Hallo,
Sorry, hab gedacht das man es daraus erkennen kann !
Bild BSP 1:
OV liegt an der Relaisspule an und an dem Kontakt der im Ruhezustand
geschalten ist.
Dadurch liegt am A1-Pin3 0V an. Die SPS erfasst somit kein Signal.
Am geschalteten Pin des Relais, liegen dauerhaft 24V an, wird nun die
Sonde geschalten, wird auch das Relais angesteuert und somit liegt auf
dem Ausgang A1-Pin3 = 24V an.
Die Sonde gibt kein Signal mehr, somit schält das Relais auch ab.
etc. bei fortlaufender Signalfolge von der Sonde.
Bild BSP2:
Gleiche Prinzip wie BSP1, jedoch wird ein 24V Gleichstrommotor
angesteuert.
Dieser liegt bei nicht geschaltetem Relais, an beiden Polen an Masse.
Somit ist er Kurzgeschlossen und "Bremst" in diesem Fall.
Wird nun ein Signal eingespeist und das Relais zieht an, wird der
"kurzschluss" aufgehoben und es liegen 0V und 24V am Motor an, er dreht.
Liegt kein Signal mehr am Eingang an, schält das Relais ab und der Motor
wird "gebremst (kurschluss gesetzt).
Die Signal eingänge kommen von Sonden (Näherungsschaltern).
Das Problem liegt in der derzeitigen beschaltung an den Relais.
Das funktioniert in dieser anwendung nicht korrekt, da das umschalten
der Relais ca. 10.000 mal am Tag passiert.
Jetzt soll das ganze Sinnvoll umgesetzt werden ohne Relais, daher dachte
ich an Optokoppler, ist mir auch klar, das diese eher zur galvanisch
getrennten schaltung benutzt werden.
jedoch fällt mir nur als alternative noch Transistoren ein.
Jedoch bleibt egal wie, das Problem bestehen, den Motor auf den
Kurzschluss zu bekommen, das dieser Bremst.
Erklärung genug ? Ich dachte halt das es ersichtlich ist aus den
Schaltbildern, und diese Stammen nicht von mir, sondern sind 1:1
übernommen von dem Originalschaltplan von vor 10 Jahren.
grüße