Speicheroszilloskop, DSO

Persönliche Seite #230222
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Hallo,

Ich plane über die Anschaffung eines Oszilloskops. Leider ist das als
17jähriger Schüler nicht ganz so einfach.

Da ich das Oszilloskop dann etwas länger behalten wollte, stelle ich
folgende Anforderungen:

Speicheroszilloskop!
40Mhz Bandbreite reicht völlig
Monochrom Display reicht auch.
Ein paar spiel-Funktionen ( ;)) wie FFT (könnte mal nützlich sein!)
2 Kanal sollte eigentlich reichen
Preis bis allerhöchstens 800€ (Denke das ist mit meinem Bafög
abzuklären ;))
Nun habe ich mal so rumgeschaut und das TDS1001 von Tektronix
entdeckt:
http://www.tek.com/site/ps/3G-15314/pdfs/3GG_15314.pdf

Wozu ich jetzt einige Fragen hätte:
1. Ist das Oszilloskop geeignet ? Oder gibts vielleicht vergleichbares
für weniger Geld? (Hab bei verschiedenen Scope-Shops angefragt, liegt
um die 760€)

2. Kann es wirklich sein, dass das Oszilloskop ne Sample Rate von 1GS/s
hat ?! Quasi, dass alle 1 000 000 000 mal pro Sekunde ein "Bild"
geschossen wird (von der Spannung) ? Wenn ja: Warum hat das Gerät dann
nur 40Mhz Bandbreite? Und was bedeutet dies? Ist es die Angabe was für
ein x Mhz Sinus noch vernünftig angezeigt werden kann?

3. Wie kann ich feststellen wielange ich mit 2500points Speicher
auskomme?

4. Reichen Bit Vertikalauflösung? Für einen 1/4Zoll Monitor dicke oder?
Ist der überhaupt so hochauflösend?

5. Weiß jemand etwas über die mitgelieferten Tastköpfe? Taugen die
etwas?

6. Was ist mit "Bandbreitenbegrenzung 20Mhz" gemeint ? (Seite 3 von
8)

7. Hat jemand Erfahrungen mit dem Gerät?

Hmm. So das wars erstmal :-)

Vielen Dank schonmal im Vorraus, aber ich denke für ein so teures Gerät
muss man sich auch mal beraten lassen.

PS: Betreffend der Ablesung von solchen Geräten bin ich schon etwas
trainiert ;)
Gast #230223
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zu 1) Die Tek-Teile sind genial, habe selbst mal damit gearbeitet. Sind
ihr Geld zu 100% wert.

zu 2) Der Eingangsverstärker ist mit das teuerste an so einem Gerät, in
diesem Teil steckt viel know-how. Je mehr Bandbreite, desto teurer das
Gerät. Ok, daß bisschen ASIC für die digitale Verarbeitung ist auch
nicht ohne :) Und ja, die Teile haben wirklich 1GS/s.

zu 4) Ja, reicht. Bessere Geräte mit größerem Schirm haben auch nicht
unbedingt eine höhere Auflösung. Dieses Gerät soll ja schließlich
zeitliche Verläufe genau wiedergeben.

zu 5) Die Tastköpfe sind völlig in Ordnung. Wenn du allerdings
empfindliche Messungen machen möchtest, bei der Rauschen eine große
Rolle spielt, kannst du dir gerne ein aktiven FET-Tastkopf für 600-1000
Euro kaufen.

zu 6) Bin nicht ganz sicher, aber ich glaube, man kann den
Eingangsverstärker bandbreitemäßig begrenzen, d. h. der filtert dann
Signalanteile >20MHz raus.

zu 7) Ich, etwas :) Hat sehr viel Spaß gemacht, mit dem Teil zu
arbeiten. Als gutes Hobby-Gerät ist das Teil spitze und es hat auch
Potential für prof. Anwendungen. Allerdings würde ich persönlich etwas
mehr ausgeben, um eine farbige ANzeige zu bekommen. Dieser monochrome
Schirm hat mir nicht so sehr gut gefallen.

Gruß
Thorsten
Persönliche Seite #230224
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Hey Thorsten, danke schonmal für deine Antwort.

Da schieb ich doch gleich noch ne kurze Frage rein:

7.: Wieso ist der Monochrom Bildschirm schlecht? Schlechte
ablesbarkeit? oder was? Eventuell ist es ja ein Nachteil mit dem ich
leben kann. Schließlich bin ich mit meinem Budget stark begrenzt.

Ansonsten hört sich das ganze ja schon sehr gut an, weitere Kommentare
erwünscht.

