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Forum: Offtopic Treffen sich zwei Geraden ...


Autor: leif (Gast)
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sagt die eine "Das nächste mal geb ich Dir einen aus!"

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Über diesen Brüller hab ich schon vor 20 Jahren nicht gelacht.
Der hat einen Bart bis zum Mond und zurück.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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mußte das nicht heißen "Trefefn sich 2 Geraden IN DER UNENDLICHKEIT"
... ?

Autor: Mathematiker (Gast)
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Wähle Epsilon kleiner Null....

Autor: Elektrikser (Gast)
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Spruch eines Nachrichtentechnik-Lehrers:
"Je grüner das Krokodil, desto besser schwimmt es. Ist doch
logisch!"

?

Autor: weisheitslöffel (Gast)
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Aber nachts ist es kälter als draussen!

Autor: Mr_Boertsch (Gast)
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Treffen sich zweit Funktionen in der Unendlichkeit:

Sagt die eine: Verschwinde oder ich leite dich ab!
Sagt die andere: Ist mir doch egal. Ich bin eine e Funktion.

Autor: leif (Gast)
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Na also!

Sagt die Null zur Acht: "Du hast aber einen schicken Gürtel an!"

Mehr bitte, von den echten Brüllern vor 20 Jahren!

Autor: Hubert (Gast)
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Treffen sich Rufus und Hubert im Wald, plötzlich gibt es einen Knall und
jemand rennt schreiend die Treppe runter. Was ist passiert?

Autor: Unbekannter (Gast)
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Die e-Funktion in der Unendlichkeit ist echt geil! Muss ich mir merken.

Leider versteht die ca. 95% der deutschen Bevölkerung nicht.

Autor: Barti (Gast)
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Der ist echt geil mit der e-Funktion, ich hab noch einen:

Im Raum der stetigen Funktionen findet ein Tanzball statt. Auf der
Tanzfläche tanzen Cosinus und Sinus auf und ab, und die Polynome bilden
einen Ring. Nur die Exponentialfunktion steht den ganzen Abend alleine
herum. Aus Mitleid geht die Identität irgendwann zu ihr hin und sagt:
"Mensch, integrier dich doch einfach mal!" "Schon versucht!",
antwortet die Exponentialfunktion, "Das hat aber auch nichts
geändert!"

Autor: Unbekannter (Gast)
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Geil! Absolut geil!

Autor: Barti (Gast)
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Noch einen gefunden, für E-Techniker interessant ;)

Telefonansage: "Die Nummer, die Sie gewählt haben, ist imaginär. Bitte
drehen Sie Ihr Telefon um 90 Grad und probieren Sie es erneut!"

Autor: Läubi (Gast)
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lol

Autor: Rayden (Gast)
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lol also die e-Funktion ist echt genial, aber wie wärs damit:

Was macht ein Mathematiker, wenn er in der Wüste von einem Löwen
verfolgt wird?
Er baut einen Käfig, setzt sich rein und deffiniert das Innere als
Außen g ...

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Hi

zu Spezifikationen hätt ich noch
http://www.scheissprojekt.de/spezifikationen.html

Matthias

Autor: tex (Gast)
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@Rayden
Das Konzept ist aber ausbaufähig.
Googelsuche "Löwenjagd"

Autor: Patrick (Gast)
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Unglaublich was da wieder auflebt. Mit dem Zeug hab ich als Kind immer
meine Oma zum Lachen gebrtcht.
Treffen sich zwei Jäger; beide tot

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Hi

Wenn schon flache Witze dann richtig flach:

Was ist grün und hüpft durch den Wald?
Ein Rudel Gurken.


Was ist Gelb und hüpft durch den Wald?
Postfrosch.


Matthias

Autor: tex (Gast)
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und was ist grün und wuschelig?

Ein Angorafrosch!

Autor: Rayden (Gast)
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Bush und das tote Schwein ...

