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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gute Bücher für Mathematik im ET-Studiengang


Autor: Bastian (Gast)
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Hy,
mache gerade einen Auffrischungskurs in Mathe bei uns in der FH.
Nächste Woche geht dann das Studium richtig los. Nur das blöde ist,
dass unser "Tafelanschreiber" wirklich nur alles grat so an die Tafel
schreibt. Da muss ich ja wirklich nicht dabei sein. Habe aber auch
absulut keine Ahnung von Mathebüchern. Habt Ihr vielleicht schon
Erfahrung mit speziellen Büchern gesammelt? Würde mir gerne eins kaufen
und bin noch für alles offen.

Gruß aus dem schönen Odenwald

Autor: crush (Gast)
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Hallo Bastian,

Vielleicht solltest du erst einmal abwarten, welche Themen überhaupt
behandelt werden und anhand dessen entscheiden, welche Bücher sinnvoll
erscheinen. Abgesehen davon bringt die Vorlesung sicherlich auch mehr,
als man im ersten Moment denkt und bei uns war es damals auch so, dass
die Vorbereitung nicht beim gleichen Prof wie die spätere Vorlesung
war. Ansonsten ist vielleicht erstmal die Anschaffung einer
Formelsammlung am sinnvollsten. Zudem wurde bei uns damals viel mit dem
Papula gearbeitet, aber den würde ich mir dann vielleicht erstmal aus
der Bibliothek ausleihen.
Außerdem noch ein Tipp bezüglich Bücher kaufen. Guck vorher lieber
selber einmal rein, ob du mit dem Schreibstil klar kommst und für dich
alles anschaulich erklärt ist. Es bringt dir nichts, wenn das Buch noch
so gut ist, für dich aber zu einfach oder zu schwer geschrieben ist.

Autor: Werner Hoch (Gast)
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Zum Auffrischungskurs wurde bei uns damals "Brücken zur Mathematik"
empfohlen, hab ich aber kaum gebraucht, weil der Vorbereitungskurs
recht gut war. (hätt' ich zu verschenken)

Fürs Studium die Bücher von Papula. Gut fürs Grundstudium (auch zum
Selbststudium), für höhere Semester findet man aber nicht mehr alle
Themen darin.

Autor: Tobias Danz (Gast)
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Ja genau, den Papula hattten wir im Grundstudium auch und ich fand es
sehr sehr gut. Man kann es auch später immer mal wieder gebrauchen,
wenn man mal gewisse Grundlagen wieder vergessen hat.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Meiner Meinung nach ist es am wichtigsten, dass Du mit einer guten
Vorbereitung in die Sache gehst. Also bei Vorbereitungskurs recht aktiv
sein und gerne auch mal etwas mehr machen als verlangt.

Wenn der Vorkurs-Dozent kacke ist, hast Du gleich zwei Dinge gelernt:

a.) Selber aktiv werden und sich um die Sache bemühen.
b.) Diesen Dozent auf Deine persönliche Ausschuss-Liste setzen. Wenn er
einen Vorkurs hinschludert, sieht es in anderen Vorlesungen meistens
nicht besser aus. Darauf kann man also in der Tat verzichten.

Ansinsten is der Trick nämlich der: Wenn die elementaren
Schulmathematik-Grundsachen perfekt sitzen, macht Dir das ganze neue
und das schnelle Tempo keine Probleme, weil Du der Vorlesung folgen
kannst.

Wenn Du aber Schwächen hast, brauchst Du für einfache Zusammenhänge zu
viel Zeit und kannst Dich nicht auf die komplizierteren Dinge
konzentrieren.

Naja, und das baut sich dann immer mehr auf, bis Du einen unglaublichen
Berg vor Dir herschiebst den Du nicht mehr schaffst.

Auch wenn es albern klingt: Besorg' Dir auch noch ein paar
Schul-Mathematik-Aufgabenbüchern und arbeite (nicht lesen) sie durch.
D.h. alle Aufgaben lösen.

Der Trick ist wirklich, dass das Handwerkszeug sitzen muss. Und wenn
man ein paar Schulaufgaben wieder gelöst hat, auch wenn sie trivial
sind, erinnert man sich extrem schnell wieder an die ganzen Techniken.


Mathematik ist kritisch. Vor allem weil die Hochschul-Mathematik
einfach eine andere Hausnummer ist, als die Schulmathematik.

