Eine Kennziffer für die Tonqualität

Gast #3225207
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Einen guten Tag an euer informatives Forum

Ich suche ein paar Tipps wie ich die Tonqualität von Archivaufnahmen 
beziffern kann. Es sollen Tonbänder und Schallplatten digitalisiert 
werden die teilweise mehrfach in unterschiedlichem Erhaltungszustand 
vorhanden sind.

Wenn ich eine Kennziffer aus den Überspielungen ableiten könnte dann 
könnte ich schon einmal vorsortieren welches von mehreren Duplikaten 
besser erhalten ist und mit welcher Sondernadel ich aus beschädigten 
Platten noch einmal das beste heraushole. Der Tonmeister könnte sich 
dann auf die Feinrestaurierung konzentrieren.

Wenn ich eine Aufzeichnung nach MPEG2 Layer 3 mit konstantem NMR 
komprimiere dann ist die Dateigröße schon einmal ein Indikator, aber das 
kann man nicht verallgemeinern und als Meßvorschrift niederschreiben.

Was haltet ihr folgendem Ansatz:
Den Frequenzbereich von 15Hz bis 30kHz in 11 Oktaven einteilen.
In jeder Oktave über jeweils ein paar Sekunden die Feindynamik 
bestimmen.
Den jeweiligen Dynamikumfang mit der absoluten Bandbreite der Oktave und 
einem Korrekturfaktor nach Gehörempfindlichkeit multiplizieren und 
aufsummieren.

Ich möchte damit eine Aussage wie "Waltrauds Weihnachtsgrüße von 1962 
haben im Mittel 487 Einheiten pro Sekunde" gewinnen.

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