postive und negative Versorgungsspannung aus einer Quelle erzeugen

OP #3245435
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Hi,

ich habe für meine Sound Machine (selbstgebautes, komplexes Gerät zum 
Verarbeiten von analog-elektroakustischen  Signalen) einen spezial 
Ringkerntrafo (230 V~ auf 2 mal 40 V~, jeweils max 7,5 A~, 600 VA) mit 
µ-Abschirmung zur Verfügung. Dieser war zwanghaft notwendig, um die 
Brummspannung auf den nicht hörbaren Bereich zu senken.
Zum Vergleich: mit Verwendung eines Standard Trafos mit "E"-Trafoblechen 
ergab sich trotz RC-Tiefpass (1.Ordnung) mit 80 Ohm und 20 000 µF Elkos 
und Spannungsstabilisierung immer noch 1 mV Brummspannung, welche sich 
mittels Induktion des starken Magnetfeldes des Trafos einkoppelte und so 
das Brummen durch zahlreiche Vorverstärker viel zu hoch verstärkt wurde 
...

Nun das eigentliche Problem: Ich möchte lediglich diesen einen Trafo 
verwenden und nicht mehrere. Die Versorgungsspannung für die 
Vorverstärker (27 V ... 30 V, < 100 mA) erzeuge ich direkt über eine 
Stab-Schaltung aus den 40 V.
Nun brauche ich für verschiedene Endstufen +-19 V und +36 V. Die 
Überlegung ist +-19 V aus den einen 40 V~ und +36 V aus den anderen 40 
V~ zu erzeugen. Hier sollen jeweils 5 A ... 7,5 A fließen. Ich lege 
großen Wert darauf, dass die Spannungen stabilisiert sind.
Die Auswahl der Linearregler ist sehr beschränkt. Maximal +24 V, max 3 A 
(1 A und 2 A ebenfalls verfügbar beim Conrad).
Idee ist: +18 V und -18 V Linearregler zusammenzuschalten (jeweils 
GND-Pol zusammen schalten). Durch jeweils 2 Dioden dazwischen lassen 
sich auch +19,2 V und -19,2 V erzeugen. Allerdings klappt das nur 
unbelastet, da sich der Spannungsteiler nur unbelastet so verhält. 
Belastet verfällt die Symmetrie. Dass man mehrere Linear-regler nicht 
direkt parallel schalten sollte, um den Strom zu erhöhen, ist mir auch 
bewusst auf Grund von Kriechströmen und Spannungs-Tolleranzen. Dies 
würde sich aber über jeweils pro Linearregler eine Diode zur Masse und 1 
Diode zum Ausgang lösen lassen, da dann die Dioden die 
Ausgangsspannungen aneinander anpassen.

Nun stellt sich also die Frage: Wie kann man die positiven und negativen 
Linearregler zur belasteten Spannungshalbierung verwenden bzw. 
kombinieren?
Ich habe schon daran gedacht, zunächst durch 2 Zenerdioden (> 20 V) 
parallel, dann Diode in Reihe (alternativ 2N3055 Transistor mit Z-Diode 
an der Basis) und dann in die Linearregler, allerdings ist es fraglich, 
welcher Strom dann bei Belastung mit 5 A ... 7,5 A durch die 
Zener-Dioden fließt ...
Es sind ja 2 Fälle zu Betrachten, im Einen: +-19 V, wo die Masse 
dazwischen liegen muss und im Anderen +36 V, wo die Masse auf -0V liegt.

Vielen Dank im Vorraus.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3245574
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Manuel H. schrieb:
> einen spezial Ringkerntrafo (230 V~ auf 2 mal 40 V~, jeweils max 7,5
> A~, 600 VA) mit µ-Abschirmung zur Verfügung. Dieser war zwanghaft
> notwendig, um die Brummspannung auf den nicht hörbaren Bereich zu
> senken.
Soso...
Warum brauchen Andere das nicht? Seis drum:
Könntest du deine Ideen statt in Textform einfach als Schaltplan 
skizzieren und den hier einstellen. Denn Schaltpläne sind anerkanntes 
und erprobtes Kommunikationsmittel für Elektriker und besonders 
Elektroniker....

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