George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich wird
ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen? Bush
großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin
der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird's verstehen." Gesagt,
getan.
Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge,
Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!" Die
beiden fahren weiter. Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush
schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!" Der Chauffeur
geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ...
Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die
Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm. Fragt ihn
Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?" - "Guten Tag. Ich bin
der Fahrer von George Bush und ich habe das Schwein totgefahren!"

Autor: quacks (Gast)
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Spruch eines Professors während einer Elektrotechnikvorlesung.
Studentin: "Warum brummen Trafos eigentlich so?"
Prof: "Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden Sie
auch brummen !"

Autor: Rayden (Gast)
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Die letzten Worte eines Zahnarztes:
"Hab ich den Nerv getroffen?"

Autor: Rayden (Gast)
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und zu guter letzt:

Die letzten Worte des Sportlehrers:
"Alle Speere zu mir!"

gg

Autor: leif (Gast)
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das sind aber keine nerdigen mathewitze mehr :-(

Autor: Rayden (Gast)
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hm .... ich hätt da noch ne Mathe-Geschichte ....


Es war einmal (t = t0) ein hübsches kleines Mädchen mit dem Namen Polly
Nom.
Es streunte über ein Vektorfeld, bis es an den unteren Rand einer
riesigen singulären Matrix kam. Polly war konvergent, und ihre Mutter
hatte ihr verboten, solche Matrizen ohne ihre Klammern zu betreten.
Polly hatte diesen Morgen gerade ihre Variablen gewechselt und fühlte
sich besonders schlecht gelaunt. Sie ignorierte diese nicht notwendige
Bedingung und bahnte sich ihren Weg durch die komplexen Elemente der
Matrix. Zeilen und Spalten umschlossen sie von allen Seiten, an ihre
Oberflächen schmiegten sich Tangenten. Sie formte sich immer
multilinearer. Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an
einem gewissen singulären Punkt. Sie oszillierte heftig, verlor
jegliche Orientierung und wurde völlig divergent. Sie erreichte gerade
einen Wendepunkt, als sie über eine Quadratwurzel stolperte, die aus
einer Fehlerfunktion herausragte, und kopfüber einen steilen Gradienten
hinunterstürzte. Einmal mehr abgeglitten fand sie sich offensichtlich
allein in einem nichteuklidischen Raum wieder. Aber sie wurde
beobachtet. Der glatte Nabla-Operator Curly lauerte rotierend auf ein
inneres Produkt. Als seine Augen über ihre kurviglinearen Koordinaten
glitten, blitzte ein singulärer Ausdruck über sein Gesicht. Ob sie wohl
noch immer konvergiert, fragte er sich. Er beschloss, sie sofort
unsittlich zu integrieren. Polly hörte das Rauschen eines gewöhnlichen
Bruchs hinter sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolierter
Potenzreihe auf sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner
degenerierten Kegelschnittform und seinen Streutermen, dass er nichts
Gutes im Schilde führte.
"Heureka", sagte sie schwer atmend.
"Hallöchen", erwiderte er. "Was für ein symmetrisches kleines
Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Secs."
"Mein Herr", protestierte sie, "bleiben sie mir vom Leibe, ich habe
meine Klammern nicht an."
"Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtungen sind rein
imaginär", sagte unser Operator verbindlich.
"Ich, ich", dachte sie, "vielleicht ist er am Ende homogen?"
"Welcher Ordnung bist du?" forderte der Rohling jetzt zu wissen.
"Siebzehnter" erwiderte Polly.
Curly blickte lüstern drein.
"Vermutlich hat bis jetzt noch nie ein Operator auf dich gewirkt"
meinte er.
"Natürlich nicht" rief Polly entrüstet, "ich bin absolut
konvergent".
"Na komm" sagte Curly, "ich weiß ein dezimales Plätzchen, wo ich dir
die Beschränktheit nehmen könnte."
"Niemals", entrüstete sie sich.
"Div grad", fluchte er mit dem widerlichsten Fluch, den er kannte.
Seine Geduld war am Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizienten mit einem
Logarithmenstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigkeit verlor. Er
starrte auf ihre signifikanten Stellen und begann, ihre
undifferenzierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren.
Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotischen Grenzwert näherte.
Bald würde ihre Konvergenz für immer verloren sein. Es gab kein
Erbarmen, Curly war ein zu gewaltiger Operator. Er integrierte durch
Substitution. Er integrierte durch Partialbruchzerlegung. Dieses
komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlossenen Zugang, um mittels
dem Integralsatz zu integrieren.
Welche Schmach, während der ersten Integration schon mehrfach
zusammenhängend zu sein! Curly operierte weiter, bis er absolut und
restlos orthogonal war.
Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, dass
sie an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzieren war es
jetzt zu spät. In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab.
Schließlich blieb nur noch eine kleine pathologische Funktion übrig,
die überall irrationale Werte annahm und endlich dem Wahnsinn verfiel.
Die Moral von unserer kleinen, traurigen Geschichte:
Wenn Sie Ihre Ausdrücke konvergent halten wollen, geben Sie ihnen nicht
einen einzigen Freiheitsgrad.