Autor: Thorsten (Gast)
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Unabhängig von Themen etc. würde ich dir folgendes Buch empfehlen:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3817120052/q...

Ist einfach ein exzellentes Nachschlagewerk, daß alle fürs Studium
relevanten Themen beinhaltet. Zum lernen allerdings weniger geeignet,
ist quasi eine rießige Formelsammlung. Dieses Buch gibts auch mit
CD-ROM, ist allerdings nicht notwenig. Diese enthält nur die gedruckte
Fassung, aufgeteilt in über 34.000 GIF- und HTML-Files.

Autor: Christian T (Gast)
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Hallo

ich habe die "Das gelbe Rechenbuch" 1 bis 3 benutzt. Da sind auch
viele gut erklärte Beispiele drin.
http://www.ciao.de/Das_Gelbe_Rechenbuch_Furlan_Peter__628141

Gruss
Christian

Autor: 123 (Gast)
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papula ist nicht schlecht

Autor: JRB (Gast)
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Papula ist gerade deshalb sinnvoll, weil die Ergebnisse zu allen
Aufgaben drinstehen!
Bei Schulbüchern ist (war) das selten der Fall, was eher demotiviert.

Die Formelsammlung vom Papula ist auch zu gebrauchen, das System ist
insgesamt konsistent.

Autor: Tobi H. (tobi-) Benutzerseite
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Papula Formelsammlung und normales Buch sind top. Hat mich bisher durch
2 Semster Mathe gebracht :)

Autor: Daniel Duckwitz (Gast)
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Hallo,

ich kann auch Merzinger/Wirth: Repetitorium der Höheren Mathematik
empfehlen, da sind viele wichtige Themen kurz und gut erklärt, eine
Beispielaufgabe und dann einige Aufgaben zum selbst lösen drin. Und
allzu teuer ist das Buch auch nicht (ca. 20 €). Hat mir bis jetzt schon
einige Male weitergeholfen wenn mein Mathe-Dozent sich mal wieder von
der Realität verabschiedet hatte. :-)
Bronsteins Taschenbuch der Mathematik finde ich übrigens extrem
unübersichtlich, ich hab es zwar aber ich benutze es (noch?) sehr
ungern, weil ich einfach nicht sofort finde was ich suche.

Bin übrigens im 3. Semester Mechatronik.

Autor: Konrad Heisig (Gast)
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Wenn man ein Buch sucht, in dem alles was man fürs ingenieurmäßige
Grundstudium braucht drin steht, dann kann ich

"Höhere Mathematik" von Günter Bärwolff

empfehlen. Das Buch ist zwar 'n übelster Wälzer und häufig beim ersten
überfliegen recht kryptisch, aber bis jetzt konnte es mir jede Frage
hinreichend genau beantworten.
Die erstem beiden Papula-Bände waren in Bezug auf meine
Mathe-Vorlesungen (Mechatronik) manchmal etwas  kanpp/lückenhaft - wenn
auch, was nicht unerwähnt bleiben soll, zu Anfang um einiges
verständlcher.


MfG Konrad Heisig

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Bastian,

ich würde dir empfehlen, die Vorlesungen abzuwarten und zu schauen, was
dein Prof empfiehlt.


Gruß Thomas

Autor: Tobi H. (tobi-) Benutzerseite
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Man kriegt sowieso immer am Anfang eine Literaturliste mit mehr als
genügend empfohlnenen Büchern. Meist noch mit einer kurzen Bemerkung zu
Prof's Lieblingen ;)

Autor: Timo Krause (Gast)
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und wisst ihr auch warum jeder prof eine möglichst lange literaturliste
hat? weil sie jedes buch umsonst bekommen, was sie empfehlen (hat uns
unser prof anfang dieses semesters verraten g).
Also kaufen solltest du dir die formelsammlung vom papula, die bücher
reichen normal auszuleihen, da doch einiges fehlt.
vom bronstein kann ich persönlich nur abraten, ich komme mit dem stil
überhaupt nicht klar.
der papula ist wesentlich besser geschrieben, wenn auch nicht immer
ganz vollständig.

an meiner fh war leider ein gutes ET buch viel wichtiger, da dort
sowohl vorlesung als auch übung sehr schwer zu verstehen war. (kann die
reihe von weisgerber empehlen, ist leicht geschrieben)
die mathevorlesung war zwar auch net so dolle, wurde aber durch ne sehr
gute übung wieder ausgeglichen.

