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Forum: Projekte & Code einfacher Transistortester (Assembler) ATmega8


Autor: Bernhard S. (bernhard)
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Schon seit vielen Monaten erfreut mich ein kleines Gerät, welches ich
gerne nutze, um Transistoren und Dioden hinreichend genau zu prüfen.

Es ist so einfach aufgebaut, wollt's schon lange mal veröffentlichen.

Die meisten Transistoren (mit und ohne Schutzdioden) werden erkannt,
die Stromverstärkung und die Anschlussbelegung angezeigt.

Leider beherrscht es noch keine MOS-FETs.

Bernhard

Autor: Tobias Schneider (tobias)
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Hi,
ich hab das Teil zwar noch nicht nachgebaut, aber das sieht echt
interessant aus. Das Assemblerprogramm ist ja auch nicht ohne.

Sehe ich das Richtig, dass Basis,Colector und Emitter vollautomatisch
erkannt werden?

Gruss Tobias

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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@Tobias

>dass Basis,Colector und Emitter vollautomatisch erkannt werden?

Ja, das siehst Du richtig, macht immer wieder Spaß, einen Transistor
aus der alten "Bastel-Kiste", schon seit Jahren erkennt man die
Typenbezeichnung micht mehr, wieder zum Leben zu erwecken.

>Das Assemblerprogramm ist ja auch nicht ohne

Ich hoffe, ich habe es nicht zu knapp und verständlich genug
dokumentiert.

Eigentlich wird die Prüfung eines unbekannten Bauelementes in 3
Schritten vorgenommen.

1. Bestimmung von der Anzahl und der Position von Dioden
   (Bei allen 12 möglichen Varianten der 3 Anschlüsse)
2. Bestimmung von Stromverstärkungen
   (jeweils 1 Pin wird mit einem sehr kleine Srom gespeist und
   geschaut, ob sich bei den anderen Pins irgend etwas strommäßig
   verändert)
3. Liegen alle Daten vor, dann wird das ganze ausgewertet
   (z.B. wurde nur eine Diode ermittelt, kann es nur eine
   Diode sein.
   Bei 2 oder sogar 3 Dioden (Transistor mit integrierter
   Schutzdiode), wird die Auswertung schon etwas komplexer-wo z.B.
   ist dann der Emitter-dazu nutze ich dann das Ergebnis der
   Stromverstärkung)

Bernhard

Autor: Ratber (Gast)
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Ja ist schon praktisch wenn man unbekannte Teile genauer Klassifizieren
kann.

Dein Gerät weckte bei mir erinnerungen das ich ein verliehenes Gerät
immernoch unterwegs ist. :D

Ich hab mir vor einiger Zeit den hier geholt.

http://www.qrpproject.de/analyser.html

Ist im Grunde das gleiche nur das der hier noch einige Sachen mehr
drauf hat.
Kostet natürlich einiges mehr als deine Variante aber für komplett
55+4=59 Eur kann man nicht meckern.

Autor: Ratber (Gast)
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Achso !

Das war nur Informativ gemeint und sollte keine Schlechtrederei sein.

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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@Ratber

Danke für Deinen Tipp, habe es mir gerade mal angeschaut.

Schade, dass das man keine Detailinformationen (z.B. den Schaltplan)
findet, hätt' gern gewußt,
wie mit negativen Spannungen gearbeitet wird, um z.B. die FETs
durchzumessen.

Besitzt Du noch einen Schaltplan, vielleicht könntest Du Ihn hier mit
veröffentlichen?

Autor: Millenniumpilot (Gast)
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Hallo Bernhard,

das Original gibt es hier:
http://www.mwinstruments.com/AS4002/AS4002_e.html
Ich habe den Schaltplan da, möchte den aber hier nicht veröffentlichen.
Ich kann ihn aber gerne mal einscannen und Dir zumailen.
Einen Nachbau gab es dieses Jahr in der Zeitschrift Elektor 2/2005.
Kannst Dir ja den Artikel mal herunterladen oder auch von mir haben.
Ich habe beide Pläne noch nicht verglichen, ich glaube aber, daß es
sehr kleine Unterschiede gab. Auf jeden Fall wird keine negative
Spannung gebaucht. Die matematischen Hintergründe sind in diesem
Artikel auch erläutert.
Ich habe mir das Original aus Frankreich kommen lassen. War inklusive
Versandkosten viel billiger als hier in Deutschland und innerhalb einer
Woche hier.

