Hi Leute, für eine Spannungsmessung im Bereich von 0 bis 25 Volt verwende ich die folgende Schaltung über einen Spannungsteiler. Die am Widerstand abfallende Spannung wird über einen Differenzverstärker gemessen, da die zu messende Spannung nicht mit der Versorgungsspannung der Messchaltung verbunden ist. (Massen sind nicht verbunden). Mit dem OP messe ich an dem größeren Widerstand, da komischerweiße bei Verbundenem OP dort die kleine Spannung (0 bis ca 1,1V) und an dem kleineren Widerstand die größere Spannung abfällt. Dieses Verhalten kann ich mir nicht ganz erklären!? Die Eingänge des OP sind im MegaOhm Bereich. Hat hier jemand eine Idee? Meine zweite Frage ist die wichtigere für mich, da die Schaltung mit der Messung an dem großen Widerstand soweit gut funktioniert. Allerdings habe ich Probleme beim einlesen mit dem ADC. Je nach Schaltungsfall schwank der AD-Wert sehr stark, da sich ein 50Hz brummen bildet. Wird die Messschaltung mit einer ungeerdeten Netzspannungsquelle (über USB von einem Notebook mit eingestecktem Netzteil oder Versorgung über Steckernetzteil) betrieben. Gibt es bei der Messung von Spannungen aus einem Netzteil (mit oder ohne Erdung) ein 50Hz brummen und damit einen stark schwankenden ADC-Messwert. Wird eine Batteriespannung gemessen, gibt es keine Probleme. Sobald ich Erde mit dem GND der Messchaltungsversorgungsspannung verbinde, ist das "brummen" verschwunden. Wird die Messchaltung über eine Batterie versorgt, ist der ADC-Wert sehr stabil, egal ob ein Netzteil mit oder ohne Erde oder eine Batterie gemessen wird. Hat jemand eine Idee woher diese Probleme kommen und wie ich diese beheben kann? Für den späteren Einsatz soll es möglich seine sowohl Netzteil als auch Batterien zu messen und gleichzeitig dabei auch nicht auf die Versorgung der Messchaltung zu achten. Der Schaltplan nochmal im Anhang. Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe! Grüße Hans
>(Massen sind nicht verbunden)
Kann man so nicht sagen. Über 36K oder 630K ist ja eine Verbindung
vorhanden.
Brummen kommt in den Meisten alle Fälle entweder durch zu große Nähe zu
Verbrauchern, Induktivitäten und ähnlichem oder "von hinten durch die
Brust ins Auge", sprich über eine ungünstige Masseverbindung. In deinem
Falle wohl eine hochohmige.
630K Eingangswiderstand sind auch nicht ganz ohne.
Ich habe die Daten nicht zur Verfügung aber: Kann der LTxxx überhaupt
25V Differenzspannung?
An dem Widerstand entsteht, auch bei Messung mit dem Multimeter, sobald der Operationsverstärker verbunden ist eine Differenzspannung von maximal 1,1V bei ca. 25V anliegender Spannung. Daher gibt es hier keine Probleme. Der 1013 kommt allerdings auch mit Differenzspannungen bis 30V klar. Gibt es Vorschläge, wie man dieses Brummen verhindern kann?
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