Autor: Daniel Braun (khani)
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Yeah !

Toll Rayden, wo bekommt man denn sowas ?!

MfG, Daniel.

Autor: Unbekannter (Gast)
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ROFL!!!!

Autor: Werner B. (Gast)
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INGENIEURE BEGREIFEN - Ein Drama in neun Akten


Ingenieure begreifen (1.Akt)



Zwei Ingenieurstudenten schlendern über den Campus. Da sagt der eine:
"Woher hast du so ein tolles Fahrrad? "Darauf der Andere: "Als ich
gestern ganz in Gedanken versunken spazieren ging, fuhr ein hübsches
Mädchen mit diesem Fahrrad. Als sie mich sah, warf sie das Rad zur
Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: "Nimm dir was du
willst!". Der erste Student nickte zustimmend: "Gute Wahl, die
Kleider hätten vermutlich nicht gepasst!"

Ingenieure begreifen (2.Akt)


Der Optimist: "Das Glas ist halb voll"
Der Pessimist: "Das Glas ist halb leer"
Der Ingenieur: "Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste"



Ingenieure begreifen (3.Akt)


Ein Pfarrer, ein Arzt und ein Ingenieur warteten eines Morgens auf
eine besonders langsame Gruppe von Golfern. Der Ingenieur ziemlich
 sauer: "Was ist mit denen...Wir müssen hier seit 15 Minuten
warten!"
Der Arzt zustimmend: "Ich weiß nicht, aber ich habe noch nie so ein
Unvermögen gesehen" Der Pfarrer sagte: "Hey, da kommt der Platzwart.
Laßt uns mit ihm reden." ( DRAMATURGISCHE PAUSE ) "Hey George, was
ist eigentlich mit dieser Gruppe da vor uns? Die sind ziemlich langsam,
oder?"  Der Platzwart antwortete: "Ah ja das ist die Gruppe der
blinden Feuerwehrmänner. Sie verloren ihr Augenlicht letztes Jahr als
sie den Brand im Clubhaus löschten. Wir lassen sie immer kostenlos
spielen."  Die drei wurden ganz still. Dann sagte der Pfarrer: "Das
ist traurig. Ich glaube ich werde heute Abend ein Gebet für sie
sprechen." Der Arzt: "Gute Idee. Ich werde mich mal mit meinem Kumpel
dem Augenarzt in Verbindung setzen...
Vielleicht kann der irgendwas machen."
Der Ingenieur: "Warum spielen die Jungs nicht Nachts???"



