Einen guten Tag an euer informatives Forum Ich suche ein paar Tipps wie ich die Tonqualität von Archivaufnahmen beziffern kann. Es sollen Tonbänder und Schallplatten digitalisiert werden die teilweise mehrfach in unterschiedlichem Erhaltungszustand vorhanden sind. Wenn ich eine Kennziffer aus den Überspielungen ableiten könnte dann könnte ich schon einmal vorsortieren welches von mehreren Duplikaten besser erhalten ist und mit welcher Sondernadel ich aus beschädigten Platten noch einmal das beste heraushole. Der Tonmeister könnte sich dann auf die Feinrestaurierung konzentrieren. Wenn ich eine Aufzeichnung nach MPEG2 Layer 3 mit konstantem NMR komprimiere dann ist die Dateigröße schon einmal ein Indikator, aber das kann man nicht verallgemeinern und als Meßvorschrift niederschreiben. Was haltet ihr folgendem Ansatz: Den Frequenzbereich von 15Hz bis 30kHz in 11 Oktaven einteilen. In jeder Oktave über jeweils ein paar Sekunden die Feindynamik bestimmen. Den jeweiligen Dynamikumfang mit der absoluten Bandbreite der Oktave und einem Korrekturfaktor nach Gehörempfindlichkeit multiplizieren und aufsummieren. Ich möchte damit eine Aussage wie "Waltrauds Weihnachtsgrüße von 1962 haben im Mittel 487 Einheiten pro Sekunde" gewinnen.
Hmmm, mir fällt da nur "reinhören" ein. Wie soll das mit den unterschiedlichen Bändern bei vollkommen verschiedenen Tonträgern und Stilrichtungen funktionieren? Gruß Old-Papa
Willst Du das von Hand (oder Ohr) beurteilen? Dann böte sich das RST-System an (b.z.w. nur T mit Ergänzung): http://de.wikipedia.org/wiki/RST-System Für eine automatische Beurteilung taugt das natürlich nicht.
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