SMD LED mit internem R für 5V

OP #3593449
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Hallo,

mir hat jemand einen Tipp gegeben an Eingänge und Ausgänge eines zB
ATMega oder PIC low Power LEDs 2mA mit internem R (für 5V) zu setzen.

Dann sieht man sofort ob der jeweilige Ein oder Ausgang geschaltet ist.
Ist zumindest für den Prototyp sinnvoll!

SMD LEDs gibt es zwar aber mit einem interne R habe ich noch keine 
gesehen.
Natürlich kann man auch einen R nachschalten jedoch ist die gesamte 
Bauform dann größer.

Ist Euch so eine LED bekannt?
Gruß
Joe
Persönliche Seite #3593471
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Joe S. schrieb:
> mir hat jemand einen Tipp gegeben an Eingänge und Ausgänge eines zB
> ATMega oder PIC low Power LEDs 2mA

Bestimmt nicht verkehrt.

> mit internem R (für 5V) zu setzen.

Nimm doch eine bedrahtete LED, zwick ein Bein ~5mm vor dem Gehäuse ab 
und löte einen Vorwiderstand davor.

> Dann sieht man sofort ob der jeweilige Ein oder Ausgang geschaltet ist.

Ob Ein- oder Ausgang lässt sich damit nicht unterscheiden!

> Natürlich kann man auch einen R nachschalten jedoch ist die gesamte
> Bauform dann größer.

Na und? Ist doch ein Prototyp!
Gast #3593913
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Joe S. schrieb:
> ATMega oder PIC low Power LEDs 2mA mit internem R (für 5V) zu setzen.

Led zur Diagnose - hmm ich weiss nicht.
Dafür habe ich einen Logikstift, der belastet nicht dauernd.

Wenn's denn eine LED sein muss verwende lieber eine LED die bei 
geringsten Strömen schon leuchtet, also eine mit hoher Intensity. Lass 
Dich nicht von "low Power irritieren".
Aktuelle habe ich hier ein Testboard aufgebaut bei dem eine Last mit 
Mosfet durchgeschaltet wird. Der Mosfet ist zu, es fließt ein leckstrom 
von <20uA, die LED leuchtet/glimmt gut wahrnehmbar. Und vergiss den 
integrierten Widerstand wenn nicht UUUUNbedingt sein muss.

Wen es interessiert - das ist die LED:
http://www.digikey.de/product-detail/de/C503B-RAS-CY0B0AA1/C503B-RAS-CY0B0AA1-ND/1922927

rgds
#3594095
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6A66 schrieb:
> Joe S. schrieb:
>> ATMega oder PIC low Power LEDs 2mA mit internem R (für 5V) zu setzen.
>
> Led zur Diagnose - hmm ich weiss nicht.
> Dafür habe ich einen Logikstift, der belastet nicht dauernd.

ACK. Ich halte die Idee auch nicht für berauschend. Manchmal will man 
µC-Pins ja auch als Eingänge, womöglich analoge Eingänge nutzen. Dann 
ist eine LED nach GND oder gar Vcc so gar nicht, was man haben will.

Wenn man wirklich alle Pins anzeigen will, dann muß man die LEDs 
vernünftig entkoppeln, z.B. über einen 74HC(T) Buffer. Der dann im Falle 
von analog nutzbaren Pins Schmitt-Trigger Eingänge haben sollte - 
normale HC(T) Pins mögen es nicht, wenn sie permanent im Bereich des 
Umschaltpunktes gehalten werden.

In der Praxis reicht mir mein selbergebauter Logikprüfstift bei weitem 
aus. Zumal der auch noch "verbotene" Pegel anzeigen kann und kurze 
Impulse per Monoflop sichtbar macht.


XL
OP #3594212
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Danke
Ich habe das alles schon verstanden.
Der Gedanke war für den einen oder anderen Ein/Ausgang eine Low Power 
LED zum Test anzubringen, um später im Programmablauf zu sehen ob alles 
so funktioniert ohne eine Logic Probe zu verwenden.
An einem meiner Testboards habe ich auch einen Treiber.
Danke nochmals

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