Ingenieure begreifen (4.Akt)



Es war einmal ein Ingenieur, der ein besonderes Händchen dafür hatte,
mechanische Sachen zu reparieren. Nachdem er 30 Jahre lang treu in
seiner Firma gearbeitet hatte, ging er glücklich in Pension.  Einige
Jahre später kontaktierte ihn seine Firma, die ein offensichtlich
unlösbares Problem mit einer millionenteuren Maschine hatten. Sie
hätten alles versucht und jeder hätte es versucht, aber nichts brachte
Erfolg.
In ihrer Verzweiflung wandten sie sich an den pensionierten Ingenieur,
der schon so viele Probleme gelöst hat. Dieser nahm die Herausforderung
widerstrebend an. Er brauchte einen Tag um die riesige Maschine kennen
zu lernen. Am Ende des Tages machte er ein kleines x mit Kreide an die
Maschine und sagte: "Hier ist das Problem". Das Teil wurde ersetzt
und die Maschine funktionierte perfekt. Die Firma erhielt eine Rechnung
über 50.000,- DM von dem Ingenieur für seine Arbeit. Sie forderten eine
genaue Aufschlüsselung seiner Rechnung. Der Ingenieur antwortete kurz:
"Eine Kennzeichnung mit Kreide: 1,- DM. Zu wissen, wo die Markierung
hin muß: 49.999,- DM" Er wurde voll bezahlt und lebt weiterhin
friedlich in Pension.  (basiert auf wahrer Begebenheit)




Ingenieure begreifen (5.Akt)


Was ist der Unterschied zwischen einem Maschinenbauingenieur und einem
Bauingenieur? Maschinenbauingenieure bauen Waffen - Bauingenieure bauen
Ziele.



Ingenieure begreifen (6.Akt)


Drei Ingenieurstudenten stehen zusammen und diskutieren die möglichen
Entwickler des menschlichen Körpers.
Der eine sagt: "Das war ein Maschinenbauer. Schaut euch nur mal all
die Gelenke an"
Darauf der Zweite: "Nein es war ein Elektroingenieur. Das Nervensystem
hat tausende elektrischer Verbindungen."
Der Letzte: "In Wirklichkeit war es ein Bauingenieur. Wer sonst würde
eine Abwasserleitung mitten durch ein Vergnügungszentrum leiten."




Ingenieure begreifen (7.Akt)


Normale Menschen denken, was nicht kaputt ist wird auch nicht
repariert...

Ingenieure denken, wenn es noch nicht kaputt ist, dann hat es zu
wenige Möglichkeiten."




Ingenieure begreifen (8.Akt)


Ein Architekt, ein Künstler und ein Ingenieur unterhalten sich
darüber, ob es besser ist, eine Frau oder eine Geliebte zu haben.

Der Architekt erzählt, dass er die Zeit mit seiner Frau genießt,
während sie eine solide Grundlage für eine dauerhafte Beziehung
schaffen.
Der Künstler sagt er mag lieber eine Geliebte auf Grund der
Leidenschaft und der Geheimnisse.
Der Ingenieur meint: "Ich mag beide" "Beide???" "Ja, wenn du eine
Frau und eine Geliebte hast, meinen beide du verbringst deine Zeit mit
der Anderen. So hast du Zeit, ins Labor zu gehen und dort zu
arbeiten"





Ingenieure begreifen (9.Akt)


Als ein Ingenieur eines Tages die Strasse überquerte, wurde er von
einem Frosch angesprochen: "Wenn du mich küsst, werde ich eine
wunderschöne Prinzessin" Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und
steckte ihn in die Tasche. Der Frosch sprach erneut zu ihm: "Wenn du
mich küsst und mich zur Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei
dir." Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und
steckte ihn wieder zurück.

Da schrie der Frosch: "Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst,
bleibe ich bei dir und mache was du willst!" Wieder nahm er den Frosch
 heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da fragte der
Frosch schließlich: "Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei eine
schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und mache was du
willst. Warum küsst du mich nicht?" Darauf der Ingenieur: "Schau, ich
bin Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin.  Aber ein
sprechender Frosch .... das ist cool

Autor: Rayden (Gast)
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lol haben es letztes Semester in Mathe bekommen ...

Autor: Rayden (Gast)
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Ingenieure begreifen (9.Akt) - den find ich toll !!

Autor: Mr_Boertsch (Gast)
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Hier noch was kurzes und doofes


Was ist farbig und rennt davon?


ein Fluchtsalat

Autor: ThomasD (Gast)
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Die letzten Worte des Physikers:"Kritische Masse? Nie gehört!"