Danke!
Gast #230226
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Der monochrome Schirm ist gut lesbar und wie ich finde kein Nachteil.

Eine Alternative zum Tek wäre z.B. das DSO3062A von Agilent
http://www.home.agilent.com/DEger/nav/-536898067.536905607/pd.html
Im Grunde sehr ähnlich. Allerdings gilt die Samplerate von 1Gs/s für
beide Kanäle zusammen. Marketing halt.

(P.S. Farnell vertreibt Tek. Die geben Studenten 12% Rabatt. Wenn du
also einen Studenten kennst könnte das Interessant sein.)
Gast #230234
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Ich hab verschiedene Teks und bin hochzufrieden damit. Für 2 Kanäle ist
monochrom völlig ausreichend. Bei 4 Kanälen ist es "angenehmer" in
Bunt. Bei den kleinen hab ich die "älteren" TDS210. Als Servicegerät
einfach unschlagbar. Und fürs Labor den 3054.

@Guido
Spektrumanalysator ist ne Frage, was das Gerät können soll (Bandbreite,
Auflösung, Rauschen) und für welchen Zweck (Labor, Service, tragbar). Da
reicht die Spanne vom kleinen Hameg für kleines Geld bis zu
Einfamilienhaus-R&S Gerät

Gruß Thomas
Gast #230237
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Trotzdem ich ein Tek-Fan bin, haben die HP-Geräte einen großen Vorteil:
mehr als 2500 x-Auflösung.
Der o.g. HP hat Farbe und 4096 x-Points.
Welche Preisklasse ist dieser?

Wenn Du mal ein serielles Protokoll (v24, SCI, I2c, CAN, PS2...)
analysieren willst, muss man weit x-scrollen können.
Die ganz teuren können diese Signale auch gleich interpretieren.

Was mich auch noch bei einem einfachen Digi-Tek gestört hat, ist, dass
man die x-Time nicht stufenlos einstellen kann (z.B. dass bei 9600 Baud
ein Bit genau ein Kasterl breit ist).
Das sollte doch mit einem einfachen PLL-Synthi möglich sein.
Ob das der HP kann?
Gast #230238
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Hallo,

Ich plane über die Anschaffung eines Oszilloskops. Leider ist das als
17jähriger Schüler nicht ganz so einfach.

Da ich das Oszilloskop dann etwas länger behalten wollte, stelle ich
folgende Anforderungen:

Speicheroszilloskop!
40Mhz Bandbreite reicht völlig
Monochrom Display reicht auch.
Ein paar spiel-Funktionen ( ;)) wie FFT (könnte mal nützlich sein!)
2 Kanal sollte eigentlich reichen
Preis bis allerhöchstens 800€ (Denke das ist mit meinem Bafög
abzuklären ;))
Nun habe ich mal so rumgeschaut und das TDS1001 von Tektronix
entdeckt:
http://www.tek.com/site/ps/3G-15314/pdfs/3GG_15314.pdf

Wozu ich jetzt einige Fragen hätte:
1. Ist das Oszilloskop geeignet ? Oder gibts vielleicht vergleichbares
für weniger Geld? (Hab bei verschiedenen Scope-Shops angefragt, liegt
um die 760€)

Dazu müßtest Du ersteinmal angeben wozu du das Oszi einsetzen willst.
Wenn ich davon ausgehen kann, daß es Dein einziges hochwertigen
Meßgerät ist/werden soll, dann machst du mit dem Gerät sicher nichts
falsch. Ich habe meinem Sohn mit Hochschulrabatt das gleiche gekauft.
Frag doch mal einen Bekannten in dem Bereich, ob er es nicht für Dich
mit 15% Rabatt bestellen kann. Falls du den günstigen Distributer noch
suchst, melde Dich und ich schaue morgen mal in meinen Unterlagen nach.
Farnell ist mit Abstand der teuerste!

2. Kann es wirklich sein, dass das Oszilloskop ne Sample Rate von
1GS/s
hat ?! Quasi, dass alle 1 000 000 000 mal pro Sekunde ein "Bild"
geschossen wird (von der Spannung) ? Wenn ja: Warum hat das Gerät dann
nur 40Mhz Bandbreite? Und was bedeutet dies? Ist es die Angabe was für
ein x Mhz Sinus noch vernünftig angezeigt werden kann?