Gruß Dirk

Autor: Dirk Milewski (avr-nix)
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abo

Autor: Ratber (Gast)
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@Bernhard


>Schade, dass das man keine Detailinformationen (z.B. den Schaltplan)
>findet, hätt' gern gewußt,
>wie mit negativen Spannungen gearbeitet wird, um z.B. die FETs
>durchzumessen.
>
>Besitzt Du noch einen Schaltplan, vielleicht könntest Du Ihn hier mit
>veröffentlichen?

Siehe Antwort für Millenniumpilot '-)




@Millenniumpilot



>Ich habe den Schaltplan da, möchte den aber hier nicht
>veröffentlichen.
>Ich kann ihn aber gerne mal einscannen und Dir zumailen.

Warum so umständlich ?



Schau mal auf der Seite das "Assembly Manual" ein und blätter auf die
Letzten Seite '-)

Autor: Ratber (Gast)
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@Millenniumpilot


>Ich habe mir das Original aus Frankreich kommen lassen.

Das sind beides Originale
Du meint "Beim Originalhersteller '-)


>War inklusive Versandkosten viel billiger als hier in Deutschland und
>innerhalb einer Woche hier.

Ja dann rechnen wir mal.

Deutschland:

Bausatz inkl. Gehäuse = 55 Eur
Versandkosten         =  4 Eur
==============================
Gesammt                 59 Eur

Lieferzeit 4 Tage
Gesetzliche Garantie (2 Jahre)



Frankreich (Das Original)

Bausatz               = 49.90 Eur
Gehäuse               = 10.00 Eur
Versandkosten         =  7.00 Eur
=================================
Gesammt               = 66.90 Eur

Lieferzeit innerhalb einer Woche
Garantie ???
Was die Zahlung nach FR. Extra kostet hab ich mal draußen gelassen.

Sorry aber unter "viel billiger" versteht mein Taschenrechner was
anderes '-)

Autor: Ratber (Gast)
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Tststs,diese Schreibfehler

Korrektur

Der Bausatzpreis ist natürlich 39.90 und der Gesmmtpreis damit 56.90

Autor: Millenniumpilot (Gast)
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Hallo Ratber,

Ich habe mich da leider etwas undeutlich ausgedrückt gehabt.
Ich meinte deutlich billiger als den Nachbau der Elektor.
Ich hatte leider nirgens per google irgendetwas über einen anderen
Anbieter des "Originals" gefunden.
Deinen genannten Anbieter kannte ich nicht. Sonnst hätte ich
wahrscheinlich damals auch dort bestellt. Übrigens waren die
Überweisungskosten 0€, da per PayPal. Ich hatte nicht gewusst, das das
Manual auch komplett auf der Homepage zu finden ist. Gut für Bernhard
und für mich.

Gruß Dirk

PS: da Du ja so penibel warst ;-)
Es gibt keine "Gesetzliche Garantie von 2 Jahre".  ;-)

Autor: Ratber (Gast)
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>Ich hatte leider nirgens per google irgendetwas über einen anderen
>Anbieter des "Originals" gefunden.
>Deinen genannten Anbieter kannte ich nicht.


Nun,ich hatte den Link ja in den Post oben mit reingesetzt '-)


>Übrigens waren die
>Überweisungskosten 0€, da per PayPal.

Ja in Berlin haben se auch Paypal aber wie ich die 5 Eur da deuten muß
(Als Generelle Paypalgebür oder zusätzlich) weiß ich nicht.

Ich überweise eh per OB also egal.



>PS: da Du ja so penibel warst ;-)
>Es gibt keine "Gesetzliche Garantie von 2 Jahre".  ;-)



Ja,stimmt.

Es heist "Gesetzliche Gewärleistung" (Also "Pengpeng")

Aber nichtsdestotrotz bleibt die Frage nach der "Gewärleistung".
Bei Bausätzen ist die zwar eh stark vermindert (Bausatz eben) aber
dennoch besteht ein Anspruch aufs Material.
Ich habe dabei ganz besonders das LCD im Auge.
Is ja bekannt das etwas überlagerte Teile nicht schön aussehen.

Hier kann ich den Rotz einfach reklamieren.
EU-Weit sind wir noch nicht so weit.

Autor: Klaus Oelsner (klaus)
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Hallo Bernhard,

danke für das nette Projekt. Der Code bringt im Avr-Studio Warnungen
des Assemblers. Selber ist mir dieser Assembler neu und ich kann nicht
deuten, was diese bedeuten.  Die Frage ist also, mit welchem Assmbler
du das übersetzt hast bzw. ob die Warnungen relevant sind.

