Gast
#232612
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#232612
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Gast
#232613
Nach allem was ich bisher darueber gelesen habe: - mit kurzen Pulsen und hohem Strom ist schon mal gut. Du kannst bei 10ms-Puls bei hinreichend kleiner Wiederhol-Frequenz ohne Bedenken mit 1C laden (auch 2C geht noch). Du mußt die Frequenz dann so wählen, dass der mittlere Ladestrom die Selbstentladung kompensiert. Die hängt aber von Temperatur, Akku-typ etc. ab. Als Anhaltspunkt schätze ich mal eine Halbwertszeit von 2-3 Monaten bei NiMH. - mit niedrigem Konstantsrom (<1/10C) wird man den Akku kurzfristig zwar nicht zerstören, sondern nur heizen. Auf lange Sicht züchtet man so aber Kristalle, die dann irgendwann intern einen Kurzschluß verursachen.
Gast
#232614
(Dieser Beitrag wurde geloescht) Ich befürchte, mit der Spannung kommst Du hier nicht sehr weit. Ich hatte schon Zellen (NiCd) deren Spannung ging beim Laden auf 1,8 V hoch. Nach 5 min Ruhe war es dann aber wieder bei ca. 1.2 V. Bei NiMH war es nicht ganz so extrem - von 1,4 V dann auch nach kurzer Zeit wieder bei ca. 1,2 V. Hast Du dir mal die Datenblätter von ICS1702 (Reflexlade-IC) und U2402B (Telefunken Schnellade-IC) angeschaut? Beide fahren auch eine Erhaltungsladung am Ende. Der ICS1702 lädt dabei mit Impulsen von 1 s Länge bei einem Puls-strom von etwa 1C und einem mittleren Strom von C/40. Der U2402B lädt mit Impulsen von 5 s Länge bei einem mittleren Strom von C/256 (wenn ich das richtig verstanden habe).
Gast
#232616
(Dieser Beitrag wurde geloescht) Ich bezog mich eigentlich auch auf die Spannung nach dem vollständigen Laden. Die 1,8 V war die Leerlaufspannung am Ladeende. Der von mir genannte IC (ICS1702) wurde so weit ich weiß auch beim US-Militär eingesetzt. Könntest Du bitte Deine Wikipedia-Quelle noch posten. Ich konnte leider nichts entsprechendes finden. Gruß, key
Gast
#232618
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