Autor: Daniel (Gast)
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Hallo :)

Also erstens würde ich dir dringend raten, die Vorlesung zu besuchen
und alles genauso abzuschreiben wie er es macht. Du wirst nach einiger
Zeit feststellen dass es immer wieder die gleichen simplen Algorithmen
sind. Ich hatte zwar Mathe an der Uni aber ich denke, das wird nicht
wirklich sehr viel anspruchsvoller sein. Ich habe die Matheprüfungen
jedenfalls mit einer selbsterstellten (!) Algorithmussammlung (aus den
Vorlesungen) und dem Bronstein (für komplexe Integrale wirklich
geeignet) bestanden.

Der Knackpunkt war aber die selbsterstellte Formelsammlung da ich durch
die "Übersetzung" seiner Vorgehensweise in meine "Sprache" einfach
mehr durchblick bekam. Letzten Endes war es nichts außergewöhnlich
schweres.

Autor: Jens (Gast)
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Nochmal zum Thema Papula vs. Bronstein. Beide Werke sind nicht
vergleichbar, Bronstein ist eine reine Formelsammlung, Papula ein
reines Lehrwerk. Den Bronstein lernt man dann zu schätzen, wenn man mal
die ganzen Grundlagenvorlesungen hinter sich gebracht hat. Denn im
Bronstein steht ALLES drin.

> Ich habe die Matheprüfungen jedenfalls mit einer
> selbsterstellten (!) Algorithmussammlung [...]

Die Gefahr bei der Algorithmensammlung (=Formelsammlung) ist, dass man
nur das Schema lernt, nachdem ein Problem gelöst werden kann. Also da
sollte man vorsichtig sein, aber das muß jeder für sich entscheiden.

Autor: Daniel (Gast)
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Solang es für die Mathenote förderlich ist, sollte dies Priorität haben
oder nicht?

Autor: Jens (Gast)
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LOL, gute Einstellung! Viel Spaß im Vorstellungsgespräch bzw. in der
Probezeit.

Autor: der mechatroniker (Gast)
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Also Bronstein ist nicht nur ein reines Nachschlagewerk. Wenn man sich
mal die Mühe macht, ein komplettes Kapitel von vorne bis hinten
durchzulesen, vermittelt der besser die Zusammenhänge, als man denkt.

Als Nachschlagewerk ist er aufgrund seines Umfangs etwas umständlich zu
gebrauchen (bis auf die Integrale, die sind am Ende in einer Tabelle
zusammengefaßt). Außerdem steht trotz der Dicke NICHT ALLES drin. In
Klausuren sollte man sich unbedingt eine dünnere (selbstgeschriebenes?)
Formelsammlung mitnehmen. Der Bronstein taugt allerdings zur Beruhigung:
Man hat ja (fast) alles dabei. Hab ihn aber noch nie in einer Klausur
aufgeschlagen.

Die gelben Rechenbücher: Für den Einstieg in einige Themengebiete (v.a.
gewöhnliche Differentialgleichungen) sehr gut, da die Vorgehensweisen
hier kochrezeptartig dargestellt werden. Hilfreich, wenn man nicht
verstanden hat, was der Prof einem eigentlich sagen wollte. Es fehlt
etwas Tiefe, und es sind längst nicht alle Themen abgedeckt. War bei
mir aber die Rettung ;-)

Ansorge & Oberle: Hatte ich mir den Vorteil von erhofft, daß mein Prof
im 3. Semester (wie er auch gesagt hat) im Wesentlichen dieses Buch,
nur ohne die Beispiele vorgelesen hat. Habs mir geholt, anstatt
mitzuschreiben, dann aber nur ein paar mal reingeschaut:
knochentrocken. Nicht zu empfehlen.

