Gast
#3643681
Ich möchte eine kleine, portable Schaltung (max. 300mA) mit 3.3V versorgen. Wiederaufladen mit einem kleinen Steckernetzteil oder weils so gut geht auch gerne an USB. Die übliche Lösung scheint dafür ein Laderegler für LiIon (MAX1811), daran direkt der Akku und ein 3.3V BuckBoost Regler wie z.B. der TPS63001 zu sein. LiFePo4 Zellen sollten aber nach meinem Verständinis bei etwas geringerer Energiedichte robuster und problemloser sein. Leider gibt es hierfür kaum Laderegler. Manche behaupten, das das auch gar nicht notwendig sei und ein LDO ausreicht. Was mich aber an alles Schaltungen die ich so gesehen habe stört ist, dass es keine Unterspannungsabschaltung bei 2.5V (oder 2.75V nach anderen Quellen) gibt. Sollte man sicherheitshalber eine solche Schaltung (Komparator mit Referenz oder Supervisor-IC) vorsehen? Wenn ich die nun mehr Kapazität brauche (leicht erhältliche 18650 Zellen haben realistische 2Ah), kann ich LiIon Zellen ja nicht wirklich gut parallelschalten. Geht das bei LiFePo4 besser? Oder ist es dann sinnvoller 2 Zellen in Serie zu schalten und einen Stepdown-Wandler einzusetzen? Dann braucht es aber für Laden über USB einen Stepup-Laderegler mit Cell Balancing. Oder gibt es noch Optionen?