Gruß Klaus

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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@Klaus

> Die Frage ist also, mit welchem Assmbler du das übersetzt hast

Ich habe dieses Projekt in "AVR-STudio4" erstellt

> bzw. ob die Warnungen relevant sind.

Die Warnungen des AVR Studios bezogen sich nach meiner Meinung auf die
"Anzeige"-Texte des LCD, die am Ende des Codes gespeichert worden
sind.
Warum diese Warnungen nun angezeigt werden, dass  kann  ich Dir leider
auch nicht exakt beantworten.

Gruß Bernhard

Autor: Peter Dannegger (Gast)
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Wirklich hübsch dieses Beispiel.

Endlich mal was, das sich einen Platz in der Codesammung wirklich
verdient hat und nicht irgendwelche trivialen Grundlagen, die quasi so
schon im Datenblatt stehen und im Tutorial wesentlich besser aufgehoben
wären.

Und obendrein noch mit praktischem Nutzwert.



Die Warnungen bei .db-Texten kommen immer dann, wenn die Anzahl Bytes
ungerade ist. Frühere Assembler hatten diese unnütze Warnung noch
nicht.


Peter

Autor: Benedikt (Gast)
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Ich fand das Projekt so interessant, und wollte daher einfach mal
ausprobieren ob die Bestimmung der Anschlussbelegung usw. auch ohne ADC
geht.
Ohne mir die Software von Bernhard anzuschauen, kam das hier heraus.

In zwei Messchritten werden jeweils zwischen zwei Pins
Diodenverbindungen gemessen und zwar einmal mit einem positiven dritten
Pin und einmal mit einem negativen.
Dadurch wird einmal der Transistor leitend und einmal nicht.
Somit sind C und E fest bestimmt, und auch NPN PNP. Der verbleibende
ist B. Über die Anzahl der Dioden wird der Typ (BPT, MOSFET usw.)
bestimmt.
Das ganze ist kein fertiges Projekt, sondern nur eine Idee, daher
erfolgt die Ausgabe auch per UART. Vielleicht kann es mal jemand
gebrauchen.

@Bernhard
Hast du mit deinem Tester schonmal Zeilenenstufentransistoren wie BU508
gemessen ?
Wenn das bei dir funktioniert, bin ich verwundert, denn bei mir musste
ich auf 10k Basiswiderstand runtergehen, damit diese überhaupt leitend
werden...

Autor: (geloescht) (Gast)
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(Dieser Beitrag wurde geloescht)

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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@Peter

>Die Warnungen bei .db-Texten kommen immer dann, wenn die Anzahl Bytes
>ungerade ist. Frühere Assembler hatten diese unnütze Warnung noch
>nicht.

Danke Peter für diesen Tipp

>Und obendrein noch mit praktischem Nutzwert.

Und vorallem noch "einfach" in der Hardware, mit wenigen Handgriffen
ist es erstellt und kann seine Dienste tun.

> ...nicht irgendwelche trivialen Grundlagen...

Du Peter, ich bin auch noch ein blutiger Anfänger, wäre manchmal sehr
froh, wenn ich ein zu manchen Grundlagen ein fernünftiges Beispiel
finden könnte, um ganz einfach die Zusammenhänge besser und schneller
verstehen zu können.

>...Tutorial wesentlich besser aufgehoben wären.
Da gebe ich Dir Recht, dort wären sie besser aufgehoben und besser zu
finden.

Bernhard

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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@Benedikt

>Das ganze ist kein fertiges Projekt, sondern nur eine Idee, daher
>erfolgt die Ausgabe auch per UART. Vielleicht kann es mal jemand
>gebrauchen.

Du Benedikt, das ist sogar eine sehr gute Idee,
um einen Transistor zu prüfen,
man kann zwar nicht die Stromverstärkung mit diesem Verfahren messen,
muss ja auch nicht immer und unbedingt sein.
Ich stell mir gerade vor, dass man mit einigen LEDs sich die
Anschlussbelegung und den npn/pnp Typ anzeigen lassen könnte.
Wäre eine sehr einfache und Kostengünstige Variante.

>Hast du mit deinem Tester schonmal Zeilenenstufentransistoren wie
>BU508 gemessen ?

Ich habe gerade meine Bastelkisten durchwühlt, habe zwar nicht diesen
Typ gefunden, dafür aber anderes :)

Der Basisstrom ist nur ca. 5µA (5V/1MOhm), der Transistor muss in der
Lage sein,
seinen Kollektorstrom um mindestens 5µA (5V/1KOhm bei 10BitADC), das
wäre die Verstärkung von 1, zu erhöhen.

