Gast
#243822
Hallo zusammen Nachdem ich heute den ganzen Tag durch Zürich dackelte und überall nach den Sachen suchte, mit denen ich Platinen ätzen kann, habe ich es vorhin zum ersten mal versucht. Ging irgendwie daneben, eine Seite der Platine ist fast ganz "zerfressen" und bei der anderen Seite hat es noch unerwünschtes Kupfer. Meine eigentliche Frage: Da die verbrauchten Chemiekalien nun Sondermüll sind, habe ich die auch ordentlich in separate 5-Liter Benzinkanister aus Plastik abgefüllt. Irgendwo hatte ich gelesen, dass gewisse verbrauchte Ätzmittel noch nachträglich Gas produzieren. Wie ist das bei Eisen3Chlorid? Wie sieht das beim Entwickler aus? (Leider weiss ich nicht, aus was der Entwickler besteht, ich habe mir eine 1-Liter-Tüte gekauft. Da war nicht viel beschriftet. Ist auch wer aus der Schweiz hier? Ich versuchte überall das Natriumpersulfat zu bekommen, aber schlussundendlich gab ich auf und kaufte mir das Eisen3Chlorid vom Elektrogeschäft. Weiss jemand, wo man das Natriumpersulfat bekommt? Soviel ich hörte, ist das Natriumpersulfat und das Natriumhydroxid beides Giftklasse 2, für die ich einen Giftschein brauche. Das kann doch wohl nicht sein. Gruss Simon W.