Die Leute spielen eine Schallplatte mit einer einzigen Frequenz ab und
messen dann als Histogramm, welche Frequenzen über die Dauer des
Abspielen hinten rauskommen. Ich denke, ein Plattenspieler mit 0%
Gleichlaufschwankungen würde also eine Nadel im Histogramm ergeben, die
Breite des abgebildeten Signals um die Sollfrequenz herum sind also die
Abweichungen. Je breiter, desto mieser.
Bei einer Messfrequenz von 3140 Hz wäre also bei +-0,105% die höchste
Frequenz bei ca 3147 Hz und die tiefste bei etwa 3133 Hz. Daraus
wiederum kann man schliessen, das die Messpäpste das -10db Kriterium
anwenden.