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Forum: Compiler & IDEs welchen editor


Autor: peter (Gast)
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welche editoren unter windows kennt ihr die man auser dem programmers
notepad noch vewenden kann
am besten so etwas mit codevervollständigung ähnlich wei bei c#
von borland
kann man den borland c++ editor eingentlich auch einbinden vielen dank

Autor: Schappihunter (Gast)
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Wo einbinden?

Autor: Zotteljedi (Gast)
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Ich verwende seit einiger Zeit "Programmer's File Editor", der wird
aber AFAIK nicht mehr weiter entwickelt.

Wer ein paar Beispiele für weniger featureüberladene Editoren braucht:
http://www.userfriendly.org/cartoons/archives/99ma...

Autor: Schappihunter (Gast)
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Crimson Editor ist verdammt cool.

Autor: Saladin (Gast)
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Ich fand Ultraedit recht gut, aber nachdem das neue UEStudio '05 von
der selben Firma auch seit kurzen angeboten wird, ist dieser eindeutig
mein Favourite in sachen Editor.

Saladin

Autor: Jens (Gast)
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Muß man wirklich 100$ für einen Editor ausgeben? Ich benutze auch
Crimson und kenne den UltraEdit. Nur so die wirklich lohnenden
Unterschiede fallen mir nicht ein.

Autor: Markus Boremski (Gast)
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Hoi...

ich such nen editor bei dem man die Funktionen ausblenden kann...
einer hier der mir helfen kann?

zzt benutze ich den Jens# File Editor. Der geht sogar ohne installation
braucht nur 1MB und kann (fast) nichts..
Allerdings lässt sich der GCC sehr einfach einbinden und ich kann meine
Compilerausgaben nachlesen.
Die Ausgaben bietet mir der Crimson scheinbar nicht.. (oder bekomme ich
das nur nicht hin?!?)

Mal jemand auf die Idee gekommen nen File zu machen in dem die Editoren
aufgelistet sind (mit vor-&nachteilen, OS, Preis usw.)?
Oder ne Wiki-seite.. geht das hier irgendwo?

LG Markus

Autor: Markus Boremski (Gast)
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Hier mal ein bsp File...
TXT mit Tabs getrennt.. das sollten wirklich alle lesen können

LG

Autor: z0ttel (Gast)
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Schau Dir doch mal ConTEXT (http://www.context.cx) an:

Windows  beliebige Toolsets konfigurierbar  Erfassen und Anzeigen von
Toolausgaben (z.B. Compiler) / Project-'Management' / aktuelle Version
: v0.9x

Bestätigte Features für v1.x:
Codefolding  -browsing 


cu

Autor: z0ttel (Gast)
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Ich vergaß: ConTEXT ist Freeware

cu

Autor: Wilfried Nesensohn (Gast)
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Vielleicht gefaellt dir auch jEdit von http://www.jedit.org/


Vorteile: Platformunabhaengig, viele Features, viele Plugins
Nachteil: wegen Java eventuell zu langsam fuer dich.

Einfach mal ausprobieren, der Editor hat gerade mal 2MB, da ist nicht
viel verloren wenn er dir nicht gefaellt =)

Autor: Ewald Kantner (ebtschi)
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Probier mal Vim (www.vim.org), gibts für so gut wie jedes OS, Code
Completion sollte es auch für C# geben wenn ich mich nicht irre.

Vorteile: man ist extrem schnell wenn man ihn beherrscht, läuft
überall, sehr flexibel (scripting etc.), gute Community.

Nachteile: man braucht lange um ihn vernünftig bedienen zu können,
sieht nicht modern aus (nix mit graphisch und so).

Würd auf jedem Fall vor der Verwendung die Tutorials lesen! ;-)

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> Nachteile: man braucht lange um ihn vernünftig bedienen zu können,
> sieht nicht modern aus (nix mit graphisch und so).

Klickibunti gibt's da doch auch.
Mein aktuelles Lieblingsfeature ist das Code-Folding mit Markern,
wodurch man auf einfache Weise auch Assembler folden kann.

Im Anhang ist mal ein Bild von meinem VIM. Unten sieht man die
Fehlerausgabe von avra zum von mir künstlich eingebauten Fehler. Der
Editor springt natürlich automatisch zur fehlerhaften Zeile.

Autor: Jens (Gast)
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Schwarzer Hintergrund, ist ja grauenvoll.

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Per default ist er weiß, aber das kann ja kein Mensch ertragen.
Wenn mir den ganzen Tag das Editorfenster entgegenleuchtet, hab ich
abends Sonnenbrand im Gesicht. :)

Übrigens: Wie hast du das Bild angeschaut, ohne es runterzuladen? Da
steht immer noch 0 Downloads.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Der Downloadzähler funktioniert nicht; ich habs mir auch gerade
angesehen.

Wenn Du vom weißen Bildschirmhintergrund Sonnenbrand bekommst, dann
dürfte die Helligkeit ziemlich falsch eingestellt sein.

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Naja, eigentlich hat es doch etwas andere Gründe, warum ich einen
schwarzen Hintergrund für den Texteditor bevorzuge. Zum einen bin ich
aus DOS-Zeiten den schwarzen Hintergrund noch gewöhnt, zum andern hab
ich, als ich noch einen Röhrenmonitor hatte, den weißen Hintergrund
durch das Flimmern als unangenehm empfunden, und es war letztenendes
auch ermüdender, wenn ich da stundenlang davorgesessen bin. Höhere
Bildwiederholraten hätten auch eine niedrigere Auflösung mit sich
gebracht, und da fand ich den schwarzen Hintergrund eben besser. Heute
spielt das zwar keine Rolle mehr, weil ich eh einen TFT habe, aber die
Gewohnheit ist eben geblieben. Warum sollte ich das jetzt ändern?

