ;)

Autor: Martin B. (methusalem)
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Hallo zusammen,

mein STK500 ist heute gekommen. Bei mir waren auch zwei µC drinn. Ein
ATMega8515L und ein ATMega16.

Na da bin ich ja mal gespannt, wie ich mich mit den µC so rumschlage
...

--
Martin

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