Wie niedrigres (0.9V) Signal mit 3.3V-Logik auswerten?

Gast #3737238
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Hallo zusammen.
Erstmal vorweg:
Ich kenne mich leider nicht gut mit Elektronik aus, das ist "nur" ein 
Hobby. Bin also ein Anfänger was Elektrotechnik (und vorallem Physik) 
angeht. Habe schon recht viel Erfahrung mit FPGAs, aber dabei musste ich 
mich nie um verschiedene Signal-Pegel kümmern, da mein FPGA dev-board 
nur 3.3V benutzt.
Zur Frage:
Habe ein Gerät mit einem TestPoint auf der Platine. Von diesem TP möchte 
ich das Signal mit dem 3.3V  -FPGA/oder -Mikrocontroller  auswerten. 
Problem: Das Signal hat einen high-Pegel von ca 0.9V. Dieser Pegel 
scheint zu niedrig zu sein, sodass der FPGA ihn nicht als high erkennen 
kann, wenn er gerade high ist. Wie könnte ich das Problem lösen? Nimmt 
man dazu einen Transistor?
Gast #3737280
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Würde eine 1,8V-Bank funktionieren mit VREF auf 0,8?

Ansonsten das Signal über eine Diode und einen R anschliessen und nur 
den Nullpegel treiben lassen. Den FPGA Pin per pull up hochziehen. Das 
muss so dimensioniert werden dass bi 0,9V ein Pegel von 1,4V erzielt 
wird und bei GND eben nur 1,1 oder so. Das Ganze an einer 2,5V Bank.
Gast #3737285
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hp-freund schrieb:
> Bist Du da sicher?

Ja.

> gate-source threshold voltage ->

Die threshold voltage ist die Spannung, unter der ein MOSFET sicher 
sperrt. Dann kommt erst mal der lineare Bereich, und erst bei viel 
höheren Spannungen ist er garantiert durchgeschaltet, NXP garantiert 0.6 
Ohm erst ab 1.8V wie man leicht im Datenblatt nachlesen kann.

Woher kommt eigentlich dieser kollektive Humbug, UGS(th) als die 
Einschaltspannung misszuverstehen? Wer lehrt so einen Unsinn?

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