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Es gibt auch ein Elektrotechnik-Märchen. Ist nicht ganz die Fassung, die
ich ursprünglich mal irgendwo auf Papier hatte, aber eine ähnliche, kurz
aus dem Internet ergurgelte:

Es war einmal ein armer, aber rechtschaffener Vierpol namens Eddi
Wirbelstrom. Er bewohnte einen bescheiden möblierten Hohlraum mit
Dielektrikum und warmem Sättigungsstrom. Seinen Lebensunterhalt
bestritt er mit einer Verstärkerzucht auf Transistorbasis. Eddi liebte
mit der ganzen Kraft seiner Übertragungsfunktion ein Ion namens
Julchen.
Julchen, die induktivste Spule mit dem kleinstem Verlustwiderstand im
ganzen Kreis, beeinflußte mit ihren harmonischen Oberwellen nicht nur
Eddi, sondern durch ihre symmetrischen Netzintegrale auch die ältesten
ausgedienten Leidener Flaschen, was ja viel heißen will. Julchens
Vater, der alte Cosinus Phi, ein bekannter Industriemagnet und
Leistungsfaktor, hatte allerdings konkrete Schaltpläne für die Zukunft
seiner Tochter. Sie sollte nur an eine bekannte Kapazität mit
ausgeprägtem Nennwert angeschlossen werden. Aber der Zufall wollte es
anders.
 Als Julchen eines Tages auf ihrem neuen Pico-Farad nach Hause fuhr,
sie hatte gerade im Wellensalon des neusten Ozillographen eine schicke
Halbwelle auf ihren Scheitelpunkt legen lassen, geriet ihr ein Sägezahn
in ihre Filterkette. Eddi Wirbelstrom aber, der die ganze Gegend
periodisch abfrequentierte, eilte mit minimaler Laufzeit hinzu und es
gelang ihm, Julchens Kippschwingung vor dem Maximum der Amplitude
abzufangen und gleichzurichten. Eddi lud Julchen zum Mittagessen ein.
Er machte so etwas mit der "Rechten-Hand-Regel" , doch leider hatte
das Ringintegral heute geschlossen. "Macht nichts", sagte Julchen,
"ich habe vor kurzem fast 0.2 kHz gegessen und meinen Sättigungswert
erreicht. Außerdem muß ich auf meine Feldlinien achten." Eddi aber
schaltete schnell, schlug einen kleinen Frequenzgang in das magnetische
Streufeld vor und wanderte mit Julchen auf der Eisenweglänge zum
Elektronenfluß hinunter.
 Der Abend senkte sich über die komplexe Ebene. Am Himmel erglänzte die
Sternschaltung. Eddi und Julchen genossen die Isolierung vom lauten
Getriebe der Welt, und als Eddi seine Tangente um Julchens
Einheitskreis legte, schmolzen ihre Scheinwiderstände dahin, und Eddi,
unter dem Einfluß der Eisenkerne unter Julchens Kupfermantel, verlor
beinahe seine mühsam bewahrte Restdämpfung.
 Sanft plätscherten die elektromagnetischen Wellen ans Gestade und als
sie an der Wheatstonschen Brücke ankamen, nahm Eddi seinen ganzen
Durchgriff zusammen und emittierte: "Bei Gauss, mein Julchen, deine
lose Rückkopplung hat es mir angetan." Der Informationsgrund dieser
Nachricht durchflutete Julchen mit der Summe aller Teilströme. Das
Ergebnis war überwältigend. Sie entglitten der Kontrolle ihrer
Leitkonstanten und begannen ein Impulsverhältnis, in dessen Verlauf
hochfrequente Wechselströme die beiden auf die äußersten Schnittwerte
aller Frequenzen anhoben. Im Überschwang des jungen Glücks erreichten
beide voll ausgesteuert die maximale Amplitude, aus der eine dritte
Oberwelle entstand.
 Und wenn sie nicht gedämpft wurden, so schwingen sie noch heute !

