Gast
#3826100
Hallihallo werte analogfreunde.
Ich habe ein Verständnisproblem bei der Berechnung von
Rauschsspannungswerten an einem Differenzverstärker.
Mal angenommen ich hätte folgenden vereinfachten Schaltungsaufbau:
|\
Un--|-\
| \___Ua
| /
Up--|+/
|/
Und mal angenommen, Un währe 0.25V(dc) mit einer Effektivrauschwert von
400µV; Up 0.5V mit 389µV Effektivem Rauschen.
Die Differenzverstärkung währe 50. Die Rauschwerte liegen im unteren
Frequenzbereich bis 1kHz, diese werden vom Verstärker ohne einschränkung
mitverstärkt, da dessen Verstärkungsbandbreite deutlich höher liegt.
Dann währe der Ausgang 50*(Up-Un) = 50*(0.5V-0.25V) = 12.5V
Aber wie währe das mit dem Rauschen?
Währe der Ansatz in Ordnung:
( (400µV)^2 - (398µV)^2 )^1/2 = 39,95µV
Sowie Die Verstärkung
39,95µV * 50 = 1,997mV
Währe das ergebnis von rund 2 mV Rechnerisch in ordnung? es ist
zufällig das gleiche ergebnis, welches ich gemessen habe allerdings bin
ich mir bei der berechnung sehr unsicher .. denn was währe wenn beide
Rauscheffektivwerte exakt gleich währen, dann währe meine
ausgangsrauschen plötzlich Null und das entspricht definitiv nicht der
realität.