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Forum: Offtopic Reparatur Akku Compaq 2891 Erfahrungsaustausch


Autor: HansHans (Gast)
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Ich wollte mal fragen ob jemand Erfahrung mit der Reparatur dieser
Akkus (Bild) vom Compap Armada 77xx bzw.7800 hat.
Die Akkus kosten normal über 100 € OK. zur Zeit bei Ebay auch für 29€,
sind aber auch keine original Compaq.

Das Problem ist ja immer das selbe, Akku wird nicht mehr erkannt,
und es sind Zellen defekt, aber auch nach dem Ersetzen der defekten
Zellen
startet der Akku nicht mehr .

Ich habe es jetzt geschafft drei Akkus „Instandzusetzen“

Als defekt konnte ich die Teile ermitteln die ich im Bild Vergrößert
habe
(kann auch noch ein Bild mit Besserer Auflösung senden)

355A = N-Channel Logic Level Fed
und
F1  5A SF 1605A dazu konnte ich keine Daten finden


Im ersten Bild auch einmal mit geöffneten Deckel .
Ich denke es ist eine Art Doppelsicherung siehe  nächstes Bild

könnte aber auch ein Art doppel Shunt  sein.
Kann hier jemand eine Aussage machen ?

Aber ich möchte die Warnung nicht weglassen :
Wer an dem Akku „bastelt“ muß sich der Risiken für Mensch ,Tier,
Akku ,Laptop  und Ladestation bewußt  sein !!

Gruß HH

Autor: HansHans (Gast)
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So müßte nach meiner Erfahrung das Ersatzschaltbild aussehen

Autor: Einhart (Gast)
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Moin Hans,

ich habe mich mit diesen Akkus intensiver beschäftigt. Die Sicherung
hat drei Anschlüsse damit sie nicht nur bei Überstrom durchbrennt,
sondern auch vom Prozessor via FET durchgeschossen werden kann.

Meine Reparaturversuche habe ich aufgegeben, denn wenn der eingebaute
Prozessor die Meinung hat das der Akku defekt ist, dann hilft kein
Zellentausch. Man müsste dann in der Firmware irgendetwas zurücksetzen.
Aber da sind meine Möglichkeiten zuende. Das Protokoll ist sicher nicht
offengelegt.

Wenn du irgendeinen Erfolg hast, dann poste bitte das Ergebnis.

Gruß
Einhart

Autor: HansHans (Gast)
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Hallo Einhart,
- -  > sondern auch vom Prozessor via FET durchgeschossen werden kann

Wäre auch eine Möglichkeit, aber bist du dir da sicher ?

Ich dachte der Fed dient dazu „Hochstromimpulse“
(kurzer wie das auslösen der Sicherung) zu erzeugen ,
zur Kapazitätsbestimmung bzw. für die Zellen Auffrischung,
so wie man das auch von den Bleiakkus her kennt .

Ich muss noch mal genau den Anschluss Überprüfen aber  über 18 Ohm
kann man die Sicherung eigentlich nicht auslösen oder ?

Ich habe die Sicherungen erst mal „ersetzt“ und den FED ganz
rausgelassen
habe (noch) keine neuen .

Und die Akkus gehen bis jetzt ganz gut (ohne Fed)

Gruß HansHans.


PS. Für die wo den Akku nicht kennen, im Anhang mal ein Bild von der
Platinenrückseite , nur mal so um zu zeigen was Compaq da so in seine
Akkus gepackt hat

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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@HansHans
"Fed" ist vermutlich deine Abkürzung für einen
Feld-Effekt-Dransistor?

Autor: Einhart (Gast)
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Moin,

meine Info stammt aus einem Schaltungsbeispiel das ich irgenwo im Web
gefunden hatte. Das Schaltzeichen war eine Sicherung mit drei
Anschlüssen wobei der mittlere mittels FET (FeldEffektTransistor) vom
Prozessor gegen Masse geschaltet werden konnte. An einen integrierten
Widerstand kann ich mich dabei nicht erinnern.

Vielleicht kennt ja jemand diese merkwürdige Bauteil.

Autor: HansHans (Gast)
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@Wegstaben Verbuchsler
-->"Fed" ist vermutlich deine Abkürzung für einen
Feld-Effekt-Dransistor?
fast ..... vielleicht  Feld-Effekt- Durchschalter ?
@Einhart
-->Sicherung mit drei Anschlüssen wobei der mittlere mittels FET
(FeldEffektTransistor) vom Prozessor gegen Masse geschaltet werden
konnte
Die Sicherung von Compaq hat aber vier Anschlüsse und der Anschluß mit
den 18 Ohm geht über den FET an Masse .
Die 18 Ohm könne aber auch als „Heizwiderstand“ zum verschmelzen der
Sicherung dienen

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