Welchen Behälter zur Entsorgung?

Gast #243084
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Hallöchen,

ich habe mal eine Frage, in was für einem BEHÄLTNIS ihr eure Atzlösung
oder Entwicklerlösung zum Sondermüll gebt. Grund: In meiner alten Stadt
war das alles kein Problem weil die das Zeug in irgendwelche Tanks
umgefüllt haben, und man den Kanister wieder mitnehmen konnte; hier
kassieren sie aber den Kanister komplett ein. Ich will den aber ja
nicht alle Viertel Jahr 1-2 Kanister schenken :)

Wie macht ihr das? Billigere Behälter? Oder alle 10 Jahre nen 15 Liter
Kanister hinbringen? Cola Flaschen (jaja, ich weiß KEINE gute Idee)?

MfG

Sebastian
Gast #243087
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Alternativ würden auch 5-10 ineinander gestellte Gefrierbeutel gehen,
die dann mit einem Gummiband verschlossen werden. Ich allerdings sammle
das Zeug nie, sondern - wenn verbraucht - kipp ich es in die Badewanne,
lasse viel Wasser zulaufen und ab damit in die Kanalisation. Hat mir
meine Chemielehrerin gesagt, daß man das so tun darf denn für die
Klärung der Abwässer würde man ja auch Steuern zahlen.
#243088
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Hmm, naja, das klingt nach schweinerei und wäre wohl auch eine, wenn
nicht dein klärwerk zur phosphatfällung selbst noch Fe(III)Cl zusetzen
würde (was wahrscheinlich ist). Salzsäure und persulfate verursachen
auch keine katastrophe, das gelöste kupfer ist im abwasser aber sicher
fehl am platz. Im kanister unverdünnt als sondermüll abgegeben lässt
sich die ätzlösung jedenfalls leichter (weil gezielter) unschädlich
machen.

gruss
zooloo
Gast #243089
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@ osterhase

herzlichen glückwunsch. und wieder kippt eine biologische klärstufe um,
super ist natürlich auch das gelöste schweermetallionen unterwegs sind.
weil man nicht in der lage ist das zeug abzutransportieren.

übrigends kläranlagen sind nicht für sowas ausgelegt.

danke nochmals

Ingo

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