Hi, ich habe einen boost-converter nach dieser Schaltung aufgebaut: http://static.electro-tech-online.com/imgcache/874-figure01.gif Mangels vorhandener Bauteilgrößen habe ich 220µH für die (Fest-)Induktivität und 390pF für den Kondensator verwendet. Getestet mit einer grünen LED und mehreren in Reihe: funktioniert. Nur wüsste ich gerne, wie das ganze (grob) berechnet werden kann. Ich würde mal vermuten, dass man für präzise Berechnungen das Sättigungsverhalten des Spulenkerns und Tastverhältnis der Schwingung und sowas kennen muss. Kann ich das trotzdem annähern, auch wenn ich solche Parameter nicht kenne? Grüße
> Kann ich das trotzdem annähern, auch wenn ich solche Parameter nicht > kenne? Nein. Die reale Stromverstärkung der Transistoren kommt noch hinzu. Super-Schaltung um die Batterie möglichst schnell leerzusaugen, der Wirkungsgrad ist nämlich beschissen.
>(ohne ICs) Ziemlich sicher: Keine. Zumindest keine mit wenigen Komponenten. Nimm ein IC, welches für LED-StepUp konstruiert ist. Genau für sowas wurden die entwickelt. Eine vernünftige Spule dazu und schon wirds was mit dem Wirkungsgrad.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.