Gast
#251919
Hallo, mein Vorhaben: ein Spartan-3 soll als video-verarbeitende Einheit dienen. Auf der Eingangsseite bekommt der FPGA Daten von einem LVDS 21:3 Deserializer UND Daten von einem Video Prozessor. Alle Eingangsdaten kommen mit einem hohen Bit-Count rein. Auf der Ausgangsseite werden die verarbeitenden Signale über einen LVDS-Serializer auf ein Display gegeben. Mein Frage: Es ist bestimmt sinnvoll die alle Daten des Video Prozessors an die I/O der gleichen FPGA-Bank zu legen und das gleiche beim LVDS, um Routing Delays so gering wie möglich zu halten. Wenn man das nicht machen würde, wie kritisch wären die Delays ? Ein weitere Frage: Müssen Clock-Signale, wie z.B. Pixelclock immer über die bestimmten Pins auf die Global Clock Networks gelegt werden. Welchen Folgen hat es, wenn man die Clock Signale auf einfache I/O-Pins legt ? Was genau ist das Global Clock Network bzw. welche Aufgaben erfüllt es ? Wie kritisch ist es z.B. einen I2C-Takt nicht auf ein Global Clock Network zu legen ? weitere Frage: Der FPGA wird mit 50 MHz betrieben. Kann man, um einen Pixeltakt auf der Ausgangsseite zu generieren, mittel DCM die 50MHz mittels eines gewissen Teilerverhältnis herunterteilen ? Wie führt man den generierten Takt dann nach außen (über normale I/O-Pins)? weitere Frage: Wie erzeuge ich einen Takt, der größer wie meine 50Mhz ist mit der der FPGA betrieben wird (z.B. 100Mhz) ? Wie funktioniert das ? Danke für Eure Hilfe ?