>damit diese überhaupt leitend werden...
Wenn natürlich der Transistor bei diesem geringen Basisstrom keine
Verstärkungs-Aktivitäten zeigt, hat dieser Tester keine Chance ein
vernünftiges Ergebnis zu präsentieren.

Bei Transistoren mit einer Stromverstärkung größer 5 gab es noch keine
Probleme.


Bernhard

Autor: bluelight_electronic (Gast)
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Hi,


also für Regelmähsige Elektorleser...


dort ham se 04/2005 einen SC Analycer gebaut ... für FET'S /
transistoren / dioden ...


http://www.elektor.de/Default.aspx?tabid=30&Catego...

das gerät kostet 43€ (wer anders an das material kommt is
billiger drann ^^) die software wird auch angeboten das prob is nur man
bekommt den Artikel nur gegen Bezahlung :/

Autor: Michel Waleczek (Gast)
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Autor: Michael Rubitschka (rubi)
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Habe mirt den von MW auch nachgebaut.
Einzig den Pic habe ich mir bei ihm gekauft, den Rest findet man
auf dem EDA Board unter Transistortester.

Der Author ist sehr freundlich der Artikel ist schon vor Jahren in
einer franz. Zeitschrift erschienen.

Das Gerät ist eigentlich super praktisch, egal ob jetzt der von MW oder
der in der Codesammlung. Am häufigsten benötige ich das Teil bei Fets um
zu schauen ob der schon hinüber ist, oder mir noch einmal verzeiht,...

LG
Michael

Autor: Jocky (Gast)
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Hallo erstmal bin da neu und suche schon lange einen transistortester
zum selberbauen der von bernhard schulz währe echt super.
Leider kenne ich mich mit den schaltplan nicht so ganz aus zum
nachbauen
und eine hexfile würde ich auch benötigen wer kann mir bitte helfen
gruss jocky.

Autor: Michael Rubitschka (rubi)
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Hallo Jocky

Ein Posting über deinem Posting habe ich beschrieben wo Du alles finden
kannst. Ist das wirklich so schwer ? Wenn es wenigstens 2 Postings über
deinem gewesen wäre, dann hätte ich es noch verstanden.

Also wie auch immer, extra für Dich ein link:
http://www.edaboard.com/viewtopic.php?t=73812&high...

LG
Michael

Autor: Jocky (Gast)
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Hallo ist zwar ganz nett aber ich meinte den transistortester von
bernhard schulz der erste beitrag in dieser rubrik!!!!!

Autor: André Kronfeldt (freakazoid)
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@Jocky
Du suchst einen 'Transistortester zum selbstbauen', kommst aber mit
dem einfachen Schaltplan nicht klar? Zudem benötigst Du das Hex von
einem einzelnen, leicht zu übersetzenden Asm? Was bleibt da denn noch
für den Selbstbau?

Das Hex wird Dir zwar jeder hier erstellen können, aber dazu mußt Du
schon erklären warum Du das nicht selbst erstellen kannst.

Grüße,
Freakazoid

P.S.:
Das soll kein Angriff sein, aber ich denke ein wenig Eigeninitiative
sollte man vorraussetzen.

Autor: Michael Rubitschka (rubi)
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Hallo Jocky

<<<
Hallo ist zwar ganz nett aber ich meinte den transistortester von
bernhard schulz der erste beitrag in dieser rubrik!!!!!
>>>

Nachdem von diesem Tester alles nötige schon hier zur Verfügung
gestellt ist, war das wirklich nicht vorher zu sehen.

LG
Michael

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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Als Dateianhang habe ich Euch alle Dateien nochmals zusammengestellt:

- Fuse-Bits
- Assembler-Code
- hex-FILE
- Schaltplan
- kleines Bild (Gesamt-Ansicht)

Bernhard

Autor: Michael Rubitschka (rubi)
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Hallo Bernhard

Eigentlich schade das ich schon einen Tester habe.
Macht immer wieder Spaß ein vernünftiges Gerät
mit so wenig Bauteilen zu bauen.

Wirst Du auch Fets testen können ?
Da verwende ich meinen Tester eigentlich am meißten.
Die normalen Transistoren sind bei weitem nicht so
empfindlich wie ein Fet. Da ist es immer beruhigend
wenn man nachmessen kann,...

LG
Michael

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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@Michael

>Wirst Du auch Fets testen können ?

