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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 2V aus 5V erzeugen ?


Autor: EnLa (Gast)
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Hallo zusammen,

ich habe mal wieder eine Newbiefrage.

Wie kann ich unkompliziert, ohne grösseren Bauteilaufwand aus ca. 5V
Versongungsspannung 2 V (max. +/- 10%) gewinnen ? Die Strombelastung
liegt bei ca. 1-2mA maximal.

Danke

Autor: Thomas (Gast)
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drei 1N4148 + passender Vorwiederstand sollten genügen

Thomas

Autor: EnLa (Gast)
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Glaube ich verstehe.
Die Idee ist 3x1V Spannungsabfall zu erzeugen. Dazu nen Vorwiderstand
der min. 10mA Flussstrom sicherstellt.
Dabei belaste ich jedoch meine 5V Quelle unnötig stark, das wollte ich
eigentlich vermeiden.

Gibts auch geeignete Z-Dioden für 2V ? Hab schon mal gesucht, aber die
meisten fangen bei 2V4 erst an.

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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Womit belastest du deine Quelle?
Mit 3 Dioden und einem Widerstand?
Den Vorwiderstand kann man auch auf 1 oder 2mA auslegen.
Das Problem ist einfach, dass deine Ausgnagsspannung vom Strom abhängig
ist.
Mit einer Z-Diode würde das auch nicht besser.
Du könntest (falls es die in der Ausführung gibt), eine
2V-Präzisionspannungsquelle und eine Si-Diode in Reihe schalten. Dies
steuern dann einen NPN-Transistor in Kollektor-Schaltung an.
Die 6mW bei 2mA fallen auf jeden Fall an.

Autor: EnLa (Gast)
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Soweit ich das korrekt verstanden habe, sollte der Flussstrom der Dioden
 doch min. 10 mA sein damit der Spannungsabfall in den 1V Bereich kommt.
Bei 1 oder 2 mA ist der Abfall wesentlich geringer(laut Datenblatt),
oder bin ich da einfach auf dem falschen Dampfer?

>Womit belastest du deine Quelle?
>Mit 3 Dioden und einem Widerstand?
Die übergeordnete Schaltung wird aus 4 Akkus versorgt, DIESE wollte ich
nicht mehr als nötig belasten.

Autor: EnLa (Gast)
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Sollte die 1N4679 Z-Diode nicht genau sein was ich suche?
Die Z-Spannung von nominal 2V(+/-5%) stellt sich bereits bei 50uA ein
und ist mit max. 120mA belastbar. So hab ich das jedenfalls aus dem
Datenblatt gelesen.

Sorry für die, vrmtl., dummen Fragen. Aber ich habe in diesen Dingen
nicht allzuviel Erfahrung :(

Danke

Autor: Unbekannter (Gast)
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So eine Z-Diode kannst Du natürlich auch benutzen. Dazu noch ein
Vorwiderstand 1,5 Kiloohm und gut ist.

Alternativ könntest Du anstatt der Z-Diode auch eine rote LED benutzen.
Musst man in das Datenblatt diverser LEDs schauen, welche bei 2 mA Strom
eine Durchflusssspannung von ca. 2 Volt hat. Gelbe LEDs haben glaube so
ca. 2 Volt. Rote eher 1,8 Volt.

Den Vorwiderstand musst Du nach Deiner geringsten Akku-Spannung und dem
größten Strom den Du von den 2 Volt entnehmen willst, berechnen.

Wenn Du möglichst Sparsam sein willst, und die Akku-Spannung soll z.B.
bis auf 3 Volt, oder noch weniger, fallen können, lohnt es sich zu
einem kleinem Low-Drop-Spannungsregler zu greifen.

Soll es noch sparsamer werden, muss es ein Mini-Schaltregler sein.

Es ist fast alles zu machen, Du musst eben nur mal mit konkreten Daten
rauskommen. Angaben wie "so sparsam wie möglich" und "ungefähr 5
Volt" helfen herzlich wenig.

Autor: EnLa (Gast)
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@Unbekannter: das nenn ich mal ne Ansage ;)

Die Idee mit den LEDs finde ich sehr gut. Werd mal schaun ob sich was
passendes findet.

Danke @ all

Autor: Profi (Gast)
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Thomas' Idee war eher, Du nimmst die 3 Dioden in Durchlassrichtung nach
Masse als Z-Diode (3 * 0,7 V = 2,1 V, je nach Strom). Den Vorwiderstand
kannst Du genau so wählen, dass bei Volllast an ihm 3 V abfallen.
Das ganze geht in Richtung Shunt-Stabilisierung.
Aber Du müsstest echt mal genauere Angaben machen:
- welche Genauigkeit
- welche Stabilität
- welche Temperaturabhängigkeit
- welcher Eingangsspannungsbereich
- welcher Strombelastungsbereich

Es gibt auch Referenzspannungsquellen, die wie Z-Dioden zu schalten
sind, und Referenzspannungsregler mit 3 Pins.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Anstatt drei Dioden in Reihe, die eine katastrophale
Temperaturabhängigkeit haben, wäre eine LED viel besser. Die haben auch
steilere Kennlinien als ein kleine Diode.

Autor: Megaprofi ;) (Gast)
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>Aber Du müsstest echt mal genauere Angaben machen:
>- welche Genauigkeit
>- welche Stabilität
>- welche Temperaturabhängigkeit
>- welcher Eingangsspannungsbereich
>- welcher Strombelastungsbereich

Die Genauigkeit steht ja schon im ersten Beitrag!
Der Strom auch!
Den Eingangsspannungsbereich kann man sich in etwa denken bei Akkus!
Temperaturabhänigkeit: Sicherlich soll es am Nordpol und in der Wüste
ohne Differenzen arbeiten. Wie so jede Schaltung für den Hobbybereich!

Stabilität: Da müsstest du echt mal genauere Abgaben zu machen.
Die gewünschte Stabilität der Ausgangsspannung?
Oder wie stabil der Strom bleibt? Ne, das hast du ja schon gefragt.
Wie stabil die Eingangsspannung ist? Ne, war ja auch schon.
Oder gar die mechanische Stabilität???
Wie soll mal auch so eine Frage antworten?

Was spricht den gegen die Z-Diode?


(Oder sollte es tatsächlich so sein, das sich einige nicht alles
durchlesen bevor sie was schreiben und nur mal was sagen wollen. Oder
besser gesagt Gegenfragen stellen wollen???)

Autor: Sebastian Jooß (bassti)
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mm  vielleicht nen emitterfolger dran?
dann kannst du den LED- -oder was auch immer Zweig hochohmiger machen

LM317 + 2 Widerstände?

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