Forum: Offtopic Abzocke bei notebooksbilliger.de


von J. A. (gajk)


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Habe vor kurzem ein Notebook bei notebooksbilliger bestellt. Mit 
Sofortüberweisung, da ich das Gerät dringend brauchte. Da ich schon 
mehrmals dort ohne Probleme bestellt hatte, dachte ich mir nicht viel 
dabei.

Nach kurzer Zeit kam eine Email, dass das Gerät doch nicht lieferbar 
sei.

Ich finde, dass man in so einem fall auch die Überweisung zurückgeben 
muss. Derzeit versuche ich, an meine doch mehrere Hundert Euro 
heranzukommen.

Mir ist unbegreiflich, dass auch einer bisher eher als seriös bekannten 
Firma so eine Bude werden konnte, dass die versuchen, mit nicht 
verfügbaren Notebooks den Leuten das Geld aus der Tasche zu leiern.

Hat von euch einer ähnlich schlechte Erfahrung mit notebooksbilliger 
gemacht?

von chris (Gast)


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Habe kürzlich auch so einen Fall, war als in 24 Stunden verfügbar 
angezeigt
und gedauert hat es 1kw. Zudem wurde ich dann um 10€ noch abgezockt.

von Johannes O. (jojo_2)


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GAR NICHT lieferbar oder nur irgendwann später mal wieder lieferbar?
Trete vom Vertrag zurück und fordere dein Geld zurück. Im Zweifel dann 
halt mal schlecht Bewerten, da sind die recht empfindlich.
Zumindest steht bei den Rechnungen oder so mit drauf, dass man nen 
Gutschein bekommt, wenn man eine Bewertung online abgibt, sie legen also 
viel Wert da drauf.


Hatte da auch mal was merkwürdiges. Hab ne SSD gebraucht, also mal bei 
denen auf die Webseite geschaut und was gefunden. Stand dabei, dass sie 
in München im Shop auf Lager ist. Also gleich mal bestellt und Abholung 
im Shop München angegeben. Dann kam ne Mail, dass sie mich 
benachrichtigen, sobald ichs abholen kann.
Moment mal... Doch nicht auf Lager? Warum kann ichs nicht sofort 
abholen?
Ein oder zwei Arbeitstage später kam dann die Mail und dann konnte ichs 
abholen.
Naja, war zum Glück nicht allzu dringend und ich bin jeden Tag dort in 
der Nähe. Aber irgendwie scheint da was schiefzulaufen.

von (prx) A. K. (prx)


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So wie ich das auch aus eigener Erfahrung einschätze, haben viele 
Online-Shops kein eigenes Lager, sondern fungieren zumindest bei 
Standardware als Durchleitstation irgendwelcher Distributoren. Wenn man 
Glück hat, dann haben sie direkten Durchgriff auf das 
Warenwirtschaftssystem des eigentlichen Lieferanten. Wenn man Pech hat, 
dann haben sie den nicht, und verfügen folglich nur über einen mehr oder 
weniger veralteten Status. Da kann es dann sehr leicht vorkommen, dass 
vermeintlich Lieferbares tatsächlich nur verzögert oder überhaupt nicht 
mehr lieferbar ist.

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