Hallo Forum, ein 2MW Generator produziert ca 95% seiner Nennleistung und läuft dabei auf seiner Nenndrehzahl. Die Leistungsabnahme erfolgt über einen Umrichter, der auch das Luftspaltmoment M regelt. In einer Simulation wird angenommen, das der Generator mit einem Verzögerungsglied erster Ordnung auf ein neues Sollmoment MC reagiert, so dass das reale Moment als M(t)=(M(t=0)-MC)*exp(-t/tau)+M(t=0) beschrieben wird. Zum Zeitpunkt t=0 wird der Setpoint MC dem Generator "mitgeteilt". Die Relaxtionszeit tau wird mit 0.002 sec angenommen. Meine Frage ist, ist diese Relaxtionszeit zu gross oder zu klein oder richtig? Gruss Dennis
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