Autor: Daniel (Gast)
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Jens, erklärst du dich bezüglich der Vorstellungsgespräche bitte
nochmal? Ich sehe jetzt keinen direkten Zusammenhang zwischen einer
Universitäts-Matheprüfung und einem Vorstellungsgespräch. Man möge mir
dieses Defizit verzeihen. :)

Grüße, Daniel

Autor: Jens (Gast)
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Wenn du in einer Matheprüfung bzw. im Mathe(vor)diplom eine 1 hast und
du im Vorstellungsgespräch z. B. für eine Fachpraktikumsstelle nach
einfachen mathematischen Zusammmenhängen gefragt wirst und du dann
nicht in der Lage bist, trotz deiner sehr guten Studienleistungen eine
fundierte Auskunft zu geben, wird's peinlich. Dann bekommst du nämlich
die Frage gestellt, wie du dir erklärst, dass du eine sehr gute Note in
Mathe hast, aber in Wirklichkeit nicht den geringsten Schimmer von der
Materie besitzt.

Ich habe das selbst in der Firma, in der ich mal gearbeitet habe,
erlebt. Generell (oder oft) werden Leute bevorzugt genommen, die zwar
schlechte Noten haben, aber dafür fachlich mehr Ahnung haben, als Leute
mit sehr guten Noten. Noten stehen nunmal nicht immer in direktem
Zusammenhang mit den Fähigkeiten, die ein Bewerber mitbringt. Außerdem
sind Noten extrem hochschulabhängig.

Was ich damit sagen will, ist, dass man sehen sollte die Materie zu
verstehen. Ein Schema auswendig lernen bringt einen zwar über die
nächste Prüfung, kann später aber zum Stolperstein werden.

Dies schildert jetzt einfach nur meine Beobachtungen und Erfahrungen.
Natürlich gibt es auch viele Fälle, bei denen das anders ist. Eine
Bekannte von mir arbeitet bei einem großen internationalen
Automobilzulieferer als Entwicklungsingenieurin und sie ist regelmäßig
bei Vorstellungsgesprächen dabei. Es ist immer interessant, was sie
erzählt. Zumindest in dieser Firma spielen Noten zunächst mal keine
Rolle. Auch mit einem 3er Diplom wird man zum Gespräch eingeladen und
wenn man sie vernünftig präsentiert, hat man auch eine Chance.

Autor: Jens (Gast)
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Es muß natürlich heißen:

[...] und wenn man sich vernünftig präsentiert [...]

Autor: Daniel (Gast)
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Ja das ist mir schon klar. Ich kann da ja auch nur von mir sprechen und
ehrlich gesagt, gibt es bei mir keinen Zusammenhang zwischen der
Matheklausur für E-Technikingenieure und einfachen mathematischen
Zusammenhängen. Das wollte ich eigentlich ausdrücken. ;)

Die einfachen mathematischen Zusammenhänge gelten doch allgemein als
Grundlagen der Grundlagen der Grundlagen...

Na wie auch immer,

schönen Tag noch. :)

Autor: Berti (Gast)
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Ronstein und Kreyszig sind meine favourites!

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Was hat eine Mathevorlesung mit einfachen mathematischen Zusammenhängen
zu tun? Dass man im Vorstellungsgespräch gefragt wird "Wie würden Sie
den Residuensatz beweisen?" halte ich ehrlich gesagt für
unwahrscheinlich.

Autor: Daniel (Gast)
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Genau das meine ich eben auch. ;)

Autor: Jens (Gast)
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Tja, laßt euch überraschen. Ihr werdet euch wundern, was "draußen" so
abgeht.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Da du ja zu wissen scheinst was so abgeht: sprich.

Autor: Daniel (Gast)
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Na jetzt bin ich aber auch echt gespannt.

Autor: josef (Gast)
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Der Residuensatz ist ein wichtiger Satz der Funktionentheorie, eines
Teilgebietes der Mathematik. Er stellt eine Verallgemeinerung des
Cauchyschen Integralsatzes und der Cauchyschen Integralformel dar.
Seine Bedeutung liegt nicht nur in den weitreichenden Folgen innerhalb
der Funktionentheorie, sondern auch in der praktischen Berechnung von
reellen Integralen.

LG josef

Autor: Daniel (Gast)
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Ähm...ja was der Residuensatz ist wissen wir doch. Nur die Anwendung in
einem Vorstellungsgespräch für Elektrotechniker/Informatiker stellt
sich mir nicht ersichtlich dar.

:)

Autor: Sarah Heimbach (Gast)
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ich hoffe mein Vorschlag wurde noch nicht gemacht, habe leider gerade
keine Zeit den ganzen Beitrag zu lesen.

ich empfehle: Mayberg Vachenauer


Gruß Sarah

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