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Forum: Markt Fertige Boards mit Atmel-Chip


Autor: Christian Buntrock (Gast)
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Hallo.

Ich bin momentan auf der Suche nach fertigen Mikrocontrollerboards. Sie
sollen nicht soo viel können. Im Grunde brauche ich nur nen Atmel Chip
den ich dann über LPT oder so programmieren kann.

Weiß jemand wo man sowas her bekommt??

thx,
cya

Autor: Santa Klaus (Gast)
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Sehr empfehlenswert bezüglich Deines Anliegens ist die Site
http://www.mikrocontroller.net. Dort gibt es einen Shop, wo Du das
Gewünschte bekommen kannst.

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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ahh^^ ja man kann manchmal das heu um der nadel herum nicht finden^^

also das header-teil dort ist genau das was ich suche. aber nicht auf
lager :( kommt das bald wieder oder wird sowas nich mehr gelifert?

Autor: A.K. (Gast)
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Autor: Christian Buntrock (Gast)
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mensch das ist ja alles genau das was ich suche^^
also ich finde aber schon hier die sachen genau treffend. die
entwicklungsplatinen sind sehr interesant so eine werde ich denke ich
bestellen. jedoch ist mir nicht kalr in welchem status die jetzt sind.
die sind also soweit fertig, das man nur noch nen atmel drauf stecken
muss und fertig - richtig? d.h. wenn ich jetzt nen parallele
schnitstelle dran mache kann das teil programmiert werden und fertig.
sehe ich das richtig?

grüße
christian

Autor: A.K. (Gast)
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Status unbekannt, ich kenne nur die Links, nicht dir Produkte.

Aber von wegen draufstecken: Das sind die Prozessoren in einer Form für
Leute die nicht gern TQFP Gehäuse löten. Da wird also kein Atmel
reingesteckt, die sind Atmels die anderswo reingesteckt werden.

Autor: A.K. (Gast)
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Zu den Sachen hier im Shop: Hersteller ist www.olimex.com. Siehe dort.

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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danke für den link.

ne ich meinte nich die atmels dort, sondern die platinen darunter. die
sahen so aus, als sei dort alles was der atmel brauch (inkl. sockel für
die jeweils angegebenen) sodass ich nur noch einen atmel mitbestelle,
den da drauf pfeffer und dann parallel dran stecke/löte und loslegen
kann mit coden...

oder habe ich hier ein verständnis-problem? :)


gruß
christian

Autor: Santa Klaus (Gast)
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>die platinen darunter. die sahen so aus, als sei dort alles was der
>atmel brauch (inkl. sockel für die jeweils angegebenen) sodass ich
>nur noch einen atmel mitbestelle, den da drauf pfeffer und dann
>parallel dran stecke/löte und loslegen kann mit coden...

Zum Programmieren eines AVRs mußt Du an diese Platinen einen
ISP-Programmer anschließen.  Einen solchen findest Du ganz unten auf
der Shop-Seite, Rubrik "AVR" (das graue Teil für 15.90 €, das wie ein
Adapter aussieht, aber keiner ist, denn in dem Stecker befindet sich
eine kleine Platine mit einer einfachen Treiberelektronik darauf).  Du
kannst Dir aber auch selbst einen bauen; eine Anleitung gibt es unter
http://rumil.de/hardware/avrisp.html.  Diese Programmer werden über den
Parallelport Deines Rechners betrieben.

Ein "Komplettpaket" könnte also z. B. bestehen aus
- dem ISP-Programmer
- einer Entwicklungsplatine
- einem dazu passenden AVR
- ein paar LEDs, Taster, Potis, Fotodioden etc., evtl. auch ein
LCD-Modul (je nachdem, was Du machen willst)

Als weitere Informationsquelle für Dich ist sicher auch der Abschnitt
"Ausrüstung" im AVR-Tutorial auf dieser Site interessant; lies ihn
mal durch.

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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Ok danke für die Infos. Also ich würde mir jetzt hier folgendes mal
bestellen:

ATmega48 20 MHz,
AVR Entwicklungsplatine (ATmega8/ATmega48),
AVR-In-System-Programmer.


Alle drei sind im Shop unter AVR.
Nun meine kurze Frage: Kann ich damit jetzt schon loslegen?
Was ich jetzt damit machen möchte ist:
Den ATmega48 in die Platine stecken (nichts löten). Danach Den
Programmer an die Platine stecken und an den LPT anschließen und mit
CodeVision (ATmega48-unterstützung ist drin im programm) dann den Chip
programmieren. Geht das so einfach oder habe ich was vergessen?

LED's würde ich dann noch dran löten an die Ports...

thx!!!
gruß
christian

Autor: Santa Klaus (Gast)
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>Kann ich damit jetzt schon loslegen?

Ja. Als noch fehlend könnte man höchstens die Stromversorgung für die
Entwicklungsplatine ansehen, wofür sich ein kurzschlußfestes
Gleichspannungs-Steckernetzteil am besten eignet. Da sich auf der
Entwicklungsplatine ein 5 V-Regler befindet, muß es kein geregeltes
sein.

>Den ATmega48 in die Platine stecken (nichts löten). Danach Den
>Programmer an die Platine stecken und an den LPT anschließen und mit
>CodeVision (ATmega48-unterstützung ist drin im programm) dann den
>Chip programmieren.

Genau so.

>Geht das so einfach

Ja.

>oder habe ich was vergessen?

Nein.

Autor: Santa Klaus (Gast)
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PS: Nimm besser den ATmega8 statt des ATmega48. Der ATmega8 ist so eine
Art "Klassiker", der praktisch jedem der AVR-Freaks hier bestens
bekannt ist.  Er ist zwar etwas teurer, aber wenn Dein Programm
umfangreicher wird, bist Du vielleicht froh, daß er dafür doppelt
soviel Flash- und EEPROM-Speicher hat als der "48".  Den  ATmega48
nimmt man eigentlich nur dann, wenn man aus irgendeinem speziellen
Grund besonders viele externe Interrupts benötigt, oder zur
Kostenersparnis bei Serienfertigung, wenn die kleineren Speicher kein
Problem sind (dann sind aber evtl. auch noch kleinere AVRs
interessant).

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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ne ich hab auch schon an den mega8 irgendwie gedacht. kostet nicht viel
mehr aber wäre sinnvoll vom speicher her. weil momentan ist das rom
2kbyte groß und das wäre aozusagen schon halb voll. danke für den
tipp!!

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