Dass es sich um die eFuse-funktion handelt, ist durchaus klar, mir ging
es nur darum, wie ich das bei den Pins handle, die N.C. sind. Bei
diversen Chips ist es so, dass dort versteckte Zugänge zum degbuggen
liegen und man n ach Anlegen einer Spannung oder GND Zugang erhält. Ich
habe selber derartiges entwickelt. Daher ist dann auch vorgeschrieben,
diese Pins NICHT anzuschliessen.
Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass bei den FPGAs derartiges Verwendung
findet, dennoch frage ich sicherheitshalber mal nach, ob ich die
bedenkenlos verdrahten kann, so als sei es der grössere Chip.
Ich habe mir die Pinnings jetzt mal übereinander gelegt. Leider stelle
ich dabei fest, dass die N.C.s äusserst dumm verteilt sind. Bei dem 25er
liegen sie vorwiegend Li-Re, beim 45er eher oben und beim 75 dafür
unten. Kann das sein? Einen Fehler in der Orientierung würde ich
ausschliessen, die Programmierpins liegen bei allen gleich.
Um zu einem gültigen Design zu gelangen, müsste ich ja die
"Schnittmenge" der Pinnings verwenden und da bleiben herzlich wenig IOs
übrig. Was haben die Xilinxer da gemacht???