LCD Hintergrundbeleuchtung

Gast #20911
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Hallo,

ich habe vor die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung meines LCD 
Displays mit einem AVR zu regeln. Hat vielleicht jemand eine Schaltung 
mit der man über einen DA/PWM Ausgang 0-5 V (4-5V langen auch) regeln 
kann !? Kann ich vielleicht einen einstellbaren Festspannungsregler zb. 
LM317 (hätte ich da) verwenden.
Danke im vorraus !
Gast #20912
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Ich würde sagen, du musst einfach nur einen Transistor/FET an den PWM 
Pin des AVRs klemmen und vielleicht noch einen Pufferelko 
dahinterschalten. Dann müsste man die Beleuchtung sehr gut regeln 
können.
Gast #20913
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Software:
void pwm_init(void)
{
outp(0x0, TCNT1H);/* clear all registers*/
outp(0x0, TCNT1L);
outp(0x0, OCR1AH);
outp(0x0, OCR1AL);
outp(0x0, OCR1BH);
outp(0x0, OCR1BL);
outp(0x21, TCCR1A);/* 8bit PWM using COM1B*/
outp(0x2, TCCR1B);/*clock is 4MHz/8/510=980.39Hz*/
}
..
pwm_init();/* initialize backlight PWM */
outp(0x26, OCR1BL); /*backlight on*/
Der Ausgabewert steuert die Helligkeit
outp(0, OCR1BL); /* backlight off*/

Hardware:
LED+ über 1.1 Ohm an +5V.
LED- an Drain eines BS170 FET.
Gate des BS170 über 100k an OC1B.
Source des BS170 an GND.
Kühlung nicht erforderlich.
Mit dieser Methode lässt sich auch bei geringer mittlerer Stromaufnahme 
eine sehr große (empfundene) Helligkeit erzeugen, da der LED 
Spitzenstrom sehr hoch, der arithmetische Mittelwert des Stroms dagegen 
sehr gering ist.  Darüber hinaus wird praktisch keine Leistung im 
Vorwiderstand 'verbraten'.
Gast #20917
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Eines habe ich vergessen (vorausgesetzt):
Bei der vorgeschlagenen Dimensionierung ist der LED Spitzenstrom höher 
als der erlaubte Dauerstrom.  Dies ist durchaus zulässig, solange der 
mittlere Strom unterhalb des erlaubten Dauerstroms bleibt.  Es empfiehlt 
sich also nicht unbedingt, 0xFF auf OCR1BL auszugeben, obwohl dann die 
Hintergrundbeleuchtung sicherlich schön hell wird (aber leider nicht 
allzulange!).  Man kann den Dauerstrom leicht mit einem True RMS 
Amperemeter messen.  Alternativ kann man den Spannungsabfall über dem 
1.1 Ohm Widerstand mit einem Oszilloskop messen und dann über 
(U/R)*(t/T) den momentanen Strom berechnen.

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