Theoretisch ja, aber da muss die Hardware noch grundlegend verändert
werden,
da ein FET auch mit negativen SPANNUNGEN getestet werden sollte.

Bernhard

Autor: jocky (Gast)
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Hallo erstmal ein grossen dankeschön an bernhard für das super zip
file.
Aber leider mein einziges problem ist der schaltplan da ist mir
einiges
unklar zb. die anschlüsse für das display. dan die anschlüsse pd0
-pd4.
Sorry aber ich kenne diese schltplan zeichnungen zu wenig habe auch
schon einiges gebaut aber mit diesen plan tu ich mir etwas schwer und
die avr sind noch etwas neu bin eher mit den pic vertraut also bitte
helft mir noch einwenig ich finde das projekt sehr gut!!!!!!!
Was sind die grünen balken im plan von pc0 -pc5
wen ich das richtig sehe geht rw vom display auf masse nicht zum avr?
Warum ist ein vorwiderstand mit 9.1 k zum display bei pb3 was ist pb4
und pb-5 warte auf eure hilfe ich freue mich schon auf den aufbau
danke an jeden der mir hilft wie gesagt ich kenne diese plan zeichnung
zu wenig ich selber zeichne mit splan oder eagle pläne kenne ich
auch gruss Jocky.

Autor: PatrickHH (Gast)
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Galaube in deinem Schaltplan sind RS und E vom Display vertauscht.

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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@PatrickHH

>Galaube in deinem Schaltplan sind RS und E vom Display vertauscht.

Stimmt, habe  es auch gerade gemerkt.

Im Assembler Code steht:

;erzeugt den Enable-Puls (PC2)
           lcd_enable:
           sbi PORTB, 7                 ;Enable high
           nop                          ;3 Taktzyklen warten
           nop
           nop
           cbi PORTB, 7                 ;Enable wieder low
     rcall wait50us
           ret


Danke für den Hinweis.


Bernhard

Autor: SvenG (Gast)
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@ Bernhard
ich habs endlich geschafft den Transistortester aufzubauen, super Teil, 
super praktisch, DANKE dafür. Habe mal meine Transitorkiste genommen und 
los geprüft, dabei ist mir aufgefallen das 80% meiner HF Transistoren Ge 
wie Si nicht korrekt gemessen werden (entweder mit Transistor Fehler, 
mit angeblicher Schutz-Diode oder wird als Mos-Fet angezeigt)bei anderen 
Transistoren läuft der Tester 1a.
Hast du für diese Beobachtung eine Erklärung?

z.B. SF245 aus DDR-Produktion oder der russische GT313 machen Probleme

Viele Grüße
Sven

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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Hallo Sven,

>z.B. SF245 aus DDR-Produktion oder der russische GT313 machen Probleme

Ja, diese Erscheinug kenne ich, ich werde diesbezüglich die Software 
etwas nachbessern müssen, da diese Transistoren in der Regel eine 
relativ niedrige Stromverstärkung besitzen.

Gruß

Bernhard

Autor: Rico (Gast)
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der russische GT313...

Das sind ja auch keine normalen Volkstransistoren. Der GT313B zB. ist 
ein Mesa-Planar-Transistor (ideal für rauscharme VHF-Verstärker, Tuner) 
der schon mal um die 1000MHz schwingt und eine sehr geringe 
Basis-Emitter-Spannung fordert < 0,3V !! Selbst kurzzeitige 
Überschreitung dieses Wertes führt zur sofortigen Zerstörung des 
Transistors. Im Osten wurde der oft für Antennenverstärker verwendet, 
als viele dieser Transistoren etwa ab 2/1973 in den Amateurbedarf 
gelangten. Preis damals laut Funkamateur 4,20 Mark. Ein Schnäppchen 
quasi;).

Gruss Rico

Autor: Michael K. (Gast)
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Tach Leute,
bin auf der such nach einem transistortester mit dem pic 16F84. kann mir 
a jemand weiterhelfen ???
gruß
mk

Autor: ibo (Gast)
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Hallo Zusammen,

ich habe eine spezielle Angelegenheit. Es gibt wie ich gelesen habe 
schon Einiges. Leider konnte ich Transistortester mit regelbaren 
Spannungspegeln nicht finden, um die Stromverstärkung in verschiedenen 
Spannungsbereichen zu testen, z. B. Datenblatt Angaben überprüfen. Ideal 
wäre ein fertiges Gerät oder zum Selbstbauen. Kann mir jemand 
weiterhelfen?

Gruß
Ibo

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