40MHz gelten für die analoge Bandbreite. In die Nähe der Abtastrate
wirst du mit Deinen Signalen eh nicht kommen, 10 mal Überabtasten und
ein Signal ist relativ sicher dargestellt. Eine FFT Funktion kannst Du
bei 8 Bit Amplitudenauflösung nur als Spielerei betrachten und einem
Einsteiger ist das eh nicht zu empfehlen.

3. Wie kann ich feststellen wielange ich mit 2500points Speicher
auskomme?

Garnicht! Aber Du lernst mit der Zeit, den Triggerpunkt intelligenter
zu setzen und somit den knappen, weil extrem schnellen Speicher, gut zu
nutzen.

4. Reichen Bit Vertikalauflösung? Für einen 1/4Zoll Monitor dicke
oder?
Ist der überhaupt so hochauflösend?

Ja, du kannst sehr gut Zoomen.

5. Weiß jemand etwas über die mitgelieferten Tastköpfe? Taugen die
etwas?

Gemessen an Agilent Mixtsignalscope gibt es keinen
Qualitätsunterschied.

6. Was ist mit "Bandbreitenbegrenzung 20Mhz" gemeint ? (Seite 3 von
8)

Nur so aus der Erfahrung jetzt, das ist wohl die zuschaltbare
Begrenzung zur Rauschunterdrückung, hat jedes Oszi.

7. Hat jemand Erfahrungen mit dem Gerät?

Mein Sohn, was möchtest Du speziell wissen?

Hmm. So das wars erstmal :-)

Vielen Dank schonmal im Vorraus, aber ich denke für ein so teures
Gerät
muss man sich auch mal beraten lassen.

Das kannst du beruhigt kaufen!

PS: Betreffend der Ablesung von solchen Geräten bin ich schon etwas
trainiert ;)

MfG Manfred Glahe
Gast #230239
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Wie passend, ich suche nämlich momentan auch ein Oszi in der
Preisklasse, hatte aber bislang ein Hameg 504 mit 50Mhz und
Cursor-Funktion im Auge, wusste aber nicht, dass es auch brauchbare
DSOs in der Preisklasse gibt. Da ich auch meist im Digitalbereich und
mit µC arbeite, wäre das ja gut. Und passenderweise gilt ab morgen mein
Studentenausweis. Lohnt es sich eigentlich, die 100€ mehr für das
nächsthöhere Modell auszugeben, nur um 60Mhz Bandbreite zu haben?
Gruß
Stefan
Persönliche Seite #230242
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Hi

das (kleinere) hat aber eine um Faktor 10 schlechtere Abtastrate. Ist
also maximal bis etwa 10MHz geeignet. Das halte ich dann doch für eine
deutlich Einschränkung.

Außerdem scheint mir das Bedienkonzept (mit nur einem Drehregler) dann
doch etwas gewöhnungsbedürftig. Bei einem Skop will ich die wichtigsten
Einstellmöglichkeiten (X- und Y-Auflösung) doch bitte schnell einstellen
können ohne mich durch Menüs zu wühlen zu müssen oder eine Taste zigmal
drücken zu müssen.

IMHO bist du mit den kleinen TEKs ganz gut bediehnt.

Matthias
Gast #230247
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40MHz Bandbreite bedeutet der Eingangsverstärker hat bei 40Mhz eine
Dämpfung von -3dB. So ein Eingangsverstärker hat eine
Übertragungsfunktion wie ein Bandpass, also eine oberere und untere
Grenzfrequenz. Die oberere wäre 40Mhz. Die untere wird hier wohl nicht
angegeben.
Bei einem Philips PM3209 habe ich die untere mal ausgemessen, sie lag
ca. bei 7Hz.
Gast #230249
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>eine untere Grenzfrequenz? Das ist mir unbekannt.

Es gab mal vor grauer Vorzeit Scope, die hatten nur AC-Eingänge.


>..aber mit dem Eingangsverstärker herzlich wenig zu tun.

Wieso nicht? Die AC-Entkopplung geschiet immer über ein C-R-Hochpass.
Dieser hat nun mal eine untere Grenufrequenz. Und dieser C-R-Hochpass
ist Bestandteil eines jeden Eingangsverstärkers.


