komplizierte Schaltung

Gast #3329670
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Hier die AUfgabenstellung

Welche allgemeine Beziehung sollte zwischen den Induktivitäten und 
Widerständen bestehen, damit das Spannungssignal unabhängig von der 
Signalform möglichst proportional zum darstellenden Stromsignal 
verläuft?

Meine Idee: Ich verstehe nicht wie ich die Bedingungen setzen soll. 
Kommt es nicht auch auf die Frequenzen an?
Ich habe echt keinen Plan und kann gerade keinen mathematischen 
Zusammenhang zwischen der AUfgabenstellung und der Schaltung finden.

Bitte helft mir!
Angehängte Dateien:
Gast #3330041
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Hallo,

Wie man allgemein vorgehen könnte:
Gekoppelte Spulen durch Trafo-ESB ersetzen
Komplexer Zeiger der Ausgangsspannung als Funktion des Eingangsstroms im 
Frequenzbereich berechnen.
Ausgangsspannung soll Form wie Eingangsstrom haben => Zeiger darf nicht 
von der Frequenz abhängen.

Fall hier:
Da ein negatives L1 für eine Kompensation nicht physikalisch ist, darf 
durch den Zweig L1 und RN kein zeitabhängiger Strom fließen, um die 
geforderte Bedingung perfekt zu erfüllen. Das wird für L1 oder RN gegen 
unendlich erreicht bzw. bei "möglichst proportional" RN >> RA oder L1 >> 
L2 und L3
#3330678
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Wenn die Spannung proportional zum Strom sein soll, dann muss sie ein 
"ohmsches" Verhalten haben.

Der Spannungsabfall an L1 ist induktiv und muss deshalb durch L3 
entsprechend kompensiert werden, so dass nur noch der ohmsche Anteil 
übrig bleibt. Da der Stom in L1 auch durch L2 fließt, kann man durch 
einen negativen Kopplungsfaktor erreichen, dass sich die Spannungen 
gegenseitig auslöschen.

Zusätzlich fließt durch RA auch noch ein Strom. Da solltest du dir 
überlegen, wie der sich auf die Ausgangsspannung auswirkt.

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