Autor: Rayden (Gast)
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mhm ... auch nicht schlecht - muss ich mir merken

Autor: Ratber (Gast)
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Das nun folgende war wirklich eine Frage, die in einer Physikprüfung, an
der Universität von Kopenhagen, gestellt wurde:



"Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem
Barometer feststellt."



Ein Kursteilnehmer antwortete: "Sie binden ein langes Stück Schnur an
den Ansatz des Barometers,
senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden.
Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe
des Gebäudes."

Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer
dermassen, daß der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde.
Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine
Antwort unbestreitbar korrekt war,
und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den
Fall zu entscheiden.
Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war,
aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige.

Um das Problem zu lösen, wurde entsch ieden den Kursteilnehmer nochmals
herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen,
in denen er eine mündliche Antwort geben konnte,
die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von
Physik zeigte.

Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in
Gedanken versunken.
Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der
Kursteilnehmer antwortete,
dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht
entscheiden könnte, welche er verwenden sollte.

Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen,antwortete er wie folgt:

"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers
nehmen,
es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um
den Boden zu erreichen.
Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat
berechnet werden.Das Barometer wäre allerdings dahin!

Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers
messen,
es hochstellen und die Länge seines Schattens messen.
Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers,
anschliessend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen
Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.

Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten,
könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es
schwingen lassen wie ein Pendel,
zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers.
Die Höhe entspricht der Abweichung der ravitationalen
Wiederherstellungskraft T=2 pi im Quadrat (l/g).

Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt,
würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen,
die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben
zusammenzählen.

Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen,
dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen,
um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und
auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare
umzuwandeln,
um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.

Aber,da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des
Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden,
würde es ohne Zweifel viel einfacher sein,
an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen:
"Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, geb ich Ihnen dieses
hier,
vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."





Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne der überhaupt den
Nobelpreis für Physik gewann....

Autor: leif (Gast)
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Schön.

Autor: Rayden (Gast)
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nette geschichte

Autor: Quacks (Gast)
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kaum zu toppen 8)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Nils Bohr, nicht Niels Bohr

Autor: Ratber (Gast)
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Egall

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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oke

Autor: Carsten St. (carsten)
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Laut Wikipedia hat Ratgeber doch recht:

Niels Henrik David Bohr

(http://de.wikipedia.org/wiki/Bohr)

Autor: Osterhase (Gast)
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Treffen sich zwei Geraden. Sagt die eine zur anderen: "Du, ich hab
gerade tierisch abgeschissen." Antwortet die andere: "Packs ein und
schicks nach Berlin."

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Watt soll datt Merkel damit?

...

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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check i net

Autor: Tobi H. (tobi-) Benutzerseite
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Man merkt doch sehr schnell an der Wortwahl unseres Osterhasen, dass
dieser sich noch in einem präpubertären Alter befindet und
politische(?) Äusserungen sich damit auf einem passenden Niveau
bewegen...

Autor: Osterhase (Gast)
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Ja is gud, ateme mal rischtisch durch, dann gehted dit betser,.

Autor: Tobi H. (tobi-) Benutzerseite
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Lern sprechen/schreiben. Vielleicht gehts dir dann auch besser

Autor: ick (Gast)
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alder, ful konkkreet karss

Autor: witzkeks (Gast)
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treffen sich 2 atome

bumm ;-)

Autor: Der lustige Kernspalt (Gast)
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Mit Antimaterie soll man auch nicht spielen.

Autor: KoF (Gast)
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^^oder siehe witz mit der kritischen masse ;-)

<zitat>
Die letzten Worte des Physikers:"Kritische Masse? Nie gehört!"
</zitat]>

Autor: Barti (Gast)
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@KoF: Das erinnert mich an diesen kleinen Unfall hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_nuklearer_Unf%C...

Autor: Osterhase (Gast)
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> Watt soll datt Merkel damit?

Naja, datt wird auch mal Hunger haben.

Autor: KoF (Gast)
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@Barti

oha... sind das doch soooo viele? mal ganz abgesehenen geheimen sind
das wirklich eine ganze menge!!!

