Resetbeschaltung für einen HV-Programmierer

OP #231851
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Hallo!

Ich bin gerade dabei mir ein wenig Gedanken über einen HV Programmierer
für die kleineren AT89Cx051 zu machen.
Laut Datenblatt muss Reset je nach Programmierschritt mit 5V bzw. 12V
beschaltet werden.

Ich habe in Eagle mal eine Idee aufgezeichnet mit einigen Standart
Transistoren, die ich hier noch in der Schublade habe.
Das linke "Kabel" kommt von einem Pin des Programmierenden
Controllers und soll 5V an den RST Pin vom 8051 geben. Das mittlere ist
die besagte Leitung zum RST Pin vom 8051 und das rechte soll 12V auf den
RST Pin geben.

Würde das ganze so funktionieren oder hab ich da gleich was
grundsätzliches falsch gemacht?

mfg
Thorsten
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Naja, ohne jetzt zu wissen, wie der Rest Deiner Schaltung aussieht,
würde ich auf jeden Fall die Basis der Transistoren noch mit je einem
Widerstand nach +5V bzw. 12V verbinden, damit die PNP-Transistoren auf
jeden Fall auch ordentlich ausgeschaltet werden können.
Gruß, Andreas
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@Tobi
basierend auf Deinem HVProg bin ich auch gerade dabei mir einen STK500
kompatiblen Programmer bauen.
Anbei meine etwas modifizierte Resetschaltung:
- Die 12V werden mittels minimalistischem Wandler erzeugt - von links
kommt ein Taktsignal, um die 500 kHz.
(soll später allein per USB versorgt werden)
- Mittels TL431 werden exakt 12V am Ausgang erzeugt (der
Spannungsteiler im Schaltplan muß noch angepaßt werden).
- Teilweise FETs statt Bipolar um Widerstände zu sparen.
Den Wandler habe ich schon diskret auf dem Steckbrett getestet --> geht
einwandfrei.
Was hältst Du davon? Für Verbesserungsvorschläge/Anregungen bin ich
offen.
Gruß, Andreas
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Hallo,
wenn es noch jemanden interessiert, ich habe inzwischen meinen STK500
kompatiblen High-Voltage-programmer komplett aufgebaut und
durchgetestet.
Die oben gezeigte Beschaltung war nicht optimal - der Anstieg der
Reset-Leitung auf 12V hat nicht wirklich zufriedenstellend ausgesehen
und außerdem war es nicht kurzschlußfest. Die Schaltfrequenz für den
Aufwärtswandler liegt jetzt auch bei ca. 1 MHz.
Anbei die korrigierte Version, die ich im Einsatz habe (allerdings mit
diskreten Ersatztypen anstatt der SMD-Bauteile im Bild).
Gruß, Andreas
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