Gast
#3653729
Hallo, für das Reverse-Engineering einer Software soll ich Sequenzdiagramme erstellen, um zum beispiel Timingprobleme beim Zugriff auf verschiedene globale Variablen aus verschiedenen zyklischen Task-Threads (so etwas wie 2.5ms, 10ms, 20ms, idle task) heraus darzustellen. Die Software ist in C geschrieben, also funktionsorientiert. Die zugreifenden Funktionen sind in verschiedenen Sourcedateien deklariert,definiert und aufgerufen. Mein Problem liegt schon in der generellen Herangehensweise. Ich nehme an, dass ich für jede globale Variable ein Sequenzdiagramm machen kann. Die Variable dürfte schon eines der Objekte im Diagramm sein. Dann brauche ich aber noch andere Objekte. Sind das die *.c-Dateien, in denen die zugreifenden Funktionen aufgerufen werden? Oder die einzelnen Task-Threads? Oder aber Funktionen, welche Funktionen aufrufen, welche Funktionen aufrufen, ..., welche die globalen Variablen lesen oder schreiben? Wobei vermutlich die zugreifenden Funktionen selbst die Ereignisse sind, die zwischen den jeweiligen Lebenslinien liegen, oder?