Kaufberatung again -> Altera

Gast #3533346
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Hi,

demnächst steht bei mir ein FPGA-Board auf dem Einkaufszettel, leider 
hab ich in den ganzen alten Threads wenig über die neueren Boards lesen 
können,deswegen ein neuer ;)

Ich wollte auf jeden Fall ein Altera holen (schon Erfahrung) und habe 
folgende im Blick: (beliebige Reihenfolge)

Cyclone V GX Starter Kit
+ neuster FPGA,HDMI,Peripherie relativ mäßig im Vergleich zu den anderen
- Am wenigsten LEs der 3

Altera DE2-115 Development and Education Board
+ massig Peripherie,nochmal mehr LE
- "älterer" Cyclone

DE1-SoC Board
+ARM (steigert wrsl Komplexität enorm,sinnvoll?, Erfahrungen können wohl 
nie schaden)

Preis sei erstmal hinten angestellt, mich würden nur Vor/Nachteile der 
Boards und Meinungen interessieren. Derzeit habe ich noch keinen 
konkreten Projektvorschlag, deshalb zählt das "beste" Gesamtpaket.

Im Moment präferiere ich noch das DE2-115,aufgrund der Vielzahl an 
Möglichkeiten, allerdings reizt auch das SoC-Board (ARM-Erfahrung auch 
vorhanden). Macht es einen großen Unterschied zwischen Cyclone 4 und 5?

Vielen Dank für jeden Beitrag,

noch einen schönen Abend!
Gast #3533439
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und es gibt noch das DE2i-150..

Was am Cyclone V GX Starter Kit interesant ist: Es hat
SRAM und GPIOs in Form von 2.54mm Stiftleisten, d.h. für
einfache/eigene Erweiterungen offen. Bei HSMC dagegen
musst du auf Fertigboards setzen.
Gast #3534496
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Ich würde die Entscheidung von den Anforderungen abhängig machen. Das 
SoC ist sicher ne klasse Sachen, wenn man einen Prozessor braucht. Wenn 
es rein um die hardware geht nimm das gx starter. schau halt wofür du 
dich interessierst. und wenn du nicht zwei arme bzw. embedded linux 
willst, gibts auch immernoch den nios ii
Gast #3534722
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Ich hatte das DE2-115. Die LE sind wirklich (fast zu) reichlich. Was 
wirklich gut ist, ist die viele Peripherie. Das übt, wenn man einmal 
alles durchspielt. Alleine am SDRam habe ich lange gesessen, weiss nun 
aber, wie es geht (ohne IP-Core).

Ein Arm dazu, wäre prima, verstellt aber den Blick, wenn man wirklich 
VHDL und einen FPGA verstehen will. Da ist die 'Gefahr' zu groß, alles 
mit der CPU zu machen, und der FPGA bleibt links liegen.

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