Autor: Kurt (Gast)
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Treffen sich zwei Geraden.

Machen die dann immer Witze ??


Mit witzigem Gruss  Kurt

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Nein, nur wenn sie sich zum zweiten mal treffen, und auch nur, wenn das
in der Unendlichkeit geschieht...

...

Autor: Carsten St. (carsten)
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Mein Prof hat mal gemeint, dass Geraden nur Abschnitte auf dem Umfang
eines Kreises mit Radius unendlich sind.

Auch ne schöne Betrachtungsweise, wie ich finde.

Autor: Ratber (Gast)
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Ja,die liebe Raumkrümmung '-)

Autor: Robert R. (Gast)
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Autor: Rayden (Gast)
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Würden Architekten Häuser bauen, wie Programmierer ihre Programme, dann
könnte ein Specht die ganze Zivilisation zerstören.

Autor: romanua (Gast)
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Der Prof zu einem Studenten:

Wieso sind Sie so spaet zum Unterricht?



Der Student:

Zum Fruestueck hatte ich eine Tasse Kaffee und ein Doughnut. Es hat
lange gedauert, bis ich erkannt habe, was ich in was einsinken soll.

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Bei uns an der Schule hatte auch mal einer eine nette Ausrede. Er war zu
spät, weil sein Moped die Kontaktschleife an der Ampel nicht ausgelöst
hat und die deshalb ewig rot für ihn war.

Autor: Rayden (Gast)
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hab ich grad per Mail rein bekommen!

Da hatte einer ein Solarium versteigert - der Text dazu, ist aber
genial.

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...

Autor: Daniel (Gast)
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LOL...grandioser Text...auch wenn der Typ mir leid tut. LOL...ich kann
nicht mehr.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Jou... Der iss good...

Autor: Nadine Berger (Gast)
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Was ist der Unterschied zwischen einem Flugzeug?







Antwort:
Beide Tragflächen sinf gleichlang, besonders die Rechte!!!

Autor: Bjoern Mueller (Gast)
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Autor: Rayden (Gast)
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ist vom selben Anbieter - hab ich auch schon gefunden lol

Autor: mikes (Gast)
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Kennt jemand Harald Lesch?

Treffen sich zwei Planeten, sagt der eine zum andern:
"Du siehst aber schlecht aus"
                          "Ja, ich bin krank, ich hab homo sapiens"
"Ach, naja, das geht schnell vorbei"


Gruß

Autor: Chris (Gast)
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Ich wollte die Welt verändern doch niemand gab mir den Quellcode ;o)

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Autor: Rayden (Gast)
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Schild in einem indischen Restaurant: "Toiletten am Ende des Ganges"!

Autor: skfink (Gast)
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Sind ein Priester ein Ingenieur und ein Mathematiker auf dem Dach eines
brennenden Wolkenkratzers. 100m unter ihnen hat die Feuerwehr ein Netz
aufgespannt welches sie auffangen soll.
Der Priester betet, springt und landet wohlbehalten im Netz.
Der Ingenieur holt sein Notizblock hervor und berechnet seine
horizontale Absprunggeschwindigkeit in Betrachtung der Höhe, Position
des Netzes und Windgeschwindigkeit. Auch er landet im Netz.
Der Mathematiker rechnet, springt und fliegt nach oben.
Warum?
Vorzeichenfehler.

Autor: Marian (Gast)
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Der is auch nicht schlecht :)

Autor: Perry Ferie (Gast)
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Habt ihr eigentlich schon bemerkt, dass sich Geraden niemals 2x treffen
können? Und schon garnicht in der Unendlichkeit!!! Das gilt für Wimpel
ungleich 0°C

Autor: Richard W. (thunderstorm)
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Sobald die temperatur untre den Gefrierpunkt fällt, wollen sich die
Geraden treffen, und einen heißen Glühwein trinken.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> Habt ihr eigentlich schon bemerkt, dass sich Geraden niemals 2x
> treffen können?

Das war ja die Pointe des Witzes...

> Das gilt für Wimpel...

