Hallo zusammen, ich bin gerade bei der Konzepterstellung eines Softwareprojektes und über die sog. "Bayesschen Netze" gestoßen, welche mir allem Anschein nach helfen könnten, meine Problemstellung abzubilden. Im Prinzip ist es ein graphentheoretischer Ansatz, der Zufallsvariablen und deren Abhängigkeiten zueinander über Wahrscheinlichkeiten definiert. Als ich mir das gerade (jetzt nur mal oberflächlich) in der Wikipedia angeschaut habe, stieß ich schon auf etwas Unverständliches: So wie ich das sehe, ergibt sich die Wahrscheinlichkeit für einen Zustand über das Produkt der Zustände und deren Wahrscheinlichkeit der Elternknoten. Nur habe ich jetzt keine Idee, wie die Werte der "Stimmung" sich hier berechnen lassen. http://de.wikipedia.org/wiki/Bayessches_Netz Kann mir jemand erklären, was ich da falsch interpretiere? Vielen Dank
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