Marillion
Gast #230250
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Ah, so verhält sich das also, also die Definition wie die Bandbreite
eines Filters. Signale > 40 Mhz könnte man also auch noch messen, nur
mit stärkerer Abschwächungen? Gibt es in dem Eingangsverstärker
eigentlich eine Phasenverschiebungskompensation oder so, weil so ein
Filter AFAIK meist doch auch eine frequenzabhängige Phasenverschiebung
verursacht und dass doch die Messung von nicht-sinusförmigen Signalen
oder solchen mit veriabler Frequenz verfälschen müsste...
Das 1002er hab ich auch schon gesehen, soweit ich das verstanden hab,
ist da die Bandrbeite 60Mhz und ansonsten baugleich!?
Gast #230251
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Die Vorverstärker in den Scopen sind so mit das aufwändigste was es in
der Messtechnik gibt. Je höher die Grenzfrequenz umso mehr Aufwand beim
Design. Hierzu zählen Phasenkompensation, Laufzeitverzögerungen,
Sprungantworten usw.

Die Angabe 'Bandbreite bis 40MHz' heißt nicht, daß ab 40MHZ nichts
mehr gemessen wird. Sondern nur, das der -3dB-Punkt bei 40MHz liegt.

-3dB heißt, das die Bildschirmamplitude nur noch 70,7% der
Eingangsamplitude ist. Diese Werte gelten nur für Sinussignale.
Bei Rechtecksignalen kommt neben der Amplitudenverringerung noch eine
enorme Abschleifung der Flanken hinzu.

Marillion
Gast #230252
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> Ah, so verhält sich das also, also die Definition wie die Bandbreite
> eines Filters. Signale > 40 Mhz könnte man also auch noch messen,
nur
> mit stärkerer Abschwächungen?

Mit einem analogen Scope kannst du problemlos Signale oberhalb der
angegebenen Bandbreite anzeigen lassen. Bei Messungen muss man sich
allerdings der schon genannten Einschränkungen (Amplitude, Phase,
Laufzeit) bewusst sein.
Bei einem digitalen muss man immer auch noch die Abtastrate im
Hinterkopf behalten. Da es eben auch solche Phänomene wie Aliasing
gibt. (Onkel Nyquist!)
Persönliche Seite #230253
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Die Pappnasen beim Bafög Amt sind seit 3 Monaten überfällig. Angerufen
"Nächste Woche werden die Bafög-Bescheide losgeschickt".

Sehr toll!

Währenddessen vielleicht noch ne Frage:
Es gibt ja diese Erweiterungsinterfaces TDS2MEM und TDS2MAX.
Die sind ja beide völlig gleich. Der einzige Unterschied ist, dass das
*MAX Modul ein GPIB Bus hat, dafür aber keinen CompactFlash Slot wie
das *MEM Modul.

Was würdet ihr jetzt empfehlen? Ist GPIB empfehlenswert? was kann man
über den Bus machen, außer das Oszilloskop steuern? Sicherlich keine
Live-Übertragung oder? Dafür bräuchte man ja 1Gs/s *8Bit = 1Gbit/s.. =
1Gb/s.....
Das Oszilloskop steuern kann ich auch über RS232, und das hat auch das
*MEM Modul. Bietet mir das *MAX Modul also garkeine Vorteile?

PS: Ne 128MB CF Karte hab ich noch unbenutzt rumfliegen.. Da kann man
dann ja laut Datenblatt Bilder, Einstellungen und so Sachen drauf
speichern, klingt doch ganz praktisch, oder nicht?
Gast #230254
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Live-Übertragung mit GBIP sollte schon gehen, wenn mans geschickt
anstellt. Vielleicht nicht mit 1GS/s evtl. bietet das DSO ja die
Möglichkeit z.B. nur jeden x.ten Messwert zu übertragen, was bei
langsamen Signalen ja ausreichen würde.

Aber GBIP ist extrem teuer, soweit ich weiß (Einsteckkarte für den PC
angeblich ca. EUR 700 und so).
Gast #230255
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GPIB = HPIB = IEEE488 ist halt DER Standard in der prof. Messtechnik.
PC-Karten gibts z.B. von National Instruments ganz günstig bei ebay,
habe meine ISA für 10 Euro bekommen, neu und ovp.
Wie bei ISDN gibt es passive und aktive (mit eigenem Prozessor und
Speicher) Karten. Letztere sind natürlich teurer, ebenso PCI und
PCMCIA.
Heutzutage wäre USB oder Ethernet auch zu überlegen.

Programme wie LabViev unterstützen diese Karten für automatisierte
Messungen.
Gast #230256
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Hmpf, bekomme kein Bafög. Somit hat sich das Thema leider erledigt.
Schon Schade. Das Oszilloskop wär perfekt gewesen für meine Zwecke.

Trotzdem Danke für euro ausführlichen Informationen, bin jetzt um
einiges schlauer :-)

Ich werd mal versuchen von meiner Schule ein Oszilloskop zu bekommen
(Ausmusterung oder sowas)

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