Es geht um folgende Seite: http://www.rbg.ul.schule-bw.de/elektronik/Flipflop.htm. Scrollt ihr nach unten seht ihr dort eine 'Alarmanlagen-Schaltung'. Bitte nicht direkt wegen Schule zerreißen. Physik sollte doch zwischen Raketentechnik und Schule nicht unterscheiden :-) Zuerst bin ich total froh über so kleinscheiß Erklärungen. Ich kann irgendwelche riesen Schaltungen meistens nicht überblicken und so hänge ich bei vielen Threads hier im Forum auch in der Luft. Mir fehlt Wissen und Erfahrung. Und vielleicht was in der Birne - das muss ich dann durch mehr Wissen und Erfahrung kompensieren. Die FF Schaltung verstehe ich aber nicht ganz. So wie ich denke soll es so funktionieren, daß der Draht unterbrochen wird, T3 über (naja die Widerstandsbezeichnung an dessen basis kann ich nicht lesen) durchgesteuert wird und dann mit einem low Pegel an B1 das FF triggern soll. Eine Diode zwischen C3 und B1 soll verhindern, daß T1 wieder durch den Kollektorwiderstand von T3 geschaltet werden kann, wenn der Draht wieder geflickt ist. Was ich nciht verstehe ist, wieso der T1 überhaupt sperrt. Dazu muss doch an der Basis weniger als ca 0.7 V liegen. Ein Diodenabfall. Zu dem Diodenabfall dieser Blockdiode zwischen T3 und T1 addiert sich aber doch noch irgendeine Uce satt. Also wäre an der Basis von T1 im Fehlerfall 0.9 V? Wieso sperrt der dann. Oder habe ich da etwas einfach nicht verstanden?
Vergleiche mit Wiki FF http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Transistor_Bistable_interactive_animated_EN.svg
Hai! snyder schrieb: > Es geht um folgende Seite: > http://www.rbg.ul.schule-bw.de/elektronik/Flipflop.htm. Scrollt > ihr nach unten seht ihr dort eine 'Alarmanlagen-Schaltung'. [...] Ok, gefunden. > [...] > So wie ich denke soll es so funktionieren, daß der Draht > unterbrochen wird, T3 über (naja die Widerstandsbezeichnung > an dessen basis kann ich nicht lesen) durchgesteuert wird > und dann mit einem low Pegel an B1 das FF triggern soll. > Eine Diode zwischen C3 und B1 soll verhindern, daß T1 wieder > durch den Kollektorwiderstand von T3 geschaltet werden kann, > wenn der Draht wieder geflickt ist. Ja, genau. > Was ich nciht verstehe ist, wieso der T1 überhaupt sperrt. > Dazu muss doch an der Basis weniger als ca 0.7 V liegen. > Ein Diodenabfall. Zu dem Diodenabfall dieser Blockdiode > zwischen T3 und T1 addiert sich aber doch noch irgendeine > Uce satt. Ueberlegung ist grundsaetzlich richtig. Sehr gut :^) Es ist fraglich, ob diese Schaltung jemals ausprobiert wurde. > Also wäre an der Basis von T1 im Fehlerfall 0.9 V? Nicht unbedingt; die Uce_sat kann auch nur 0,05V sein. Auch die Diodenflussspannung von ca. 0.7V ist keine absolute Konstante; das koennen auch 0.6V oder 0.8V sein. Trotzdem ist Deine Grundueberlegung richtig: T1 sieht als Basisspannung die Summe aus Uce_sat von T3 und die Flussspannung der Diode. > Wieso sperrt der dann. Ich weiss nicht, ober er sperrt. Ich glaube, er sperrt nicht :^) Zumindest nicht zuverlaessig. Die Schaltung ist nicht zu Ende gedacht. Man koennte tricksen und eine Schottky-Diode oder eine Germaniumdiode verwenden; die haben weniger Flussspannung. Ist aber alles Murks. > Oder habe ich da etwas einfach nicht verstanden? Neenee, passt schon. Grusz, Rainer
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