Seit einiger Zeit funktioniert mein Fahrradrücklicht nicht mehr. Es wird sonst von einem Nabendynamo mitsamt dem vorderen Licht betrieben; das vordere Licht funktioniert auch noch. Zuerst habe ich die Batterien im Rücklicht gegen Aufgeladene ausgetauscht, ohne Erfolg. Dann die Leitungen verfolgt und ich konnte keine Unterbrechung finden. Scheinbar wird ein Kontakt über das Schutzblech weitergeleitet - wofür dann aber die Batterien? Die zwei Metallbleche passen genau auf die zwei Kontakte im Inneren des Rücklichtes. Ideen zur Fehlersuche?
Die Batterien sind für das Standlicht. Leg doch mal ca 6V DC an die Anschlüsse / Metalllaschen, leuchtet es dann? Hast du ein Messgerät, um die Leitugen vom Anschluss am Rücklicht BIS vorne zur Frontlampe (die fungiert als Verteiler) durchzumessen? Häufig korrodiert die Leitungsführung in den Schutzblehcne, zB an den Nietstellen. Klaus.
Ich würde auch mal messen. Die Leitungen in den Schutzblechen brechen oft.
Die Platine vollständig ausbauen (Batterielaschen mit einer Zange vorsichtig herausziehen). 1. Netzteil 3 V an die Laschen der Batterien anschließen. LED leuchtet? 2. Netzteil 6 V mit den Wechselspannungspads verbinden (Polarität spielt keine Rolle). LED leuchtet? Die Kondenstorspannung messen. ... V? Die Spannung am Gate des 2N2007 (SOT23 links außen) messen. ... V? 2N2007 D --- | | --- G S 3. Die Diode unter dem Transistor mit einem Multimeter prüfen. Ergebnis?
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