Autor: Steini (Gast)
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Ja, warum ist man eigentlich vom Faustkeil abgekommen, es hatte sich
doch schon soviele daran gewöhnt

Autor: Zotteljedi (Gast)
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Wenn man von suboptimalen Gerät zur Darstellung absieht, ist angeblich
dunkel auf hell für das menschliche Auge weniger ermüdend. Ich bin
jedenfalls irgendwann umgestiegen, und habe keinen Unterschied
festgestellt. Ich kann mit beidem gut arbeiten, wobei ich den schwarzen
Hintergrund nur noch bei Konsolen-Anwendungen verwende, z.B. vim per
ssh, und ansonsten dunkel auf hell benutze.

Solange das aber keine greifbaren Unterschiede gibt, würde ich es auch
als Gewohnheit bzw. Geschmackssache ansehen.

Autor: Ewald Kantner (Gast)
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@ Rolf Magnus:

Ich verwende eh auch den gvim (aber mit weißem Hintergrund).
Stimmt schon, dass es da auch ein paar Buttons gibt, aber ich glaube
kaum, dass sich z.B. der typische Visual Studio Nutzer auf Anhieb drin
zurecht findet, bzw. die ganzen Features (wie z.B. Folding) auch nutzen
kann. Das soll jetzt kein Angriff auf VS sein, ich will nur sagen, dass
es einfach eine ganz andere Arbeitsweise ist - wenn man Übung hat
meistens eine effizientere.

> Ja, warum ist man eigentlich vom Faustkeil abgekommen, es hatte sich
> doch schon soviele daran gewöhnt

Ja, am besten verwenden wir im Auto kein Lenkrad mehr, sondern einen
Joystick, sieht doch viel moderner aus! Stillstand ist Rückschritt! ;-)

Autor: Jens (Gast)
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Ich mag einen leicht pastellgrünen oder pastellblauen Hintergrund, das
wirkt ungemein beruhigend. Am angenehmsten ist immer noch das Blau, das
der OS2-Desktop hatte.

Autor: Zotteljedi (Gast)
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Es gibt auch Programmierer, insbesondere unter Win16, die weiße Schrift
auf blauem Grund sehr beunruhigend finden...

SCNR

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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@Steini:

Dein Vergleich geht am Krückstock. Oder kannst du mir erklären,
inwiefern ein schwarzer Hintergund primitiver bzw. rückschrittlicher
als ein weißer sein soll?
Mir gefällt er halt besser, und ich wüßte nicht, warum ich was anderes
verwenden soll, nur weil er etwas aus der Mode gekommen ist. Man muß
nicht jeden Trend mitmachen.

@Zotteljedi:

> Wenn man von suboptimalen Gerät zur Darstellung absieht, ist
> angeblich dunkel auf hell für das menschliche Auge weniger
> ermüdend

Bei passiven - rein reflektiven - Medien würde ich dem zustimmen. Aber
bei selbstleuchtenden wäre ich skeptischer. Wenn ich z.B im Sommer das
Fenster nachts offen hab und deshalb das Licht ausschalte, dann wirkt
das Monitorbild mit weißem Hintergrund doch schon recht grell. Und
jedesmal umschalten oder mich durch die - bei praktisch allen Monitoren
heutzutage - grauenvolle Bedienung kämpfen will ich auch nicht. Man
müßte sowas einbauen, wie bei meinem Fernseher. Der hat eine Fotozelle,
mit der er die Umgebungshelligkeit misst. Damit passt er seine
Helligkeit automatisch an. Sowas ist aber eher selten, und bei
Monitoren hab ich's noch gar nicht gesehen.

Unter Win16 kamen die Bluescreens bei mir übrigens eher selten vor. Das
hat noch funktioniert. Ein Programm konnte zwar theoretisch das ganze
System in den Tod reißen, aber das geschah in der Praxis eher selten.
Erst unter Win9x und NT, wo das eigentlich nicht mehr möglich sein
sollte, bin ich durch diese Farbkombination des öfteren beunruhigt
worden. :-(
Mittlerweile finde ich sie sehr beruhigend, denn ich sehe sie nur noch,
wenn mein XScreensaver den BSOD-Saver (Screensaver, der die typischen
Absturzbilder von diversen Computersystemen imitiert) auswählt. Die
Guru-Meditation ist trotzdem schöner. ;-)

Autor: Ewald Kantner (Gast)
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> Mittlerweile finde ich sie sehr beruhigend, denn ich sehe sie nur
noch,
> wenn mein XScreensaver den BSOD-Saver (Screensaver, der die
typischen
> Absturzbilder von diversen Computersystemen imitiert) auswählt. Die
> Guru-Meditation ist trotzdem schöner. ;-)

lol & ack

Autor: Sebastian Schildt (Gast)
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@Rolf:

> meinem Fernseher. Der hat eine Fotozelle,
> mit der er die Umgebungshelligkeit misst. Damit passt er seine
> Helligkeit automatisch an. Sowas ist aber eher selten, und bei
> Monitoren hab ich's noch gar nicht gesehen.

Du suchst EIZO Monitore. Meiner Meinung nach eh die besten, wobei
meiner aber noch keinen Helligkeitssensor hat.

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