Was für Wimpel? Blaue? (FDJ), Dynamo Dresden? Bayern München?

;-)

...

Autor: Ingo H. (putzlowitsch)
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Um nochmal auf die Sache mit dem Solarium zurück zu kommen:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...

Beachtlich finde ich den Andale-Zählerstand von fast 780000. Oder kann
man an diesen Zählern irgendwas verstellen?
Ich bin immer schon froh, wenn sich 100 Leute meine Auktion angucken
:-)

Autor: Perry Ferie (Gast)
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>> Habt ihr eigentlich schon bemerkt, dass sich Geraden niemals 2x
>> treffen können?

>Das war ja die Pointe des Witzes...

ich weis... wollt das Niveau noch bisschen tiefer graben


Kennt ihr schon den hier:
"Rollt 'ne Ecke um die Kugel..."

Autor: Spike (Gast)
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Und jetzt noch etwas für Freunde der euklitischen Mathematik

Ooops mein ball ist umgekippt!

Autor: Richard W. (thunderstorm)
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Die wichtigen Fragen der Physik haben mich schon immer interessiert,
ewnn zum Beispiel ein Marmeladenbrot immer auf die Marmeladenseite
fällt, und eine Katzte immer auf den Beinen landet, was Passiert, wenn
man ein Marmeladenbrot auf den Rücken einer Katzte bindet...

Autor: Martin (Gast)
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die arme katze! ;)

Autor: Perry Ferie (Gast)
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in dem Moment gäbe es kein "oben" mehr...

Autor: Läubi (Gast)
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Übrigens hängt das fallen auf die Marmeladenseite mit der
Durchschnitlichen Höhe eines Tischen zusammen, wohingegen eien Katze
Aktiv sich zur Erde dreht.

Autor: vommm (Gast)
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wer hätte das gedacht mr. neunmalklug

Autor: Mike (Gast)
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Naja, besser das Brot auf die Katze binden als die Katze auf einer Seite
mit Marmelade zu bestreichen und zu gucken, was dann passiert.

Autor: Richard W. (thunderstorm)
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http://www.vince-ebert.de

von dem ist das. beschwert euch da.

Autor: Ast (Gast)
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http://www-stud.uni-essen.de/~sdjafroe/index_proje...

Die ganze Wahrheit über Katzen und Toastbrot!

Autor: Björn (Gast)
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Hab da auch noch einen alten, aber sehr schönen.

Bei einer Prüfung war die Bonus-Frage:
Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme
aufnehmend)?

Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das
Boyle-Mariotte- Gesetz heranzogen ("Das Volumen und der Druck eines
geschlossenen Systems sind voneinander abhängig", d.h. Gas kühlt sich
ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression)

Einer aber schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die
Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die "zur Hölle
fahren" und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir
sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht
wieder verlässt.
Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, welche die Hölle
verlassen.
Um festzustellen, wie viele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal
die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser
Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in
die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religion mit dieser
Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion oder gar allen
angehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen in der Hölle
enden, da sich die verschiedenen Religionen gegenseitig in die Hölle
schicken.
Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon
ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt.
Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem
Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleich bleibender Temperatur und Druck das
Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen
muss. Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:

   1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden
Seelen,
      dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie
explodiert.
   2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden
Seelen,
      dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie gefriert.

Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Theresa:
"Eher friert die Hölle ein, als dass ich mit dir ins Bett gehe..."
Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Theresa hatte (und wohl
auch nie haben werde), muss Aussage 2 falsch sein, was uns zur Lösung
bringt:


Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren. "


Der Student bekam als einziger Prüfungsteilnehmer die volle Punktzahl.
Autor unbekannt

Autor: Paul Baumann (Gast)
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...das wird mal ein höllisch guter Ingenieur. :-))
MfG Paul

Autor: Läubi (Gast)
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@vommm erstaunlich, das selbst in einem Witzethread sowenig Leute Spass
verstehen...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Wer zum Beispiel???

Denn so wie ich das sehe, versteht die Mehrheit Spaß...

...

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